Teil 5 von 6⏱ 14 hSprint 3 · Meilenstein M3 mit Kreuzreview und Freigabe des Angebots

Schritt 1 von 6. Du liest die Lage, schätzt die Spitzenleistung der Lounge an einem vollen Morgen und planst mit deinem Team den Weg bis Meilenstein M3.

Danach: Lernangebot 9 · Die Spitzenlast begrenzen

Agil arbeiten · Sprint 3

Eure Storycard für Teil 5

Druckt sie doppelseitig aus, bevor ihr loslegt. Im Planning schreibt ihr euer Sprintziel in eigenen Worten auf und ergänzt eigene Kriterien. Am Ende prüft das andere Team gegen die Akzeptanzbedingungen, danach haltet ihr eure Retrospektive.

1 Planning2 Arbeiten mit Daily3 Review4 Retrospektive

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Check-in: Wo ist dir das schon begegnet?

Klick bei jedem Punkt an, wo er dir schon begegnet ist: im Betrieb, privat oder in einem früheren Lernfeld.

Wozu der Check-in?

Das ist keine Bewertung. Manches kennst du schon: Leistung im Dreiphasennetz und Leitungsschutz aus der Installation in Lernfeld 2, Potenzialausgleich und Schutzmaßnahmen aus Lernfeld 5, das Logikmodul, das wie eine Kleinsteuerung verknüpft, aus Lernfeld 3 und Lernfeld 7, und das Lastmanagement begegnet dir parallel in Lernfeld 10 an den Ladeinseln auf dem Vorfeld. Das ist Absicht. Neu ist, dass du Prioritäten mit den Nutzern aushandelst, eine Anlage gegen Blitz in ein fremdes Gebäude einfügst und am Ende einen Preis vertrittst. Ordne trotzdem ehrlich ein, wo dir das schon begegnet ist.

Im Projekt: Reichen 60 Kilowatt, und was kostet das?

SpitzenlastLastgangBlitzschutzzonenÜberspannungsschutzAngebot

Deine Lernangebote in Teil 5

Lernangebot 9 · Die Spitzenlast begrenzenLernangebot 10 · Blitz- und ÜberspannungsschutzLernangebot 11 · Stückliste und Angebot

Die Karte kennst du von „So arbeitest du mit diesem Kurs“. Sie zeigt, was du in diesem Teil lernst.

Der wichtigste Satz auf dieser Seite: Lastmanagement heißt nicht abschalten, sondern verschieben: Die Energie bleibt gleich, nur die Spitze verschwindet.

Worum es in Teil 5 geht, und die Karte dazu

Licht, KNX, Brandmeldung und Netz sind geplant. Jetzt kommen drei Fragen, an denen das Projekt noch scheitern kann: Reichen die 60 kW aus dem Mietvertrag, wenn morgens geduscht, gekocht und gespült wird? Was schützt Lounge und Bus, wenn der Blitz in den Flugsteig schlägt? Und was kostet das alles? Am Ende dieses Teils liegt ein Angebot auf dem Tisch, das die Betriebsleitung der Lounge freigeben kann.

Karte „Die Lounge auf einen Blick“: Grundriss mit allen Zonen, Flächen, Ausgängen und Kennzeichen der Betriebsmittel, ohne Adressen. Die Karte steht im Wissensspeicher, Lektion „Wissensspeicher und Expertenrunde“. Leg sie neben jede Aufgabe dieses Teils.

Darum geht es

Als Elektronikerin oder Elektroniker für Betriebstechnik möchte ich die Spitzenlast der Lounge so begrenzen, dass der Mietvertrag hält, ohne dass jemand kalt duscht, die Anlage gegen Blitz und Überspannung schützen und ein Angebot kalkulieren, das ich vertreten kann, damit die Betriebsleitung der Lounge weiß, was sie bekommt, was es kostet und dass es hält.

Das bewegte Überblicksbild zu Teil 5 lädt.

