Teil 2 von 6⏱ 12 hSprint 1 · Meilenstein M1 mit Kreuzreview

Schritt 1 von 5. Du liest die Lage, schätzt, wie viel heller die Lounge am ersten Tag ist als geplant, und planst mit deinem Team den Weg bis M1.

Danach: Lernangebot 3 · Licht planen und Leuchten auswählen

Agil arbeiten · Sprint 1

Eure Storycard für Teil 2

Druckt sie doppelseitig aus, bevor ihr loslegt. Im Planning schreibt ihr euer Sprintziel in eigenen Worten auf und ergänzt eigene Kriterien. Am Ende prüft das andere Team gegen die Akzeptanzbedingungen, danach haltet ihr eure Retrospektive.

1 Planning2 Arbeiten mit Daily3 Review4 Retrospektive

Storycard Teil 2 herunterladen PDF · 2 Seiten · 348 KB

Check-in: Wo ist dir das schon begegnet?

Klick bei jedem Punkt an, wo er dir schon begegnet ist; das ist keine Bewertung.

Wozu der Check-in?

Antworten gibt es vier: im Betrieb, privat, in einem früheren Lernfeld oder noch nie. Manches kennst du schon: Leuchten angeschlossen und im Installationsplan gezeichnet hast du in Lernfeld 2, mit Messgeräten gearbeitet in Lernfeld 1, und Energiekosten über die Lebensdauer hast du in Lernfeld 8 für Motoren verschiedener Wirkungsgradklassen verglichen. Das ist Absicht. Neu ist, dass du das Licht selbst bemisst, statt eine Leuchte nur anzuschließen, und dass du für den Fall planst, in dem die allgemeine Beleuchtung ausfällt. Ordne trotzdem ehrlich ein, wo dir das schon begegnet ist.

Im Projekt: Wie viel Licht braucht die Lounge?

WartungswertWirkungsgradverfahrenLeuchtenauswahlSicherheitsbeleuchtungRettungszeichen

Deine Lernangebote in Teil 2

Lernangebot 3 · Licht planen und Leuchten auswählenLernangebot 4 · Sicherheitsbeleuchtung planen

Die Karte kennst du von „So arbeitest du mit diesem Kurs“. Sie zeigt, was du in diesem Teil lernst.

Der wichtigste Satz auf dieser Seite: Geplant wird der Wartungswert, gemessen wird am ersten Tag.

Worum es in diesem Teil geht und was du daneben legst

Das Lastenheft steht, die Decke ist noch offen. Jetzt geht es ums Licht: Wie viel braucht jede Zone, welche Leuchten kommen an die Decke, und wie findet jeder Gast den Ausgang, wenn das Licht ausfällt? Am Ende dieses Teils liegen Lichtplanung und Plan der Sicherheitsbeleuchtung auf dem Tisch, die ein anderes Team zu Meilenstein M1 abnimmt.

Karte „Die Lounge auf einen Blick“: Grundriss mit allen Zonen, Flächen, Ausgängen und Kennzeichen der Betriebsmittel, ohne Adressen. Die Karte steht im Wissensspeicher, Lektion „Wissensspeicher und Expertenrunde“. Leg sie neben jede Aufgabe dieses Teils.

Karte „Licht rechnen“: Lichtstrom, Beleuchtungsstärke, Lichtausbeute, Wartungswert, Wartungsfaktor, Raumindex und Beleuchtungswirkungsgrad mit ihren Formeln auf einer Seite. Die Karte steht im Wissensspeicher, Lektion „Wissensspeicher und Expertenrunde“. Leg sie neben jede Aufgabe mit Licht.

Darum geht es

Als Elektronikerin oder Elektroniker für Betriebstechnik möchte ich für jede Zone der Lounge J die Beleuchtung so bemessen und die Leuchten so auswählen, dass der Wartungswert erreicht wird, nichts blendet und wenig Energie verbraucht wird, und die Sicherheitsbeleuchtung so planen, dass jeder Gast bei Netzausfall den Ausgang findet, damit die Lounge pünktlich, sicher und wirtschaftlich öffnen kann.

Das bewegte Überblicksbild zu Teil 2 lädt.

