Teil 1 von 6⏱ 10 hSprint 1 · Meilenstein M1 (mit Teil 2)

Schritt 1 von 5. Du liest die Lage, schätzt die Bauzeit und planst mit deinem Team den Weg durch Teil 1.

Danach: Lernangebot 1 · Den Kunden beraten

Agil arbeiten · Sprint 1

Eure Storycard für Teil 1

Druckt sie doppelseitig aus, bevor ihr loslegt. Im Planning schreibt ihr euer Sprintziel in eigenen Worten auf und ergänzt eigene Kriterien. Am Ende prüft das andere Team gegen die Akzeptanzbedingungen, danach haltet ihr eure Retrospektive.

1 Planning2 Arbeiten mit Daily3 Review4 Retrospektive

Storycard Teil 1 herunterladen PDF · 2 Seiten · 345 KB

Check-in: Wo ist dir das schon begegnet?

Klick bei jedem Punkt an, wo er dir schon begegnet ist; das ist keine Bewertung.

Wozu der Check-in?

Antworten gibt es vier: im Betrieb, privat, in einem früheren Lernfeld oder noch nie. Manches kennst du schon: Lastenheft, Pflichtenheft und Anforderungen mit Abnahmekriterium aus Lernfeld 7, den Grundriss und den Installationsplan aus Lernfeld 2, den Flugsteig J mit seinen Gate-Anzeigen aus Lernfeld 6. Das ist Absicht. Neu ist, dass ein Kunde vor dir sitzt, der in Bildern spricht und keine Technik bestellt, und dass außer euch sechs weitere Gewerke in derselben Fläche arbeiten. Ordne trotzdem ehrlich ein, wo dir das schon begegnet ist.

Im Projekt: Was will die Lounge, und wer baut wann?

BeratungsgesprächLastenheftNetzplankritischer WegGewerke abstimmen

Deine Lernangebote in Teil 1

Lernangebot 1 · Den Kunden beratenLernangebot 2 · Auftrag planen und Gewerke abstimmen

Die Karte kennst du von „So arbeitest du mit diesem Kurs“. Sie zeigt, was du in diesem Teil lernst.

Der wichtigste Satz auf dieser Seite: Wer nicht zuhört, plant eine Anlage, die keiner bedienen will, und wer nicht plant, steht mit den Leuchten vor einer offenen Decke.

Worum es in diesem Teil geht und was du daneben legst

Die Fläche für die Lounge J ist im Rohausbau übergeben: Estrich, Rohdecke, Glasfassade, ein paar Anschlusspunkte. In sieben Wochen will die Betriebsleitung der Lounge eröffnen. Bevor eine Leitung gezogen wird, klärt ihr, was die Lounge wirklich braucht, und plant, wer wann baut.

Karte „Die Lounge auf einen Blick“: Grundriss mit allen Zonen, Flächen, Ausgängen und Kennzeichen der Betriebsmittel, ohne Adressen. Die Karte steht im Wissensspeicher, Lektion „Wissensspeicher und Expertenrunde“. Leg sie neben jede Aufgabe dieses Teils.

Darum geht es

Als Elektronikerin oder Elektroniker für Betriebstechnik möchte ich herausfinden, was die Betriebsleitung der Lounge wirklich braucht, und den Ausbau mit allen Gewerken so planen, dass jeder weiß, wann er dran ist, damit die Lounge pünktlich öffnet und eine Anlage bekommt, die das Personal gern bedient.

Das bewegte Überblicksbild zu Teil 1 lädt.

