Teil 4 von 6⏱ 12 hSprint 3 · mit Teil 5 bis Meilenstein M3

Schritt 1 von 5. Du liest die Lage, schätzt, wie viele Brandmelder die Lounge braucht, und planst mit deinem Team den Weg durch Teil 4.

Danach: Lernangebot 7 · Brand melden, alarmieren, durchsagen

Agil arbeiten · Sprint 3

Eure Storycard für Teil 4

Druckt sie doppelseitig aus, bevor ihr loslegt. Im Planning schreibt ihr euer Sprintziel in eigenen Worten auf und ergänzt eigene Kriterien. Am Ende prüft das andere Team gegen die Akzeptanzbedingungen, danach haltet ihr eure Retrospektive.

1 Planning2 Arbeiten mit Daily3 Review4 Retrospektive

Storycard Teil 4 herunterladen PDF · 2 Seiten · 350 KB

Check-in: Wo ist dir das schon begegnet?

Klick bei jedem Punkt an, wo er dir schon begegnet ist: im Betrieb, privat oder in einem früheren Lernfeld, ohne Bewertung.

Wozu der Check-in?

Manches kennst du schon: Netzwerk, Switch, VLAN und die Schutzziele aus Lernfeld 4, dort für die Halle W2; Leistung, Widerstand und Leitungswiderstand aus Lernfeld 1 und Lernfeld 2; den Binäreingang -K6 und das Logikmodul -K7 aus Teil 3. Das ist Absicht. Neu ist zweierlei: Du planst an einer Anlage mit, die du nicht selbst errichten darfst. Und im Netz geht es nicht mehr um Büro und Halle, sondern um Gebäudeautomation: Wer ins Netz kommt, kann Licht, Sonnenschutz und Küche schalten. Ordne trotzdem ehrlich ein, wo dir das schon begegnet ist.

Im Projekt: Wer warnt, wer spricht, wer darf ins Netz?

BrandmeldeanlageSprachalarm100-V-TechnikVLAN und WLANSchutzziele

Deine Lernangebote in Teil 4

Lernangebot 7 · Brand melden, alarmieren, durchsagenLernangebot 8 · Netz, WLAN und Schutzziele

Die Karte kennst du von „So arbeitest du mit diesem Kurs“. Sie zeigt, was du in diesem Teil lernst.

Worum es in Teil 4 geht und was du daneben legst

Licht und Gebäudesystemtechnik der Lounge J stehen auf dem Papier. Jetzt kommt das, was die Lounge mit dem Flugsteig verbindet: die Brandmeldung, die Alarmierung über Lautsprecher und das Netz. Die Brandmeldeanlage errichtet eine Fachfirma, das Netz gehört der IT des Flughafens. Ihr plant mit, rechnet nach und stimmt ab, so dass am Ende jeder weiß, wer was tut.

Karte „Die Lounge auf einen Blick“: Grundriss mit allen Zonen, Flächen, Ausgängen und Kennzeichen der Betriebsmittel, ohne Adressen. Die Karte steht im Wissensspeicher, Lektion „Wissensspeicher und Expertenrunde“. Leg sie neben jede Aufgabe dieses Teils.

Der wichtigste Satz auf dieser Seite: Brandmeldung und Alarmierung sind nicht verhandelbar: Du planst mit, du verlegst nach Vorgabe, und angeschlossen und abgenommen wird von denen, die dafür zertifiziert sind.

Darum geht es

Als Elektronikerin oder Elektroniker für Betriebstechnik möchte ich Brandmeldung, Sprachalarm und Netz der Lounge J so mitplanen und mit Brandschutz, Fachfirma und IT abstimmen, dass jeder Gast im Brandfall gewarnt wird, die Lounge richtig reagiert und niemand von außen in die Gebäudeautomation kommt, damit die Abnahme gelingt und die Lounge sicher betrieben werden kann.

Das bewegte Überblicksbild zu Teil 4 lädt.

