Teil 3 von 6⏱ 14 hSprint 2 · Meilenstein M2

Schritt 1 von 5. Du liest die Lage, beobachtest die Lounge am Bus, schätzt, wie viele Telegramme der Bus schafft, und planst mit deinem Team den Weg bis M2.

Danach: Lernangebot 5 · Die KNX-Anlage planen

Agil arbeiten · Sprint 2

Eure Storycard für Teil 3

Druckt sie doppelseitig aus, bevor ihr loslegt. Im Planning schreibt ihr euer Sprintziel in eigenen Worten auf und ergänzt eigene Kriterien. Am Ende prüft das andere Team gegen die Akzeptanzbedingungen, danach haltet ihr eure Retrospektive.

1 Planning2 Arbeiten mit Daily3 Review4 Retrospektive

Storycard Teil 3 herunterladen PDF · 2 Seiten · 351 KB

Check-in: Wo ist dir das schon begegnet?

Klick bei jedem Punkt an, wo er dir schon begegnet ist: im Betrieb, privat oder in einem früheren Lernfeld, ohne Bewertung.

Wozu der Check-in?

Manches kennst du schon: den Installationsplan mit Schaltern und Leuchten aus Lernfeld 2, Verknüpfungen und Logik aus Lernfeld 3 und Lernfeld 7, Adressen, Netz und Router aus Lernfeld 4, das Messen mit dem Vielfachmessgerät aus Lernfeld 1. Das ist Absicht. Neu ist, dass Taster und Leuchte nicht mehr über einen Draht verbunden sind, sondern über eine Nachricht am Bus, und dass du festlegst, wer wem etwas sagt. Ordne trotzdem ehrlich ein, wo dir das schon begegnet ist.

Teil 3 · 14 h
Gebäudesystemtechnik

Im Projekt: Wer sagt dem Licht, wann es dimmt?

TopologieGruppenadressenTelegrammSzenenVisualisierung

Deine Lernangebote in Teil 3

Lernangebot 5 · Die KNX-Anlage planenLernangebot 6 · Parametrieren, Szenen, Visualisieren

Die Karte kennst du von „So arbeitest du mit diesem Kurs“. Sie zeigt, was du in diesem Teil lernst.

Worum es in Teil 3 geht und was du daneben legst

Licht und Sicherheitsbeleuchtung sind geplant. Jetzt bekommt die Lounge J ihr Nervensystem: Präsenzmelder, Tastsensoren, Aktoren und ein Logikmodul, die über eine Busleitung miteinander reden. Am Ende dieses Teils liegt das KNX-Projekt auf dem Tisch, das ist Meilenstein M2.

Karte „Die Lounge auf einen Blick“: Grundriss mit allen Zonen, Flächen, Ausgängen und Kennzeichen der Betriebsmittel, ohne Adressen. Die Karte steht im Wissensspeicher, Lektion „Wissensspeicher und Expertenrunde“. Leg sie neben jede Aufgabe dieses Teils.

Karte „KNX lesen“: Bereich, Linie, Teilnehmer, physikalische Adresse und Gruppenadresse, Aufbau eines Telegramms, Datenpunkttypen und die Spalten des Busmonitors. Die Karte steht im Wissensspeicher, Lektion „Wissensspeicher und Expertenrunde“. Leg sie neben jede Aufgabe mit Gebäudesystemtechnik.

Der wichtigste Satz auf dieser Seite: Am Bus spricht kein Taster mit einer Leuchte: Er schickt eine Nachricht an eine Gruppenadresse, und wer zuhört, entscheidet die Parametrierung.

Darum geht es

Als Elektronikerin oder Elektroniker für Betriebstechnik möchte ich die Gebäudesystemtechnik der Lounge J so planen und parametrieren, dass Licht, Sonnenschutz und Brandfall zuverlässig zusammenspielen und das Empfangspersonal alles mit wenigen Tasten bedient, damit die Anlage bei der Inbetriebnahme so arbeitet, wie es in der Gruppenadressliste steht, und ein Kollege sie in fünf Jahren noch versteht.