Lounge J · Terminal 3, Flugsteig J, Ebene 3 · Grundriss 30 m × 20 mGlasfassade zum VorfeldEingang vom FlugsteigflurNotausgangWestNotausgangOstFlugsteigflur J, Ebene 3UVLoungebereich300 m²Arbeiten60 m²Ruheraum42 m²Flur OstSanitär36 m²Empfang40 m²Buffet und Bar60 m²Küche35 m²TechnikUVUnterverteilung mit KNX-VerteilerLagesymbole, keine Schaltzeichen
Grundriss der Lounge J, 30 m × 20 m, oben die Glasfassade zum Vorfeld, unten der Flugsteigflur J. Getönt sind die neun Zonen; Wände sind durchgezogen, Zonengrenzen ohne Wand gestrichelt (Loungebereich, Empfang sowie Buffet und Bar bilden einen offenen Raum): Loungebereich 300 m², Arbeitsbereich 60 m², Ruheraum 42 m², Flur zum Notausgang Ost 12 m², Sanitär mit zwei Duschen 36 m², Empfang 40 m², Buffet und Bar 60 m², Küche 35 m², Technik und Lager 15 m² mit der Unterverteilung UV. Grüne Pfeile zeigen die drei Ausgänge: den Eingang vom Flugsteigflur am Empfang, den Notausgang West ins Treppenhaus und den Notausgang Ost am Ende des Flurs. Leuchten und Sicherheitsleuchten sind noch nicht eingezeichnet; die planst du in diesem Teil. Eigene Darstellung für den Unterricht.

Die Lage

Die Fläche ist im Rohausbau übergeben: Rohdecke, Estrich, Glasfassade. In Teil 1 habt ihr mit der Betriebsleitung der Lounge das Lastenheft geschrieben. Für das Licht stehen dort zwei Anforderungen: L1 „Licht je Zone nach Arbeitsstättenregeln, blendarm, warmweiß in der Lounge“ und L3 „Präsenz und Konstantlicht“. Die Betriebsleitung hat es so gesagt: „Gemütlich wie ein Wohnzimmer, aber hell genug, dass man am Laptop arbeiten kann.“

Zwei Gewerke warten auf euch. Der Trockenbau will bis Ende des Sprints wissen, wo die Ausschnitte für die Leuchten in die Decke kommen. Und euer Bauzeitenplan aus Teil 1 zeigt, dass die Lieferzeit der Leuchten von 20 Arbeitstagen den Eröffnungstermin bestimmt: Bestellt wird am Tag der Auftragserteilung, und bis dahin müssen Typ und Zahl feststehen. Eure Lichtplanung gehört deshalb in das Angebot, auf das hin die Betriebsleitung den Auftrag erteilt. Der Brandschutz des Flughafens verlangt außerdem einen Plan der Sicherheitsbeleuchtung, bevor die Decke geschlossen wird. Die Meisterin der Elektrowerkstatt sagt: „Ich will für jede Zone eine Zahl sehen, die man nachrechnen kann, und für jede Leuchte einen Satz, weshalb gerade diese.“

Die Lounge J in Zahlen · Unterrichtswerte
  • Fläche 600 m² (30 m × 20 m), neun Zonen; Lage und Fläche jeder Zone stehen auf der Karte „Die Lounge auf einen Blick“
  • Raumaufteilung: Loungebereich, Empfang sowie Buffet und Bar sind ein offener Raum ohne Wände (gestrichelt: nur Zonengrenze); alle anderen Zonen sind eigene Räume
  • Deckenhöhe 3,50 m im Loungebereich und im Arbeitsbereich, 2,80 m in allen anderen Zonen; Nutzebene 0,75 m über dem Boden
  • 120 Sitzplätze, geöffnet 05:00 bis 23:00 Uhr an 365 Tagen, also 6.570 Stunden im Jahr; Strompreis 0,20 €/kWh
  • drei Ausgänge: Eingang vom Flugsteigflur, Notausgang West ins Treppenhaus, Notausgang Ost am Ende des Flurs
  • Sicherheitsbeleuchtung aus der Zentralbatterieanlage des Flugsteigs J über die Endstromkreise -F51 und -F52
  • Öffentliche Größenordnungen: Terminal 3 ist seit April 2026 in Betrieb und für rund 19 Millionen Fluggäste im Jahr ausgelegt; der Flughafen zählt insgesamt rund 60 Millionen Fluggäste im Jahr.

