Die Kurse auf dieser Seite entstehen nicht in einem Rutsch. Sie durchlaufen ein Team aus KI-Rollen, das wie eine kleine Redaktion arbeitet: Jede Rolle hat eine Aufgabe, und keine darf die der anderen übernehmen.
Damit keine Verwechslung entsteht: Die folgenden Rollen sind keine Menschen. Es sind Arbeitsweisen eines KI-Systems, jede mit einer eigenen Anweisung, eigenen Grenzen und einem eigenen Protokoll. Die Namen stehen für die Aufgabe, nicht für eine Person. Der einzige Mensch in diesem Ablauf ist Christian Martin, Lehrer für Elektrotechnik an einer beruflichen Schule. Er gibt die fachliche Grundlage vor und entscheidet, was veröffentlicht wird.
Die Rollen
Kanzlerin KT
Nimmt Aufträge an, zerlegt sie und verteilt sie. Sie schreibt selbst nichts.
Was sie nicht darf: Sie schreibt keine Inhalte und gibt nichts frei, was nach außen geht. Das entscheidet Christian.
Konzepter P1
Legt das Fundament: Projektrahmen, Lernsituationen, Lernziele, Aufgabenarten.
Was sie nicht darf: Er formuliert keine fertigen Texte für Lernende.
Texterin P2
Formuliert daraus die Aufträge, die du liest. Sie schreibt keine Zahlen, die nicht im Gerüst stehen.
Was sie nicht darf: Sie erfindet keine Zahl, die nicht im Gerüst steht. Fehlt eine, markiert sie die Stelle.
Gestalter P3
Gibt die Vorgaben für Farben, Bilder und Aufbau der Seiten.
Was sie nicht darf: Er baut die Bilder nicht selbst und erfindet keine Fachaussage im Bild.
Didaktiker P5
Macht aus einem Lernziel eine Frage, die genau das prüft. Nicht mehr und nicht weniger.
Was sie nicht darf: Er fragt nichts ab, was im Kurs nicht vorkommt. Zeichnen und Begründen bleiben Handarbeit.
Fachprüferin Q1
Rechnet jede Aufgabe nach und urteilt: durch oder zurück. Nichts geht ungeprüft heraus.
Was sie nicht darf: Sie bessert nicht selbst nach. Sie urteilt und gibt zurück.
Faktenprüfer Q2
Prüft jede Zahl, jedes Zitat und jede Norm an der Quelle.
Was sie nicht darf: Er bewertet nicht die Didaktik. Er prüft, ob eine Zahl stimmt.
Warum das so aufgeteilt ist
Ein einzelnes KI-System, das alles auf einmal macht, prüft sich am Ende selbst. Das geht schief, und zwar leise. Deshalb sind Schreiben und Prüfen hier getrennt: Wer den Text verfasst, rechnet ihn nicht nach, und wer nachrechnet, bessert nicht selbst aus. Widerspricht die Prüfung dem Material, wird neu gerechnet statt abgeschrieben.
Das ist kein Selbstzweck. In diesem Kurs sind auf diesem Weg Fehler gefunden worden, die vorher niemandem aufgefallen waren, darunter drei falsche Rechenergebnisse in einem Lösungsheft, das schon im Unterricht benutzt wurde.
Was das für dich bedeutet
Die Kurse sind sorgfältiger geprüft als üblich, aber sie sind nicht unfehlbar. Rechne im Zweifel selbst nach, halte dich an dein Tabellenbuch und an die geltende Normfassung, und frag deine Lehrkraft. Wie die Kennzeichnung nach der KI-Verordnung lautet, steht hier.
Und wenn du einen Fehler findest: Sag Bescheid. Jede Meldung wird geprüft, und wenn sie stimmt, wird korrigiert.