Lounge J · Terminal 3, Flugsteig J, Ebene 3 · Grundriss 30 m × 20 mGlasfassade zum VorfeldEingang vom FlugsteigflurNotausgangWestNotausgangOstFlugsteigflur J, Ebene 3HSB20auf dem DachUV-E10-E11-E9-E5-E6-E7-E8-E12-E13-E4-E4-E4-E4-E4-E4-E4-E4-E4-E4-E4-E4-M1-M2-M3-M4Loungebereich300 m²Arbeiten60 m²Ruheraum42 m²Flur OstSanitär36 m²Empfang40 m²Buffet und Bar60 m²Küche35 m²Technik-E4Ladeplätze-E10VerbraucherHSHelligkeitssensorSonnenschutzUVUnterverteilung mit KNX-VerteilerLagesymbole, keine Schaltzeichen
Grundriss der Lounge J (30 m × 20 m) mit den Verbrauchern, an denen sich das Lastmanagement entscheidet: am Buffet die Kaffeevollautomaten E5, E6, E7 und der Heißwasserspender E8, in der Küche Induktionskochfeld E9, Kombidämpfer E10 und Haubenspülmaschine E11, im Sanitärbereich die Durchlauferhitzer E12 und E13 der beiden Duschen, im Loungebereich die Ladeplätze E4 an den Sitzen. Die Kennzeichen sind dieselben wie in der Verbraucherliste von Lernangebot 9 (E1 bis E13). Hervorgehoben ist die Unterverteilung UV im Technikraum mit dem KNX-Verteiler, in dem Energiezähler, Logikmodul, Schaltaktor und Schütze für den Lastabwurf sitzen. An der Glasfassade die Sonnenschutzbehänge M1 bis M4, oben rechts der Helligkeitssensor -B20 auf dem Dach, um den es beim Blitzschutz geht. Die Kästchen sind Lagesymbole, keine Schaltzeichen. Eigene Darstellung für den Unterricht.

Die Lage in der Lounge J

Die Küche hat ihre Geräteliste geschickt: drei Kaffeevollautomaten, ein Kombidämpfer, eine Haubenspülmaschine, ein Induktionskochfeld, ein Heißwasserspender. Dazu kommen zwei Duschen mit Durchlauferhitzern zu je 21 kW. Die Meisterin der Elektrowerkstatt hat die Zahlen überflogen und sagt: „Wenn morgens um halb sieben alle duschen und die Küche hochfährt, liegen wir weit über den 60 kW aus dem Mietvertrag. Ich will wissen, was warten darf, und das will ich von der Küche schriftlich.“

Dazu kommen zwei Aufträge von außen. Der Brandschutz des Flughafens hat beim Termin zu Teil 4 gefragt, wie -B20 auf dem Dach gegen Blitz gesichert ist. Und die Betriebsleitung der Lounge will bis Ende von Sprint 3 ein Angebot sehen, das sie freigeben kann. Euer Ergebnis in Teil 5: Lastmanagementkonzept, Schutzkonzept gegen Blitz und Überspannung, Stückliste und Angebot. Zusammen mit den Ergebnissen aus Teil 4 ist das Meilenstein M3.

Zahlen und Hintergrund · Unterrichtswerte und öffentliche Größenordnungen
  • Mietvertrag der Lounge: höchstens 60 kW als Viertelstundenmittelwert, Leistungspreis 110 € je kW und Jahr
  • Versorgung: Abgang 100 A in der UV Flugsteig J auf Ebene 3, 35 m bis zur UV-Lounge, TN-S 400/230 V
  • Öffnungszeit 05:00 bis 23:00 Uhr, 120 Plätze, Spitze am Morgen vor den ersten Abflügen
  • Flugsteig J: rund 400 m lang, 60 m breit, 25 m hoch (Unterrichtswerte); Terminal mit äußerem Blitzschutz
  • Terminal 3 ist seit April 2026 in Betrieb, ausgelegt auf rund 19 Millionen Fluggäste im Jahr (öffentliche Größenordnung)
  • Flugsteig J hat 14 Positionen (öffentliche Größenordnung)

Alle Werte zur Lounge J sind Unterrichtswerte. Zahlen zum Flughafen sind öffentliche Größenordnungen, gerundet. Normen sind mit ihrer Bezeichnung genannt.