Alle Werte zur Lounge J sind Unterrichtswerte. Zahlen zum Flughafen sind öffentliche Größenordnungen, gerundet.

Das kennst du schon aus Lernfeld 1, 2 und 8

Lernfeld 2 „Die Hütte am Terminal“: Leuchten anschließen, Installationsplan, das Schaltzeichen der Leuchte als Kreis mit Kreuz. Hier legst du fest, wie viele Leuchten es werden und wo sie hängen.

Lernfeld 1: Messen mit Messgeräten. Das Luxmeter brauchst du bei der Abnahme in Teil 6; das Messraster legst du schon hier fest.

Lernfeld 8: Energiekosten über die Lebensdauer, damals für Motoren verschiedener Wirkungsgradklassen. Hier vergleichst du zwei Leuchten auf dieselbe Weise.

Das tut ihr jetzt: Dein Weg in 10 Schritten

1Auftrag klären
2Größen ordnen
3Wartungswerte bestimmen
4Wartungsfaktor begründen
5Lounge rechnen
6Datenblatt lesen
7Alle Zonen rechnen
8Wirtschaftlich vergleichen
9Sicherheitsbeleuchtung planen
10Kreuzreview M1
Dein Weg im Einzelnen
  1. Auftrag klären
    Lies die Lage, sieh dir den Grundriss an und hol euer Lastenheft aus Teil 1 dazu: Was verlangt es vom Licht?
  2. Größen ordnen
    Unterscheide die lichttechnischen Größen und rechne die Lichtausbeute der drei Leuchten.
  3. Wartungswerte bestimmen
    Bestimme mit dem Tabellenbuch den Wartungswert, die Lichtfarbe und die Grenzen für Blendung und Farbwiedergabe je Zone.
  4. Wartungsfaktor begründen
    Berechne den Wartungsfaktor und vergleiche Neuwert und Wartungswert mit deiner Schätzung.
  5. Lounge rechnen
    Berechne die Leuchtenzahl für den Loungebereich nach dem Wirkungsgradverfahren und lege eine Anordnung fest.
  6. Datenblatt lesen
    Werte das englische Datenblatt der Pendelleuchte aus und prüfe sie gegen eure Anforderungen.
  7. Alle Zonen rechnen
    Rechnet die übrigen acht Zonen und die Summe der ganzen Lounge.
  8. Wirtschaftlich vergleichen
    Vergleicht die Pendelleuchte mit einem günstigeren Angebot über Energie, Kosten und Umwelt, dann stellt die Lichtplanung fertig.
  9. Sicherheitsbeleuchtung planen
    Messt die Rettungswege, plant Rettungszeichen und Sicherheitsleuchten, weist die Zentralbatterie nach und legt den Prüfplan fest.
  10. Kreuzreview M1
    Lasst Lichtplanung und Plan der Sicherheitsbeleuchtung zusammen mit den Ergebnissen aus Teil 1 im Kreuzreview abnehmen, füllt Wissensspeicher und Kompetenzmodell aus.
Fertig bist du, wenn …

Das Arbeitspaket gilt erst als fertig, wenn ein anderes Team im Kreuzreview alle Punkte abnimmt und die Projektleitung abzeichnet (Meilenstein M1, zusammen mit Lastenheft und Bauzeitenplan aus Teil 1):