Lounge J · Terminal 3, Flugsteig J, Ebene 3 · Grundriss 30 m × 20 mGlasfassade zum VorfeldEingang vom FlugsteigflurNotausgangWestNotausgangOstFlugsteigflur J, Ebene 3HS-B20auf dem DachUVPM-B1PM-B2PM-B3PM-B4PM-B5PM-B6PM-B7PM-B8PM-B9PM-B10T-S1T-S2T-S3T-S4T-S5T-S6-M1-M2-M3-M4Loungebereich300 m²Arbeiten60 m²Ruheraum42 m²Flur OstSanitär36 m²Empfang40 m²Buffet und Bar60 m²Küche35 m²TechnikPMPräsenzmelderTTastsensorHSHelligkeitssensorSonnenschutzUVUnterverteilung mit KNX-VerteilerLagesymbole, keine Schaltzeichen
Grundriss der Lounge J (30 m × 20 m, Glasfassade oben, Flugsteigflur unten) mit der Gebäudesystemtechnik. Hervorgehoben sind die Präsenzmelder -B1 bis -B10 (PM) an der Decke; die Tastsensoren -S1 bis -S6 (T) am Empfang, im Arbeitsbereich, am Ruheraum, am Buffet, in der Küche und im Technikraum; der Sonnenschutzbehang in vier Segmenten M1 bis M4 vor der Glasfassade von Loungebereich und Arbeitsbereich und der Helligkeitssensor -B20 (HS) auf dem Dach. Im Technikraum steht die Unterverteilung UV mit dem KNX-Verteiler. Die Kurzzeichen sind Lagesymbole, keine Schaltzeichen; den Installationsplan zeichnest du mit den KNX-Schaltzeichen aus dem Tabellenbuch. Eigene Darstellung für den Unterricht.

Die Lounge am Bus, live

Die Szene zeigt die Lounge J so, wie sie am Ende dieses Teils arbeiten soll. Gäste kommen und gehen, Szenen wechseln von selbst, und daneben läuft der Busmonitor mit. Er zeigt das Kennzeichen des Absenders und die Gruppe, um die es geht, noch ohne Adressen und Zahlenwerte. Beobachte ihn ein paar Minuten.

Die interaktive Szene der Lounge J lädt. Ohne JavaScript siehst du sie nicht; der Grundriss oben zeigt dieselbe Anlage.

Die Lage in der Lounge

Die Leuchten sind geplant, die vier Lichtbänder A bis D im Loungebereich stehen fest. Die Betriebsleitung der Lounge wünscht sich fünf Szenen, die das Empfangspersonal am Taster und am Tablet abruft, Präsenz und Konstantlicht, einen Sonnenschutz, der von selbst fährt, und Störmeldungen am Tablet (Lastenheft L2, L3, L4, L9). Der Brandschutz des Flughafens verlangt, dass die Lounge im Brandfall hell wird und der Behang hochfährt. Die Gebäudeautomation des Flughafens hat der Lounge einen Platz in der KNX-Anlage des Terminals zugewiesen.

Die Meisterin der Elektrowerkstatt sagt: „Ich will ein Projekt sehen, das eine Kollegin in fünf Jahren aufmacht und sofort versteht: Geräte, Adressen, Gruppenadressen, Parameter, Szenen und die Bedienseiten. Erst dann wird programmiert.“ Euer Ergebnis in Teil 3 ist das KNX-Projekt der Lounge J, Meilenstein M2.

Zahlen und Hintergrund
  • Lounge J: 600 m², 120 Plätze, geöffnet 05:00 bis 23:00 Uhr (Unterrichtswerte)
  • Leuchten aus Meilenstein M1: 126 Leuchten mit zusammen 2.432 W; im Loungebereich 32 Pendelleuchten (Leuchte A) in vier Bändern zu 8, dimmbar im Phasenabschnitt; im Arbeitsbereich und in der Küche Flächenleuchten (Leuchte B), sonst Downlights (Leuchte C), beide mit DALI-Betriebsgerät
  • Gebäudesystemtechnik nach KNX (DIN EN 50090, ISO/IEC 14543-3): Die KNX-Anlage des Terminals ist in Bereiche gegliedert, die Linien hängen über IP-Router an einer IP-Hauptlinie im Netz der Gebäudeautomation
  • Terminal 3 in Betrieb seit April 2026, rund 100 km Kabel im Terminal (öffentliche Größenordnungen, gerundet)

Alle Werte zur Lounge J sind Unterrichtswerte. Zahlen zum Flughafen sind öffentliche Größenordnungen, gerundet. Normen sind mit ihrer Bezeichnung genannt; Grenzwerte vergleichst du mit dem Tabellenbuch.