Das kennst du schon aus Lernfeld 2, 5 und 10

Lernfeld 2 „Die Hütte am Terminal“: Leistung und Strom im Dreiphasennetz, Leitungsschutz, Installationsplan. Hier rechnest du damit einen ganzen Abgang durch.

Lernfeld 5 „Vom Ring bis zur Plakette“: Schutzmaßnahmen und Potenzialausgleich. Beim Blitzschutz kommt der Blitzschutzpotenzialausgleich dazu.

Lernfeld 10 „Strom aufs Vorfeld“: läuft im selben Jahr. Dort verteilt ein Lastmanagement die Leistung auf Ladeinseln, hier auf Küche und Duschen. Das Prinzip ist dasselbe.

Das tut ihr jetzt: Dein Weg in 10 Schritten

1Auftrag klären
2Verbraucher ordnen
3Spitze rechnen
4Prioritäten abstimmen
5Lastgang auswerten
6Wirtschaftlichkeit prüfen
7Gefährdung abschätzen
8Schutzkonzept planen
9Stückliste und Kalkulation
10Angebot vertreten
Dein Weg im Einzelnen
  1. Auftrag klären
    Lies die Lage, sieh dir den Grundriss an und sammelt, welche Ergebnisse aus M1 und M2 ihr in diesem Teil braucht.
  2. Verbraucher ordnen
    Stellt die Verbraucherliste mit Anschlussleistung und Last in der Morgenspitze auf.
  3. Spitze rechnen
    Rechnet die Morgenspitze gegen Abgang, Mietvertrag und Regelziel.
  4. Prioritäten abstimmen
    Legt mit der Küche fest, was warten darf, in welcher Reihenfolge und wie lange.
  5. Lastgang auswerten
    Wertet den Lastgang aus dem Probebetrieb mit der Tabellenkalkulation aus.
  6. Wirtschaftlichkeit prüfen
    Rechnet den Leistungspreis ohne und mit Lastmanagement und beschreibt die Umsetzung über die KNX-Anlage.
  7. Gefährdung abschätzen
    Ordnet die Gefährdung durch Blitz ein und schätzt die Einschläge in den Flugsteig.
  8. Schutzkonzept planen
    Prüft -B20 mit Blitzkugel und Trennungsabstand, legt Zonen und Überspannungsschutz fest, stimmt euch mit dem Blitzschutz des Gebäudes ab.
  9. Stückliste und Kalkulation
    Leitet die Stückliste aus den Plänen ab, stellt den Zeitansatz auf und kalkuliert den Preis.
  10. Angebot vertreten
    Gliedert das Angebot, vergleicht mit einer konventionellen Variante, lasst es im Kreuzreview zu M3 prüfen und von der Betriebsleitung freigeben.
Fertig bist du, wenn …

Das Arbeitspaket gilt erst als fertig, wenn ein anderes Team im Kreuzreview alle Punkte abnimmt, die Projektleitung abzeichnet und die Betriebsleitung der Lounge das Angebot freigibt (Meilenstein M3, zusammen mit den Ergebnissen aus Teil 4):