  • Für jede Zone ist der Wartungswert mit dem Tabellenbuch bestimmt; wo er vom Buch abweicht, steht ein Satz, weshalb. Lichtfarbe, Blendung und Farbwiedergabe sind je Zone festgelegt.
  • Der Wartungsfaktor ist aus seinen vier Faktoren berechnet und begründet.
  • Für jede Zone stehen Raumindex, Beleuchtungswirkungsgrad, berechnete und gewählte Leuchtenzahl, Anordnung, erreichte Beleuchtungsstärke und Anschlussleistung; jede Zone erreicht ihren Wartungswert.
  • Die Leuchtenauswahl ist aus dem englischen Datenblatt begründet: Lichtfarbe, Farbwiedergabe, Blendung, Lichtausbeute, Dimmbarkeit, Schutzklasse.
  • Der Loungebereich ist in Lichtbänder gegliedert, begründet mit dem Tageslicht; jeder Zone ist eine Dimmtechnik zugeordnet.
  • Der Wirtschaftlichkeitsvergleich zweier Pendelleuchten liegt vor, mit Energie, Kosten, Amortisation und einem Satz zur Umweltverträglichkeit und Entsorgung.
  • Die Handrechnung ist mit einer Lichtplanungssoftware oder einer zweiten Rechnung geprüft, Abweichungen sind erklärt; das Messraster für die Abnahme ist festgelegt.
  • Der Plan der Sicherheitsbeleuchtung zeigt Ausgänge, den längsten Rettungsweg mit Länge, Antipanikflächen, Sicherheitsleuchten und Rettungszeichenleuchten mit Fluchtrichtung und ihre Verteilung auf die Endstromkreise -F51 und -F52.
  • Der Nachweis an der Zentralbatterie ist gerechnet und nennt die Reserve in kWh und in Prozent.
  • Der Prüfplan nennt, was täglich, monatlich und jährlich geprüft wird, wer prüft und wo es eingetragen wird.
  • Lichtplanung und Plan der Sicherheitsbeleuchtung sind zusammen mit Lastenheft und Bauzeitenplan aus Teil 1 als Meilenstein M1 im Kreuzreview abgenommen und von der Projektleitung abgezeichnet.
  • Das Wissensspeicher-Blatt ist vollständig; drei Prüffragen liegen vor.
Das brauchst du dafür
  • euer Lastenheft und euren Bauzeitenplan aus Teil 1
  • die Karten „Die Lounge auf einen Blick“ und „Licht rechnen“ und den Grundriss oben
  • Lernangebot 3 (Licht planen und Leuchten auswählen) und Lernangebot 4 (Sicherheitsbeleuchtung planen)
  • Tabellenbuch Elektrotechnik, Taschenrechner, eine Tabellenkalkulation am Werkstattrechner
  • eine Lichtplanungssoftware, wenn eure Schule eine hat
  • die Wissensspeicher-Vorlage
Das kommt in deinen Wissensspeicher

Ein Blatt „Wie viel Licht, und was, wenn es ausfällt?“: die fünf lichttechnischen Größen mit Zeichen und Einheit, Wartungswert und Neuwert, der Wartungsfaktor mit seinen vier Faktoren, Raumindex und Wirkungsgradverfahren mit einem Beispiel, Lichtfarbe, Farbwiedergabe und Blendung deutsch und englisch, die Arten der Notbeleuchtung, Erkennungsweite und Rettungsweglänge, der Nachweis an der Zentralbatterie.

Zusätzlich: drei Prüffragen für die Expertenrunde formulieren, eine Wissensfrage, eine Rechenfrage, eine Begründungsfrage.

Erst schätzen, dann arbeiten

Die Elektrowerkstatt plant jede Zone auf ihren Wartungswert. Am Abend vor der Eröffnung misst sie im Loungebereich mit dem Luxmeter nach: nachts, alle Leuchten auf 100 %. Was zeigt das Luxmeter im Vergleich zum geplanten Wartungswert: rund ein Viertel weniger, ungefähr genau den Wartungswert, rund ein Viertel mehr oder etwa das Doppelte? Schreib deine Schätzung auf, bevor du rechnest. In Lernangebot 3 rechnest du nach.