Das kennst du schon aus Lernfeld 1, 2, 3, 4 und 7

Lernfeld 2 „Die Hütte am Terminal“: Installationsplan und Schaltplanarten. Hier kommt die Busleitung dazu, und der Installationsplan bekommt KNX-Schaltzeichen.

Lernfeld 3 und Lernfeld 7: Verknüpfen, Logik, Zeiten. Das Logikmodul -K7 rechnet wie eine Kleinsteuerung: Konstantlicht, das Auslösen des Brandfall-Vorrangs und in Teil 5 das Lastmanagement.

Lernfeld 4: das Netz in Terminal 3, IP-Adressen, Router. Der IP-Router -K10 verbindet die Linie der Lounge mit dem Netz der Gebäudeautomation. Wie dieses Netz abgesichert wird, ist Thema in Teil 4.

Lernfeld 1: Messen. Die Busspannung misst du in Teil 6 bei der Fehlersuche.

Das tut ihr jetzt: Dein Weg in 10 Schritten

1Auftrag klären
2Bus beobachten
3Prinzip verstehen
4Geräte wählen
5Datenblatt lesen
6Topologie und Adressen
7Gruppenadressen
8Parametrieren
9Szenen und Konstantlicht
10Visualisieren und M2
Dein Weg im Einzelnen
  1. Auftrag klären
    Lies die Lage, sieh dir den Grundriss an und sammelt, welche Anforderungen aus dem Lastenheft die Gebäudesystemtechnik erfüllen muss.
  2. Bus beobachten
    Beobachte die Szene mit dem Busmonitor und schreib auf, wer wem etwas sagt.
  3. Prinzip verstehen
    Vergleiche konventionelle Installation und Gebäudesystemtechnik.
  4. Geräte wählen
    Stellt die Geräteliste zusammen: welches Gerät welche Funktion übernimmt.
  5. Datenblatt lesen
    Werte das englische Datenblatt des Präsenzmelders aus und bestimme, wie viele Melder Lounge und Arbeitsbereich brauchen.
  6. Topologie und Adressen
    Plant Topologie und physikalische Adressen und weist Teilnehmerzahl, Busstrom und Leitungslängen nach; rechnet Telegrammdauer und Buslast.
  7. Gruppenadressen
    Erstellt die Gruppenadressliste mit Datenpunkttypen und zeichnet den Installationsplan.
  8. Parametrieren
    Verbindet die Gruppenobjekte, entscheidet zwischen Dimmaktor und DALI-Gateway und parametriert die Präsenzmelder.
  9. Szenen und Konstantlicht
    Rechnet das Konstantlicht nach, legt Szenen, Sonnenautomatik und den Brandfall als Vorrang fest.
  10. Visualisieren und M2
    Entwerft die Visualisierung, stimmt das Bedienkonzept mit der Betriebsleitung ab und legt das Projekt zu Meilenstein M2 vor.
Fertig bist du, wenn …

Das Arbeitspaket gilt erst als fertig, wenn die Projektleitung alle Punkte abnimmt und das Bedienkonzept von der Betriebsleitung der Lounge abgezeichnet ist (Meilenstein M2):