  • Die Verbraucherliste nennt jeden Verbraucher mit Kennzeichen, Anschlussleistung, Last in der Morgenspitze und Priorität; Anschlussleistung, Morgenspitze und Gleichzeitigkeitsfaktor sind berechnet.
  • Für den Abgang 100 A ist nachgewiesen, ob er die Morgenspitze trägt; der Strom beim Regelziel ist angegeben.
  • Die Abwurfreihenfolge ist mit der Küche abgestimmt und begründet; für jede Stufe steht, was Küche und Gäste merken; was nie abgeworfen wird, steht mit Begründung da.
  • Der Lastgang ist mit einer Tabellenkalkulation ausgewertet und als Diagramm dargestellt, ohne und mit Lastmanagement; die verschobene Energie ist angegeben.
  • Die Wirtschaftlichkeit über den Leistungspreis ist gerechnet und dem Material für das Lastmanagement gegenübergestellt.
  • Die Umsetzung über -P1, -K7, -K4 und -Q1 bis -Q5 ist beschrieben; die Gruppenadressen stammen aus eurer Gruppenadressliste aus M2.
  • Die Einschlagshäufigkeit in den Flugsteig J ist abgeschätzt; die Blitzschutzzonen sind im Schnitt eingetragen.
  • Für -B20 ist nachgewiesen, dass er unter der Blitzkugel liegt und der Trennungsabstand eingehalten ist.
  • Der Überspannungsschutz ist für jede Stelle mit Typ, Ort und Wirkbereich festgelegt, auch für die Busleitung von -B20; Kennzeichen stehen links neben dem Schaltzeichen.
  • Die Abstimmungsnotiz an den Blitzschutz des Gebäudes liegt vor.
  • Die Stückliste ist aus den Plänen von M1, M2 und Teil 5 abgeleitet; jede Menge hat ihre Herkunft.
  • Zeitansatz und Zuschlagskalkulation sind nachvollziehbar; das Angebot ist nach Titeln gegliedert, nennt, was nicht enthalten ist, und hat ein Anschreiben.
  • Das Angebot ist mit einer konventionellen Variante verglichen.
  • Lastmanagementkonzept, Schutzkonzept und Angebot sind zusammen mit den Ergebnissen aus Teil 4 im Kreuzreview zu Meilenstein M3 von einem anderen Team abgenommen; die Betriebsleitung der Lounge hat das Angebot freigegeben.
  • Das Wissensspeicher-Blatt ist vollständig; drei Prüffragen liegen vor.
Das brauchst du dafür
  • eure Ergebnisse aus M1 (Lastenheft, Lichtplanung, Sicherheitsbeleuchtung) und M2 (Geräteliste, Gruppenadressliste)
  • die Karte „Die Lounge auf einen Blick“ und den Grundriss oben
  • Lernangebot 9, 10 und 11
  • Tabellenbuch Elektrotechnik, Taschenrechner, eine Tabellenkalkulation am Werkstattrechner
  • die Wissensspeicher-Vorlage
Das kommt in deinen Wissensspeicher

Ein Blatt „Spitze, Blitz und Preis“: Gleichzeitigkeitsfaktor, Viertelstundenmittel und Leistungspreis, die Abwurfreihenfolge mit Begründung, die Formeln für Eindringtiefe, Trennungsabstand und Einschläge je Jahr, die Blitzschutzzonen, die drei Typen des Überspannungsschutzes und das Schema der Zuschlagskalkulation.

Zusätzlich: drei Prüffragen für die Expertenrunde formulieren, eine Wissensfrage, eine Rechenfrage, eine Begründungsfrage.

Erst schätzen, dann arbeiten

Ein Morgen um halb sieben: Beide Duschen laufen, alle drei Kaffeevollautomaten brühen, die Spülmaschine heizt, der Kombidämpfer gart das Frühstück. Wie viel Leistung zieht die Lounge in diesem Moment: rund 40 kW, rund 60 kW, rund 90 kW oder rund 130 kW? Schreib deine Schätzung auf, bevor du rechnest. In Lernangebot 9 rechnest du nach.