Lounge J · Terminal 3, Flugsteig J, Ebene 3 · Grundriss 30 m × 20 mGlasfassade zum VorfeldEingang vom FlugsteigflurNotausgangWestNotausgangOstFlugsteigflur J, Ebene 3UVLSLSLSLSLSLSLSLSLSLSLSLSLSLSLSLSLSLSLSLSLSLSLSLSLSLSLSLSLoungebereich300 m²Arbeiten60 m²Ruheraum42 m²Flur OstSanitär36 m²Empfang40 m²Buffet und Bar60 m²Küche35 m²TechnikLSLautsprecherUVUnterverteilung mit KNX-VerteilerLagesymbole, keine SchaltzeichenHMHMHMHMHandfeuermelder
Grundriss der Lounge J, 30 m × 20 m, mit der Glasfassade zum Vorfeld oben und dem Flugsteigflur unten. Eingetragen sind, was schon feststeht: die 28 Deckenlautsprecher der Sprachalarmzone „J3 Lounge“ (LS), 15 im Loungebereich, je drei im Arbeitsbereich und im Bereich Buffet und Bar, je zwei im Ruheraum, im Sanitärbereich und am Empfang und einer in der Küche, dazu die drei Handfeuermelder (HM) an den drei Ausgängen: am Eingang vom Flugsteigflur, am Notausgang West und am Notausgang Ost. Die Unterverteilung UV-Lounge steht im Technikraum. Rauch- und Wärmemelder und die WLAN-Zugangspunkte fehlen: Die plant ihr in diesem Teil. Die Kurzzeichen sind Lagesymbole, keine Schaltzeichen. Eigene Darstellung für den Unterricht.

Die Lage in der Lounge

Die Lounge J hängt an der Brandmeldeanlage des Flugsteigs J: Ihre Melder kommen als neue Meldergruppen, fortlaufend ab J3-21, an die Ringleitung der Brandmelderzentrale. Ihre 28 Deckenlautsprecher gehören zur Sprachalarmzone „J3 Lounge“ des Terminals. Gate-Durchsagen gibt es in der Lounge nicht, sie soll ruhig sein; Alarmdurchsagen müssen aber immer ankommen. Für Brandmeldung und Sprachalarm ist eine Fachfirma beauftragt, die nach DIN 14675 zertifiziert ist. Der Brandschutz des Flughafens will vor dem Schließen der Decke wissen, wo welche Melder hängen, wie die Lounge im Brandfall reagiert und wer welche Leitung verlegt.

Gleichzeitig wartet die IT des Flughafens auf euer Netzkonzept: 120 Gäste mit Handy und Laptop im WLAN, Kasse und Telefone, Fluginfo-Bildschirme und die Gebäudeautomation mit IP-Router und Visualisierung. Und die Servicefirma der KNX-Anlage möchte „von zu Hause aus draufschauen“. Die Meisterin der Elektrowerkstatt sagt: „Bis zur Baubesprechung nächste Woche brauche ich euren Melderplan, die Brandfallsteuerung, ein Abstimmungsprotokoll und ein Netzkonzept, bei dem die IT nicht die Stirn runzelt.“

Zahlen und Hintergrund · Unterrichtswerte und öffentliche Größenordnungen
  • Lounge J: 600 m², 120 Sitzplätze, Öffnungszeit 05:00 bis 23:00 Uhr
  • Brandmeldeanlage des Flugsteigs J mit Ringleitung; die Lounge bekommt neue Meldergruppen, fortlaufend ab J3-21
  • Sprachalarmzone „J3 Lounge“: 28 Deckenlautsprecher, Abgriff je 6 W, Verstärkerkanal 240 W in 100-V-Technik
  • Netz: Uplink der Flughafen-IT mit 1 Gbit/s, Netzschrank im Technikraum mit PoE-Switch und USV
  • Terminal 3 ist seit April 2026 in Betrieb und für rund 19 Millionen Fluggäste im Jahr ausgelegt; der Flugsteig J hat 14 Positionen (öffentliche Größenordnungen, gerundet)

Alle Werte zur Lounge J sind Unterrichtswerte. Werte zur Brandmeldeanlage sind an DIN VDE 0833-2 angelehnt und im Kurs als Unterrichtswerte festgelegt; verbindlich ist im echten Projekt der Plan der Fachfirma.