Lounge J · Terminal 3, Flugsteig J, Ebene 3 · Grundriss 30 m × 20 mGlasfassade zum VorfeldEingang vom FlugsteigflurNotausgangWestNotausgangOstFlugsteigflur J, Ebene 3UVLoungebereich300 m²Arbeiten60 m²Ruheraum42 m²Flur OstSanitär36 m²Empfang40 m²Buffet und Bar60 m²Küche35 m²TechnikUVUnterverteilung mit KNX-VerteilerLagesymbole, keine Schaltzeichen
Grundriss der Lounge J im Terminal 3, Flugsteig J, Ebene 3, 30 m × 20 m, alle Zonen getönt. Oben die Glasfassade zum Vorfeld, unten der Flugsteigflur. Links der Loungebereich mit 300 m², rechts daneben der Arbeitsbereich mit 60 m², ganz rechts oben der Ruheraum mit 42 m², darunter der Flur zum Notausgang Ost und der Sanitärbereich mit zwei Duschen und 36 m². Unten von links: Empfang 40 m² mit dem Eingang vom Flugsteigflur, Buffet und Bar 60 m², Küche 35 m², Technik und Lager mit der Unterverteilung UV. Grüne Pfeile zeigen die drei Ausgänge: Eingang vom Flugsteigflur, Notausgang West in der linken Wand und Notausgang Ost am Ende des Flurs. Das Kurzzeichen UV ist ein Lagesymbol, kein Schaltzeichen. Eigene Darstellung für den Unterricht.

Terminal 3 · Lageplan schematisch, nicht maßstäblichVorfeldHauptgebäudeCheck-in, Sicherheitskontrolle, Marktplatzdarunter der GepäckkellerFlugsteig H10 PositionenFlugsteig J14 PositionenFlugsteig G5 PositionenLLounge J, Ebene 3dieser KursGate-Anzeigen am Flugsteig Jaus Lernfeld 6Terminal 3 in Betrieb seit April 2026,rund 19 Millionen Fluggäste je Jahr(öffentliche Größenordnung)
Lageplan von Terminal 3, schematisch und nicht maßstäblich: unten das Hauptgebäude mit Check-in, Sicherheitskontrolle und Marktplatz, darüber die Flugsteige H mit 10 und J mit 14 Positionen, links abgesetzt Flugsteig G mit 5 Positionen. Im Flugsteig J ist die Lounge J auf Ebene 3 hervorgehoben, gegenüber die Gate-Anzeigen aus Lernfeld 6. Rechts die öffentliche Größenordnung: Terminal 3 ist seit April 2026 in Betrieb, rund 19 Millionen Fluggäste je Jahr. Eigene Darstellung für den Unterricht.

Die Lage am Flugsteig J

Seit Terminal 3 in Betrieb ist, fehlt am Flugsteig J eine zweite Lounge; die erste ist in der Spitze voll. Ein Loungebetreiber hat die Fläche auf Ebene 3 gemietet: 120 Plätze, Arbeitsbereich, Ruheraum, zwei Duschen, Buffet und Bar mit eigener Küche. Die Betriebsleitung der Lounge kommt mit Bildern aus einer anderen Lounge, einer Wunschliste und einem Mietvertrag, in dem eine Leistungsgrenze von 60 kW steht.

Der Flughafen bietet seinen Mietern den Elektroausbau aus einer Hand an. Die Meisterin der Elektrowerkstatt der Instandhaltung hat den Auftrag angenommen und euch das Projekt gegeben. Trockenbau und Lüftung stehen schon in den Startlöchern. Euer Ergebnis in Teil 1: ein Lastenheft, das die Betriebsleitung unterschreibt, und ein Bauzeitenplan, mit dem alle Gewerke arbeiten können.

Die Lounge J in Zahlen · Unterrichtswerte und öffentliche Größenordnungen

Lounge J (Unterrichtswerte):

  • Fläche 600 m² (30 m × 20 m) im Rohausbau, Glasfassade zum Vorfeld, Raumhöhe im Loungebereich und Arbeitsbereich 3,50 m, sonst 2,80 m
  • 120 Sitzplätze, Öffnungszeit täglich 05:00 bis 23:00 Uhr
  • Anschlusspunkte: Abgang 100 A in der Unterverteilung des Flugsteigs J auf Ebene 3, Ringleitung der Brandmeldeanlage, Sprachalarmzone, Netzanschluss der IT des Flughafens, Endstromkreise -F51 und -F52 aus der Zentralbatterie, Hauptlinie der Gebäudeautomation des Terminals
  • Mietvertrag: höchstens 60 kW als Viertelstundenmittel
  • Termin: Eröffnung zum Beginn des Sommerflugplans, sieben Wochen nach der Auftragserteilung