Für Lehrkräfte
Für Lehrkräfte: Sprint 3 · 14 h · Meilenstein M3 am Ende von Teil 5 mit Kreuzreview durch ein anderes Team und Freigabe des Angebots durch die Betriebsleitung der Lounge; Teil 4 und Teil 5 bilden zusammen Sprint 3 (26 h). Stunden als Vorschlag: Auftrag 1 h, Lernangebot 9 4 h, Lernangebot 10 3 h, Lernangebot 11 4,5 h, Rechenwege, Kontrolle und Kreuzreview 1,5 h. Lernziele: 5.1 Anschlussleistung, Gleichzeitigkeit und Spitzenlast bestimmen; 5.2 Prioritäten für den Lastabwurf mit Nutzern abstimmen; 5.3 einen Lastgang mit Tabellenkalkulation auswerten und die Wirtschaftlichkeit über den Leistungspreis bewerten; 5.4 die Gefährdung durch Blitz abschätzen, Blitzschutzzonen und Überspannungsschutz zuordnen, den Trennungsabstand berechnen; 5.5 eine Stückliste ableiten, nach Zuschlagskalkulation ein Angebot erstellen und vertreten. Rahmenlehrplan LF 9, Inhalte: Lastmanagement; Blitzschutz; Materialdisposition und Kalkulation; Normen, Vorschriften und Regeln (DIN EN 62305, DIN VDE 0100-443 und -534, VOB). Zielformulierung: die Auftragsabwicklung unter technischen und zeitlichen Vorgaben planen (Angebot); Zeit- und Arbeitsplanung in Abstimmung mit anderen Gewerken koordinieren (Küche, Blitzschutz des Gebäudes); Entscheidungen auf Durchführbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit überprüfen (Leistungspreis, Lastverschiebung, Angebotsvarianten); branchenübliche Software nutzen (Tabellenkalkulation). Prüfungsbezug: prüfungsrelevant für Teil 2 der Abschlussprüfung (Arbeitsauftrag mit Fachgespräch, Systementwurf, Funktions- und Systemanalyse, Wirtschafts- und Sozialkunde); Lastmanagement und Überspannungsschutz sind typische Systementwurfsaufgaben, die Zuschlagskalkulation gehört in Wirtschafts- und Sozialkunde. Offen ist, welche Reihenfolge und Sperrzeiten die Teams mit der Küche vereinbaren, wie sie das Angebot gliedern und was sie auf den Nachlasswunsch antworten. Liefern alle Teams dieselbe Abwurfreihenfolge, frag nach dem Gespräch mit der Küche. Bauplan C und D sind eine von mehreren tragfähigen Lösungen. Teil 5 hat bewusst drei Lernangebote statt ein oder zwei: Lastmanagement, Blitzschutz und Angebot sind drei eigene Lernprodukte für M3 (Abweichung vom Takt des Musterkurses, begründet im Lehrkräftebereich). Laborhinweis: Ein Energiemessgerät an einer Kaffeemaschine zeigt den Lastgang im Minutentakt (Aufheizen, Brühen, Warmhalten); daran lassen sich Augenblickswert und Viertelstundenmittel unterscheiden. Gemessen wird an der Steckdose mit geprüftem Zwischenstecker-Messgerät. Für den Blitzschutz eignen sich die Unterlagen des eigenen Schulgebäudes (Blitzschutzanlage, Überspannungsschutz in der Hauptverteilung) als Vergleich.
Organisatorisches: Rollen, Sprint 3, Meilenstein M3

Die Rollen aus dem Projektauftrag gelten weiter: Teamleitung, Planung Licht und Energie, Gebäudesystemtechnik, Sicherheit und Kommunikation, Kalkulation und Dokumentation. In Teil 5 trägt Planung Licht und Energie das Lastmanagement, Gebäudesystemtechnik die Umsetzung über -P1, -K7 und -K4, Sicherheit und Kommunikation den Blitz- und Überspannungsschutz, Kalkulation und Dokumentation das Angebot. Das Gespräch mit der Küche führt, wer das Lastmanagement plant; dabei ist die Teamleitung.

Arbeiten in der UV-Lounge, etwa an Stromwandlern, Schützen und Überspannungsschutz, nur freigeschaltet nach den fünf Sicherheitsregeln (DIN VDE 0105-100). Stromwandler werden sekundär kurzgeschlossen, bevor der Zähler abgeklemmt wird.

Meilenstein M3 am Ende dieses Teils: Abstimmungsprotokoll Brandmeldung und Sprachalarm, Netz- und Sicherheitskonzept (Teil 4), Lastmanagementkonzept, Schutzkonzept, Stückliste und Angebot (Teil 5), abgenommen im Kreuzreview durch ein anderes Team; die Betriebsleitung der Lounge gibt das Angebot frei. In der Schlusspräsentation zu M4 zeigt ihr, was ihr nach M3 geändert habt und weshalb.

Kursmaterial · Storycard

Die Storycard zu Teil 5. Zwei Seiten: vorne Story, Akzeptanzbedingungen, Sprintziel und „Die Lage ändert sich“, hinten Anschluss, Kompetenzmodell und Retrospektive. Druck sie doppelseitig aus und leg sie neben das Tabellenbuch.

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