Das kennst du schon aus Lernfeld 1, 2 und 4 und aus Teil 3

Lernfeld 4: In der Halle W2 hast du ein Netz in Bereiche geteilt, VLAN vergeben und Filterregeln zwischen den Bereichen nach Schutzzielen begründet. Hier kommt die Gebäudeautomation dazu: Ein Telegramm aus dem Netz schaltet echtes Licht.

Lernfeld 1 und Lernfeld 2: Leistung, ohmsches Gesetz und den Widerstand einer Leitung aus Länge, Querschnitt und Leitfähigkeit. Damit rechnest du die Lautsprecherlinie nach.

Teil 3: den Binäreingang -K6, das Logikmodul -K7, die Aktoren -Q11, -K2, -Q13, -K4 und -Q15 und eure Gruppenadressliste. Der Brandfall kommt über -K6 auf den Bus.

Teil 2: die Sicherheitsbeleuchtung aus der Zentralbatterie. Sie arbeitet im Brandfall ohne KNX.

Das tut ihr jetzt: Dein Weg in 10 Schritten

1Auftrag klären
2Melderart wählen
3Melder zählen
4Melderplan zeichnen
5Brandfall festlegen
6Lautsprecherlinie prüfen
7Abstimmen und protokollieren
8Netz aufteilen
9WLAN und PoE bemessen
10Schutzziele sichern
Dein Weg im Einzelnen
  1. Auftrag klären
    Lies die Lage, sieh dir den Grundriss an und kläre im Team, was die Fachfirma macht, was die IT macht und was bei euch liegt.
  2. Melderart wählen
    Entscheide für jede Zone, welche Brandkenngröße zuerst auftritt und was einen Melder täuschen könnte.
  3. Melder zählen
    Rechne für jede Zone die Melderzahl nach Fläche und prüfe sie mit dem Abstand DH.
  4. Melderplan zeichnen
    Zeichne die Melder und Handfeuermelder in den Rasterplan und zähle die Teilnehmer am Ring.
  5. Brandfall festlegen
    Legt fest, was die Lounge bei Brandalarm tut und was nach dem Rücksetzen geschieht, und wer was ausführt.
  6. Lautsprecherlinie prüfen
    Rechne nach, ob der Verstärkerkanal die 28 Lautsprecher mit Reserve versorgt und wie viel auf der Leitung verloren geht.
  7. Abstimmen und protokollieren
    Führt die Abstimmung mit Brandschutz, Lüftung und Fachfirma und schreibt das Protokoll.
  8. Netz aufteilen
    Ordne alle Geräte im Netz Bereichen zu und begründe, was zwischen den Bereichen erlaubt ist.
  9. WLAN und PoE bemessen
    Bestimme die Zugangspunkte nach Kapazität und Fläche und prüfe das PoE-Budget mit dem englischen Datenblatt.
  10. Schutzziele sichern
    Ordne Vorfälle den Schutzzielen zu, sichere den Weg zur Gebäudeautomation und den Fernzugriff, kläre den Datenschutz.
Fertig bist du, wenn …

Das Arbeitspaket gilt erst als fertig, wenn ein anderes Team alle Punkte abnimmt. Die Ergebnisse gehören zu Meilenstein M3 am Ende von Teil 5 (Kreuzreview, Freigabe des Angebots):