Terminal 3 (öffentliche Größenordnungen, gerundet):

  • in Betrieb seit April 2026
  • rund 19 Millionen Fluggäste je Jahr in der ersten Ausbaustufe, erweiterbar auf rund 25 Millionen
  • Grundfläche rund 176.000 m², etwa 25 Fußballfelder
  • Flugsteig J mit 14 Positionen, Flugsteig H mit 10, Flugsteig G mit 5
  • mehrere Lounges, Größenordnung gut 100 Gäste je Lounge

Alle Werte zur Lounge J sind Unterrichtswerte. Zahlen zum Flughafen sind öffentliche Größenordnungen, gerundet.

Das kennst du schon aus Lernfeld 2, 6 und 7

Lernfeld 2 „Die Hütte am Terminal“: Installation, Installationsplan im Grundriss, Schaltplanarten. In der Lounge liest du wieder einen Grundriss, diesmal mit neun Zonen und drei Ausgängen.

Lernfeld 6 „Die Anzeige bleibt dunkel“: die Gate-Anzeigen am Flugsteig J. Die Lounge liegt ihnen gegenüber.

Lernfeld 7: Lastenheft und Pflichtenheft, Anforderungen mit Muss oder Soll und Abnahmekriterium. Dort hast du mit der Gepäcklogistik einen Workshop geführt, hier berätst du einen Kunden, der nicht vom Flughafen ist.

Das tut ihr jetzt: Dein Weg in 10 Schritten

1Auftrag klären
2Grundriss lesen
3Gespräch vorbereiten
4Beraten und protokollieren
5Anforderungen messbar machen
6Varianten vergleichen
7Ablauf gliedern
8Netzplan rechnen
9Material disponieren
10Gewerke abstimmen, abnehmen lassen
Dein Weg im Einzelnen
  1. Auftrag klären
    Lies die Lage, sieh dir Grundriss und Lageplan an und schreib auf, was ihr über die Wünsche der Lounge noch nicht wisst.
  2. Grundriss lesen
    Erfasse Zonen, Flächen, Ausgänge und Nutzungszeiten der Lounge J.
  3. Gespräch vorbereiten
    Schreibt einen Gesprächsleitfaden mit offenen und geschlossenen Fragen.
  4. Beraten und protokollieren
    Führt das Beratungsgespräch mit der Betriebsleitung im Rollenspiel und protokolliert es.
  5. Anforderungen messbar machen
    Übersetzt Wünsche in Anforderungen L1 bis L10 mit Abnahmekriterium und unterscheidet Lastenheft und Pflichtenheft.
  6. Varianten vergleichen
    Vergleicht konventionelle Installation und Gebäudesystemtechnik und klärt, wer an der Mietfläche was entscheidet.
  7. Ablauf gliedern
    Gliedert die Auftragsabwicklung in Phasen und erstellt den Projektstrukturplan.
  8. Netzplan rechnen
    Rechnet den Netzplan, findet den kritischen Weg und zeichnet den Balkenplan.
  9. Material disponieren
    Leitet aus Lieferzeiten und Netzplan den Bestellplan ab.
  10. Gewerke abstimmen, abnehmen lassen
    Stimmt Schnittstellen in einer Baubesprechung ab, lasst Lastenheft und Bauzeitenplan im Kreuzreview abnehmen und füllt Wissensspeicher und Kompetenzmodell.
Fertig bist du, wenn …

Das Arbeitspaket gilt erst als fertig, wenn ein anderes Team im Kreuzreview alle Punkte abnimmt und die Projektleitung abzeichnet (erster Teil von Meilenstein M1):