Für Lehrkräfte
Für Lehrkräfte: Sprint 1 · 12 h · Meilenstein M1 am Ende von Teil 2 mit Kreuzreview durch ein anderes Team; Teil 1 und Teil 2 bilden zusammen Sprint 1 (22 h). Stunden als Vorschlag: Auftrag 1 h, Lernangebot 3 4,5 h, Lernangebot 4 4 h, Rechenwege und Kontrolle 0,5 h, Abschluss Sprint 1 2 h (Kreuzreview M1, Wissensspeicher-Blatt, Kompetenzmodell, Retrospektive, Expertenrunde 45 min). Lernziele: 2.1 lichttechnische Größen unterscheiden; 2.2 Wartungswerte mit dem Tabellenbuch bestimmen und den Wartungsfaktor begründen; 2.3 die Leuchtenzahl nach dem Wirkungsgradverfahren berechnen und eine Anordnung festlegen; 2.4 Leuchten aus einem englischen Datenblatt auswählen und wirtschaftlich vergleichen; 2.5 Sicherheitsbeleuchtung und Rettungszeichen planen; 2.6 die Sicherheitsstromversorgung nachweisen und einen Prüfplan festlegen. Rahmenlehrplan LF 9: Inhalte „Licht- und Beleuchtungstechnik“ und „Normen, Vorschriften und Regeln“ (DIN EN 12464-1, ASR A3.4, DIN EN 1838, DIN VDE 0100-560, DIN EN 50172, DIN EN ISO 7010, ASR A2.3); Zielformulierung „überprüfen ihre Entscheidungen auf Durchführbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit“ (Leuchtenvergleich, Energie, Entsorgung), „beachten Sicherheits- und Brandschutzvorschriften und legen Maßnahmen zu deren Einhaltung fest“ (Sicherheitsbeleuchtung, Prüfplan), „nutzen branchenübliche Software“ (Lichtplanungssoftware gegen die Handrechnung) und „verwenden … Geräte- und Anlagenbeschreibungen, auch in englischer Sprache“ (Datenblatt der Pendelleuchte). Prüfungsbezug: prüfungsrelevant für Teil 2 der Abschlussprüfung (Arbeitsauftrag mit Fachgespräch, Systementwurf, Funktions- und Systemanalyse, Wirtschafts- und Sozialkunde); die Lichtplanung ist typischer Stoff im Systementwurf, der Wirtschaftlichkeitsvergleich zweier Leuchten ebenfalls im Systementwurf. Offen ist, welche Wartungswerte die Teams mit dem Tabellenbuch begründen, welche Anordnung sie wählen, wie sie den Loungebereich gliedern, welche Dimmtechnik sie je Zone vorsehen und wo genau sie die Sicherheitsleuchten setzen. Die Musterlösung ist eine von mehreren tragfähigen. Die Wartungswerte der Zonen und die Werte der Sicherheitsbeleuchtung sind Unterrichtswerte, angelehnt an DIN EN 12464-1 und DIN EN 1838; steht im Tabellenbuch eurer Auflage ein anderer Wert, gilt der des Buchs. Laborhinweis: Eine Luxmeter-Messreihe im Klassenraum macht Wartungswert und Neuwert greifbar: Raster auf den Boden kleben, nachts messen oder durch Verdunkeln, Mittelwert und Gleichmäßigkeit bilden und gegen die Rechnung halten.
Organisatorisches: Rollen, Sprint 1, Meilenstein M1

Die Rollen aus dem Projektauftrag gelten weiter: Teamleitung, Planung Licht und Energie, Gebäudesystemtechnik, Sicherheit und Kommunikation, Kalkulation und Dokumentation. In Teil 2 trägt die Rolle Planung Licht und Energie Lernangebot 3, die Rolle Sicherheit und Kommunikation Lernangebot 4. Die Rolle Gebäudesystemtechnik rechnet mit: Die Gliederung in Lichtbänder und die Dimmtechnik je Zone sind die Grundlage für das KNX-Projekt in Teil 3. Die Rolle Kalkulation und Dokumentation führt die Leuchtenliste, aus der in Teil 5 die Stückliste wird.

Meilenstein M1 am Ende dieses Teils: Beratungsprotokoll und Lastenheft, Bauzeitenplan mit Bestellplan aus Teil 1, dazu Lichtplanung und Plan der Sicherheitsbeleuchtung, abgenommen im Kreuzreview durch ein anderes Team. Die Projektleitung zeichnet ab. In der Schlusspräsentation zu M4 zeigt ihr, was ihr nach M1 geändert habt und weshalb.

Kursmaterial · Storycard

Die Storycard zu Teil 2. Zwei Seiten: vorne Story, Akzeptanzbedingungen, Sprintziel und „Die Lage ändert sich“, hinten Anschluss, Kompetenzmodell und Retrospektive. Druck sie doppelseitig aus und leg sie neben das Tabellenbuch.

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