  • Der Melderplan zeigt für jede Zone die Melderart mit Begründung, die Melderzahl nach Fläche und nach Abstand DH mit Rechnung, die Lage jedes Melders im Raster, die drei Handfeuermelder und die Meldebereiche mit ihren Meldergruppen ab J3-21.
  • Die Zahl der Teilnehmer, die die Lounge an den Ring bringt, ist gezählt und gegen die Grenze des Rings geprüft.
  • Die Brandfallsteuermatrix nennt für den Brandalarm und für das Rücksetzen jede Maßnahme, wer sie ausführt und ob sie über KNX läuft; Sicherheitsbeleuchtung, Alarmierung, Türen und Lüftung hängen nicht am Bus.
  • Die Lautsprecherlinie ist nachgerechnet: Leistung mit Reserve gegen den Verstärkerkanal, Impedanz, Strom, Leitungsverlust in Prozent.
  • Das Abstimmungsprotokoll mit Brandschutz, Lüftung und Fachfirma nennt Zuständigkeiten, Leitungsanforderungen, Abschottungen, Übergabepunkt des Steuerkontakts und Termine, jeweils mit Verantwortlichen.
  • Das Netzkonzept nennt alle Geräte, die VLAN-Aufteilung mit Begründung, die Zahl und Lage der Zugangspunkte nach Kapazität und Fläche, das PoE-Budget und was an der USV hängt.
  • Der Steckbrief des Zugangspunkts aus dem englischen Datenblatt nennt die Begriffe deutsch und englisch und prüft, ob das Gerät passt.
  • Das Sicherheitskonzept ordnet mindestens sechs Vorfälle den vier Schutzzielen zu und nennt je Angriffspunkt eine technische und eine organisatorische Maßnahme.
  • Die Regeln für den Fernzugriff der Servicefirma stehen fest: Weg, Anmeldung mit zweitem Faktor, Befristung, Freigabe, Protokoll.
  • Zum Datenschutz steht fest, welche Präsenzdaten und WLAN-Daten gespeichert werden, wozu und wie lange.
  • Das Wissensspeicher-Blatt ist vollständig; drei Prüffragen liegen vor.
Das brauchst du dafür
  • den Grundriss oben und die Karte „Die Lounge auf einen Blick“
  • eure Gruppenadressliste und die Geräteliste aus Teil 3 (Meilenstein M2)
  • Lernangebot 7 (Brand melden, alarmieren, durchsagen) und Lernangebot 8 (Netz, WLAN und Schutzziele)
  • Tabellenbuch Elektrotechnik, Taschenrechner, Lineal; den Rasterplan aus Lernangebot 7 ausgedruckt oder im Zeichenprogramm
  • eine Tabellenkalkulation für Melderzahl und Lautsprecherlinie, wenn ihr mögt
  • die Wissensspeicher-Vorlage
Das kommt in deinen Wissensspeicher

Ein Blatt „Wer warnt, wer spricht, wer darf ins Netz?“: die Gefahrenmeldeanlagen, die Bestandteile einer Brandmeldeanlage, die Melderarten mit Brandkenngröße, die Regel für Melderzahl und DH, die Brandfallsteuerung über -K6, die Zuständigkeit der Fachfirma, die Formeln der 100-V-Technik, die Bereiche im Netz der Lounge, die Regel für die Zugangspunkte, die vier Schutzziele mit je einem Beispiel und die Regeln für den Fernzugriff.

Zusätzlich: drei Prüffragen für die Expertenrunde formulieren, eine Wissensfrage, eine Rechenfrage, eine Begründungsfrage.

Erst schätzen, dann arbeiten

Die Lounge J hat 600 m² in neun Zonen. Wie viele automatische Brandmelder, also Rauch- und Wärmemelder ohne die Handfeuermelder, braucht sie: rund 5, rund 15, rund 30 oder rund 60? Schreib deine Schätzung auf, bevor du rechnest. In Lernangebot 7 rechnest du nach.