  • Der Gesprächsleitfaden liegt vor: Ziel, Phasen mit Zeiten, offene und geschlossene Leitfragen zu jedem Thema, Rollen im Gespräch.
  • Das Beratungsprotokoll hält Datum, Beteiligte, Fragen, Antworten der Betriebsleitung und alle offenen Fragen mit Zuständigkeit fest.
  • Das Lastenheft L1 bis L10 ist messbar formuliert, jede Anforderung mit Muss oder Soll und Abnahmekriterium, und von der Betriebsleitung der Lounge bestätigt.
  • Die Empfehlung „konventionell oder Gebäudesystemtechnik“ ist für die Betriebsleitung verständlich begründet, mit Vorzügen und Preis beider Varianten.
  • Die Zuständigkeiten von Betriebsleitung, Vermieter, Brandschutz, IT des Flughafens und Fachfirma für Brandmelde- und Sprachalarmanlagen sind geklärt und im Protokoll festgehalten.
  • Der Projektstrukturplan gliedert den Auftrag in Teilaufgaben und Arbeitspakete; die Tätigkeiten sind den Phasen der Auftragsabwicklung zugeordnet.
  • Der Netzplan trägt für jeden Vorgang FA, FE, SA, SE und Gesamtpuffer; der kritische Weg ist markiert; frühestes Ende und Reserve zum Termin sind angegeben.
  • Der Balkenplan zeigt alle Vorgänge mit Puffern und den Eröffnungstermin.
  • Der Bestellplan nennt für jedes Material mit Lieferzeit den Vorgang, der es braucht, den Bestelltermin, den spätesten Bestelltermin und wie es auf die Baustelle kommt.
  • Die Abstimmungsliste mit den Gewerken und das Protokoll der Baubesprechung liegen vor: wer braucht was von wem bis wann.
  • Lastenheft, Beratungsprotokoll, Bauzeitenplan und Bestellplan sind als erster Teil von Meilenstein M1 im Kreuzreview von einem anderen Team abgenommen.
  • Das Wissensspeicher-Blatt ist vollständig; drei Prüffragen liegen vor.
Das brauchst du dafür
  • den abgezeichneten Projektauftrag aus Sprint 0 und die Karte „Die Lounge auf einen Blick“
  • Lernangebot 1 (Den Kunden beraten) und Lernangebot 2 (Auftrag planen und Gewerke abstimmen)
  • Tabellenbuch Elektrotechnik, Taschenrechner, Karopapier oder eine Tabellenkalkulation für Netzplan und Balkenplan
  • für das Rollenspiel: eine Person als Betriebsleitung mit der Gesprächskarte aus Lernangebot 1, für die Baubesprechung Rollenkarten der Gewerke
  • die Wissensspeicher-Vorlage
Das kommt in deinen Wissensspeicher

Ein Blatt „Was will die Lounge, und wer baut wann?“: offene und geschlossene Fragen mit je einem Beispiel, Lastenheft und Pflichtenheft in zwei Sätzen, eure Anforderungen L1 bis L10 in Stichworten, wer an der Mietfläche was entscheidet, die Rechenregeln für den Netzplan, euer kritischer Weg mit Reserve und die spätesten Bestelltermine.

Zusätzlich: drei Prüffragen für die Expertenrunde formulieren, eine Wissensfrage, eine Rechenfrage, eine Begründungsfrage.

Erst schätzen, dann arbeiten

Trockenbau, Lüftung, Sprinkler, Küchenbau, Ladenbau, die Fachfirma für Brandmeldung und ihr: Wie viele Arbeitstage braucht der Ausbau der Lounge J frühestens, wenn jedes Gewerk anfängt, sobald es kann: rund 20, rund 30, rund 45 oder rund 65? Und welcher Vorgang, glaubst du, entscheidet über den Eröffnungstermin? Schreib deine Schätzung auf, bevor du rechnest. In Lernangebot 2 rechnest du nach.