  • Die Geräteliste nennt jedes Busgerät mit Kennzeichen, Gerät, Ort, Funktion, Busstrom und Preis.
  • Die Topologie zeigt IP-Router, Spannungsversorgung mit Drossel, Linie und alle Teilnehmer mit physikalischer Adresse.
  • Teilnehmerzahl, Busstrom und die drei Leitungslängen sind gegen die Grenzwerte nachgewiesen, jeweils mit Reserve.
  • Die Gruppenadressliste ist dreistufig gegliedert; jede Gruppenadresse hat Namen, Datenpunkttyp, Sender und Empfänger; die Gliederung ist begründet.
  • Der Installationsplan zeigt die Lage der Busgeräte und den Verlauf der Busleitung mit KNX-Schaltzeichen aus dem Tabellenbuch.
  • Telegrammdauer und Buslast der zyklischen Helligkeitswerte sind berechnet und bewertet.
  • Die Parameterliste nennt für Präsenzmelder, Dimmaktor, DALI-Gateway, Jalousieaktor und Logikmodul die eingestellten Werte mit Begründung.
  • Die Szenentabelle legt für jede Szene die Werte je Zone und den Sonnenschutz fest; der Brandfall ist als Vorrang umgesetzt, nicht als Szene.
  • Die Konstantlichtregelung ist für Nacht, bedeckten Himmel und Sonne nachgerechnet.
  • Der Entwurf der Visualisierung zeigt Startseite, Szenen, Sonnenschutz, Meldungen und Energie mit Bedienrechten für Empfang, Betriebsleitung und Technik.
  • Das Bedienkonzept ist mit der Betriebsleitung der Lounge abgestimmt, ihre Rückmeldung ist festgehalten und eingearbeitet.
  • Die Funktionsbeschreibung für die Übergabe liegt vor; das Wissensspeicher-Blatt ist vollständig, drei Prüffragen liegen vor.
Das brauchst du dafür
  • die Lichtplanung aus Meilenstein M1 (Leuchtenzahl je Zone, Lichtbänder, Neuwert) und das Lastenheft aus Teil 1
  • die Karte „Die Lounge auf einen Blick“ und die Karte „KNX lesen“
  • Lernangebot 5 (Die KNX-Anlage planen) und Lernangebot 6 (Parametrieren, Szenen, Visualisieren)
  • Tabellenbuch Elektrotechnik, Taschenrechner, Tabellenkalkulation, Zeichenpapier oder ein Zeichenprogramm
  • die Projektierungs- und Inbetriebnahmesoftware und eine KNX-Lehrwand, wenn eure Schule sie hat
  • die Wissensspeicher-Vorlage
Das kommt in deinen Wissensspeicher

Ein Blatt „Wer sagt dem Licht, wann es dimmt?“: Sensor und Aktor am Bus, Bereich, Linie und Teilnehmer, physikalische Adresse gegen Gruppenadresse, die Grenzwerte einer Linie, der Aufbau eines Telegramms mit der Rechnung für seine Dauer, die wichtigsten Datenpunkttypen, Dimmaktor gegen DALI-Gateway, der Regelkreis des Konstantlichts, Szene gegen Vorrang und die Bausteine der Visualisierung.

Zusätzlich: drei Prüffragen für die Expertenrunde formulieren, eine Wissensfrage, eine Rechenfrage, eine Begründungsfrage.

Erst schätzen, dann arbeiten

Die Busleitung der Lounge überträgt 9.600 bit je Sekunde. Ein Schalttelegramm ist kurz, aber die Empfänger quittieren es, und zwischen zwei Telegrammen liegt eine Pause. Wie viele Schalttelegramme schafft die Linie höchstens je Sekunde: rund 5, rund 50, rund 500 oder rund 5.000? Schreib deine Schätzung auf, bevor du rechnest. In Lernangebot 5 rechnest du nach.