Für Lehrkräfte
Für Lehrkräfte: Sprint 3 · 12 h · Teil 4 und Teil 5 bilden zusammen Sprint 3; Meilenstein M3 (Kreuzreview, Freigabe des Angebots) liegt am Ende von Teil 5 und umfasst das Abstimmungsprotokoll Brandmeldung und Sprachalarm sowie das Netz- und Sicherheitskonzept aus diesem Teil. Stunden als Vorschlag: Auftrag 1 h, Lernangebot 7 4 h, Lernangebot 8 4,5 h, Rechenwege, Kontrolle, Wissensspeicher-Blatt, Kompetenzmodell und Vorabnahme 1,5 h, Expertenrunde am Ende von Sprint 3 1 h (zählt zu Teil 4). Lernziele: 4.1 Gefahrenmeldeanlagen unterscheiden und die Brandmeldeanlage erklären; 4.2 Melderart und Melderzahl begründen; 4.3 eine Brandfallsteuerung festlegen und die Zuständigkeit gegenüber der Fachfirma abgrenzen; 4.4 eine 100-V-Lautsprecherlinie bemessen; 4.5 ein Netz mit VLAN, WLAN und PoE planen und ein englisches Datenblatt auswerten; 4.6 Vorfälle den Schutzzielen zuordnen, Maßnahmen für Gebäudeautomation und Fernzugriff festlegen und den Datenschutz beachten. Rahmenlehrplan LF 9, Inhalte: Gefahren- und Brandmeldeanlagen; Kommunikationsanlagen; informationstechnische Schutzziele Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit und Authentizität; Normen, Vorschriften und Regeln (DIN 14675, DIN VDE 0833-1, -2, -4, DIN EN 54, BSI IT-Grundschutz, DSGVO). Zielformulierung: Systeme der Gebäudetechnik unter Einschluss von Kommunikationssystemen analysieren und erweitern (Brandmelderring, Sprachalarmzone, Terminalnetz), Daten- und Informationssicherheit beachten, mit anderen Gewerken abstimmen, Sicherheits- und Brandschutzvorschriften beachten und Maßnahmen festlegen, Geräteunterlagen auch in englischer Sprache nutzen. Prüfungsbezug: prüfungsrelevant für Teil 2 der Abschlussprüfung (Arbeitsauftrag mit Fachgespräch, Systementwurf, Funktions- und Systemanalyse, Wirtschafts- und Sozialkunde). Offen sind die Lage der Melder im Raster, der Schnitt der Meldebereiche innerhalb von 400 m² und fünf Räumen, die Melderart in Grenzfällen (Mehrfachsensor), Aufteilung und Nummern der VLAN, Zahl über dem Minimum und Lage der Zugangspunkte, die Maßnahmen im Sicherheitskonzept und die Form des Abstimmungsprotokolls. Wählen alle Teams dieselbe VLAN-Aufteilung, frag nach dem Tablet: In welchem Bereich steht es, und wie kommt es zur Visualisierung? Sicherheit: Die Lernenden planen und verlegen nach Vorgabe; Brandmelde- und Sprachalarmanlage errichtet, prüft und hält nur die zertifizierte Fachfirma instand. Laborhinweis: Switch mit VLAN und Zugangspunkt im IT-Labor (Gäste-SSID mit Trennung der Endgeräte, zweite SSID im Personal-VLAN, Ping zwischen den Bereichen); Rauchmelder-Demonstration nur mit Prüfaerosol an einem Übungsmelder, nie an der Anlage des Hauses. Alle Werte sind Unterrichtswerte.
Organisatorisches: Rollen, Sprint 3, Meilenstein M3

Die Rollen aus dem Projektauftrag gelten weiter: Teamleitung, Planung Licht und Energie, Gebäudesystemtechnik, Sicherheit und Kommunikation, Kalkulation und Dokumentation. In Teil 4 trägt die Rolle Sicherheit und Kommunikation viel; die Gebäudesystemtechnik bindet den Steuerkontakt an -K6 an und prüft, ob eure Gruppenadressliste den Brandfall abbildet. Kalkulation und Dokumentation führt das Abstimmungsprotokoll, die Teamleitung vereinbart die Termine mit Fachfirma und IT.

Die Projektleitung wechselt mit Sprint 3. Meilenstein M3 am Ende von Teil 5: Abstimmungsprotokoll Brandmeldung und Sprachalarm, Netz- und Sicherheitskonzept, Lastmanagementkonzept, Blitz- und Überspannungsschutzkonzept, Stückliste und Angebot, abgenommen im Kreuzreview; das Angebot gibt die Betriebsleitung der Lounge frei. In der Schlusspräsentation zu M4 zeigt ihr, was ihr nach M3 geändert habt und weshalb.

Kursmaterial · Storycard

Die Storycard zu Teil 4. Zwei Seiten: vorne Story, Akzeptanzbedingungen, Sprintziel und „Die Lage ändert sich“, hinten Anschluss, Kompetenzmodell und Retrospektive. Druck sie doppelseitig aus und leg sie neben das Tabellenbuch.

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