Für Lehrkräfte
Für Lehrkräfte: Sprint 1 · 10 h · Meilenstein M1 gemeinsam mit Teil 2, Kreuzreview am Ende von Sprint 1. Stunden als Vorschlag: Auftrag, Grundriss und Lageplan 1 h, Lernangebot 1 4 h (davon Beratungsgespräch rund 30 Minuten je Team), Lernangebot 2 4 h (davon Baubesprechung rund 30 Minuten), Rechenwege, Kontrolle und Kompetenzmodell 1 h. Lernziele: 1.1 einen Grundriss lesen und ein Nutzungsprofil erfassen; 1.2 ein Beratungsgespräch mit Leitfaden führen und protokollieren; 1.3 Kundenwünsche in messbare Anforderungen eines Lastenhefts übersetzen; 1.4 konventionelle Installation und Gebäudesystemtechnik vergleichen und eine Variante empfehlen; 1.5 Zuständigkeiten an einer Mietfläche klären; 1.6 die Auftragsabwicklung gliedern, einen Netzplan rechnen und den kritischen Weg bestimmen; 1.7 Material nach Lieferzeiten disponieren; 1.8 Arbeiten mit anderen Gewerken abstimmen und die Sicherheitsregeln auf der Baustelle anwenden. Rahmenlehrplan LF 9, Inhalte: „Kundenberatung“ (Lernangebot 1), „Materialdisposition und Kalkulation“ (hier die Materialdisposition im Bestellplan, die Kalkulation folgt in Teil 5), „Normen, Vorschriften und Regeln“ (VOB/C, Sicherheitsregeln nach DIN VDE 0105-100). Zielformulierung: „planen die Auftragsabwicklung für elektrische Anlagen der Gebäudetechnik unter technischen und zeitlichen Vorgaben“, „koordinieren ihre Zeit- und Arbeitsplanung im Team und in Abstimmung mit anderen Gewerken“, „überprüfen ihre Entscheidungen auf Durchführbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit“ (Variantenempfehlung), „beachten Sicherheits- und Brandschutzvorschriften“ (Sicherheitsregeln, Zuständigkeit der Fachfirma). Prüfungsbezug: prüfungsrelevant für Teil 2 der Abschlussprüfung (Arbeitsauftrag mit Fachgespräch, Systementwurf, Funktions- und Systemanalyse, Wirtschafts- und Sozialkunde); in diesem Kursteil vor allem der Arbeitsauftrag mit Fachgespräch (Kundenberatung mit Gesprächsphasen, Planung der Auftragsabwicklung) und der Systementwurf (Variantenvergleich). Offen ist, wie die Teams das Gespräch führen, welche Anforderungen Muss und welche Soll werden, welche Variante sie empfehlen und wie sie den Projektstrukturplan gliedern. Formulieren alle Teams dieselben zehn Sätze, frag nach dem Abnahmekriterium: Wer misst was womit? Im Rollenspiel spielt eine Person aus einem anderen Team oder du selbst die Betriebsleitung mit der Gesprächskarte; deine Antworten auf Rückfragen dürfen Teams unterscheiden. Netzplan und Bestelltermine sind eindeutig und in den Lösungen vollständig gerechnet. Laborhinweis: In Teil 1 gibt es keinen Laborteil. Für die Baubesprechung reicht ein Tisch mit einer Karte je Vorgang; die Teams stecken den Netzplan erst mit Karten und rechnen dann.
Organisatorisches: Rollen, Sprint 1, Meilenstein M1

Teil 1 und Teil 2 bilden Sprint 1. Die Rollen aus dem Projektauftrag gelten weiter: Teamleitung, Planung Licht und Energie, Gebäudesystemtechnik, Sicherheit und Kommunikation, Kalkulation und Dokumentation. Bei vier Personen übernimmt die Teamleitung Kalkulation und Dokumentation mit. In Teil 1 tragen Teamleitung und Dokumentation viel: Im Gespräch braucht ihr eine Gesprächsführung, ein Protokoll und eine Zeitwache, in der Baubesprechung eine Moderation. Verteilt das im Team.

Meilenstein M1 am Ende von Teil 2: Beratungsprotokoll und Lastenheft, Bauzeitenplan mit Bestellplan, Lichtplanung und Plan der Sicherheitsbeleuchtung, abgenommen im Kreuzreview durch ein anderes Team. Die Projektleitung zeichnet ab. In der Schlusspräsentation zu M4 zeigt ihr, was ihr nach M1 an Lastenheft und Bauzeitenplan geändert habt und weshalb.

Kursmaterial · Storycard

Die Storycard zu Teil 1. Zwei Seiten: vorne Story, Akzeptanzbedingungen, Sprintziel und „Die Lage ändert sich“, hinten Anschluss, Kompetenzmodell und Retrospektive. Druck sie doppelseitig aus und leg sie neben das Tabellenbuch.

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