Für Lehrkräfte
Für Lehrkräfte: Sprint 2 · 14 h · Meilenstein M2 am Ende von Teil 3, Abnahme durch die Projektleitung, das Bedienkonzept zusätzlich durch die Betriebsleitung der Lounge (Rollenspiel, die Lehrkraft oder ein anderes Team übernimmt die Rolle). Stunden als Vorschlag: Auftrag, Grundriss und Szene 1 h, Lernangebot 5 5 h, Lernangebot 6 5,5 h, Rechenwege und Kontrolle 0,5 h, Abschluss Sprint 2 2 h (Abnahme M2, Wissensspeicher-Blatt, Kompetenzmodell, Retrospektive, Expertenrunde 45 min). Lernziele: 3.1 Prinzip und Komponenten der Gebäudesystemtechnik erklären und auswählen; 3.2 Topologie, physikalische Adressen und Grenzwerte planen und nachweisen; 3.3 eine Gruppenadressliste mit Datenpunkttypen erstellen; 3.4 Telegrammdauer und Buslast berechnen; 3.5 ein englisches Datenblatt auswerten; 3.6 Präsenzmelder, Aktoren und Logik parametrieren, Szenen und Konstantlicht festlegen und nachrechnen; 3.7 eine Visualisierung mit Bedienrechten entwerfen und das Bedienkonzept mit dem Kunden abstimmen. Rahmenlehrplan LF 9, Inhalte: Gebäudesystemtechnik und deren Komponenten; Visualisierungssoftware; Kundenberatung (Bedienkonzept); Normen, Vorschriften und Regeln (DIN EN 50090, ISO/IEC 14543-3). Zielformulierung: Systeme der Gebäudetechnik analysieren, erweitern, errichten und konfigurieren; die Visualisierung bei der Projektierung einbeziehen; branchenübliche Software nutzen (Projektierungs- und Inbetriebnahmesoftware, Visualisierung, Tabellenkalkulation); Geräte- und Anlagenbeschreibungen auch in englischer Sprache verwenden. Prüfungsbezug: prüfungsrelevant für Teil 2 der Abschlussprüfung (Arbeitsauftrag mit Fachgespräch, Systementwurf, Funktions- und Systemanalyse, Wirtschafts- und Sozialkunde); das KNX-Projekt ist typischer Stoff im Systementwurf, Telegramm und Busmonitor in der Funktions- und Systemanalyse. Offen ist die Gliederung der Gruppenadressen (nach Gewerken, Räumen oder Funktionen), die Vergabe der Teilnehmernummern, die Belegung der Szenen und der Tastsensoren, die Dimmtechnik je Zone innerhalb der Grenzen der Leuchten und der Aufbau der Visualisierung. Die Musterlösung ist eine von mehreren tragfähigen. Gruppenadressen und physikalische Adressen der Lounge stehen nur in der Lösungslektion; die Szene zeigt hier Kennzeichen und Gruppennamen ohne Adressen und ohne Zahlenwerte. Ab Teil 6 sind die Adressen gegebene Unterlage aus M2. Laborhinweis: KNX-Lehrwand (physikalische Adressen programmieren, Gruppenadressen verbinden, Busmonitor mitlaufen lassen) und Präsenzmelder an der Lehrwand (Nachlaufzeit und Helligkeitsschwelle einstellen und beobachten). Die Busleitung ist SELV; an der Lehrwand wird an 230 V nur freigeschaltet gearbeitet.
Organisatorisches: Rollen, Sprint 2, Meilenstein M2

Die Rollen aus dem Projektauftrag gelten weiter: Teamleitung, Planung Licht und Energie, Gebäudesystemtechnik, Sicherheit und Kommunikation, Kalkulation und Dokumentation. In Teil 3 trägt die Rolle Gebäudesystemtechnik viel. Planung Licht und Energie übernimmt Konstantlicht und Szenen, Sicherheit und Kommunikation den Brandfall als Vorrang und den Platz des IP-Routers im Netz, Kalkulation und Dokumentation die Geräteliste mit Preisen und die Funktionsbeschreibung. Die Projektleitung wechselt mit dem Sprint.

Meilenstein M2 am Ende dieses Teils: Geräteliste, Topologie, physikalische Adressen, Gruppenadressliste, Parameterliste, Szenentabelle und Entwurf der Visualisierung. Die Projektleitung nimmt ab, das Bedienkonzept zusätzlich die Betriebsleitung der Lounge. In der Schlusspräsentation zu M4 zeigt ihr, was ihr nach M2 geändert habt und weshalb.

Kursmaterial · Storycard

Die Storycard zu Teil 3. Zwei Seiten: vorne Story, Akzeptanzbedingungen, Sprintziel und „Die Lage ändert sich“, hinten Anschluss, Kompetenzmodell und Retrospektive. Druck sie doppelseitig aus und leg sie neben das Tabellenbuch.

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