Teil 6 von 8⏱ 28 hSprint 4 · Meilenstein M4

Motor und Umrichter sind gewählt, das Bremskonzept steht, die Zielbremsung ist geplant. Jetzt wird Zug 4 zum Musterzug umgebaut. In den Wartungsnächten vor dem Winterflugplan soll er zum ersten Mal mit den neuen Antrieben fahren: geregelt, sicher in Betrieb genommen und so dokumentiert, dass die Elektrowerkstatt ihn übernehmen kann.

Schritt 1 von 5. Du liest die Lage, schätzt, wie stark ein nach Lehrbuch eingestellter Drehzahlregler überschwingt, und planst mit deinem Team den Weg bis Meilenstein M4.

Danach: Lernangebot 9 · Steuer- und Regelverfahren

Agil arbeiten · Sprint 4

Eure Storycard für Teil 6

Druckt sie doppelseitig aus, bevor ihr loslegt. Im Planning schreibt ihr euer Sprintziel in eigenen Worten auf und ergänzt eigene Kriterien. Am Ende prüft das andere Team gegen die Akzeptanzbedingungen, danach haltet ihr eure Retrospektive.

1 Planning2 Arbeiten mit Daily3 Review4 Retrospektive

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Im Projekt: Der Musterzug fährt

U/f und feldorientiertKaskadenregelungReglerauslegungParametrierungEMV

Deine Lernangebote in Teil 6

Lernangebot 9 · Steuer- und RegelverfahrenLernangebot 10 · Inbetriebnahme, Parametrierung, EMV

Die Karte kennst du von „Bevor du loslegst“. Sie zeigt, was du in diesem Teil lernst.

Karte „Größen im Regelkreis“: Führungsgröße, Regelgröße, Rückführgröße, Regeldifferenz, Stellgröße und Störgröße am Fahrantrieb, dazu die Kaskade aus Lage, Drehzahl und Strom. Die Karte steht im Wissensspeicher. Du kennst sie aus LF 8 der Berufsschule.

Der wichtigste Satz auf dieser Seite: Ein gut ausgelegter Antrieb mit schlecht eingestelltem Regler ruckelt. Die Fahrgäste merken nur das Ruckeln.

Check-in: Wo ist dir das schon begegnet?

Klick bei jedem Punkt an, wo er dir schon begegnet ist: im Betrieb, privat oder in einem früheren Lernfeld. Das ist keine Bewertung.

Wozu der Check-in?

Hier stehen die Punkte, um die es in diesem Teil geht. Manches kennst du schon: den Regelkreis am Steigband und das Parametrieren eines Umrichters aus LF 8 der Berufsschule, Stern-Dreieck und Sanftanlauf, die Prüfung nach dem Errichten mit Isolationswiderstand und Schutzleiter, die Übergabe an die Gepäcklogistik. Viele von euch haben im Betrieb schon einen Umrichter in Betrieb genommen oder einen Arbeitsplatz freigeschaltet. Das ist Absicht. Neu ist, dass du Regler nach Einstellregeln auslegst und mit einer Simulation belegst, dass du an 750 V Gleichspannung, an einem geladenen Zwischenkreis und an einem Motor arbeitest, der beim Drehen selbst Spannung erzeugen kann, und dass du die Inbetriebnahme so planst und dokumentierst, dass andere sie wiederholen können. Ordne ehrlich ein, wo dir das schon begegnet ist. Am Ende des Teils siehst du in deinem Kompetenzmodell, was sich verschoben hat.

Darum geht es

Als Ingenieurbüro für Antriebstechnik möchten wir die neuen Fahrantriebe des Musterzugs regeln, ihre Regler nachvollziehbar auslegen, den Zug sicher in Betrieb nehmen und seine elektromagnetische Verträglichkeit sichern, damit er ruckfrei und so pünktlich wie bisher fährt, die Leitung Bahnbetrieb ihn zu Meilenstein M4 abnehmen kann und die Elektrowerkstatt jede Einstellung nachvollzieht.

Das bewegte Überblicksbild zu diesem Teil lädt. Darunter stehen Strecke und Antriebsstrang als Übersichtspläne.

Übersichtspläne: Strecke und Antriebsstrang

Abflugebene und VorfeldstraßeStation A · Terminal 1Station B · Terminal 2

Rampe 4 %300 m eben250 m Rampe550 m eben in Hochlage · zusammen 1.100 m10 mDie alte Bahn zwischen Terminal 1 und Terminal 2 (Übersicht, Höhen überhöht)

Übersicht der alten Bahn in der Seitenansicht, Höhen überhöht: links Station A an Terminal 1, rechts Station B an Terminal 2 in Hochlage, dazwischen 300 m ebene Strecke, 250 m Rampe mit 4 % Steigung und 10 m Höhenunterschied und 550 m eben in Hochlage, zusammen 1.100 m. Hervorgehoben ist der Zweiwagenzug an Station A: In diesem Teil wird er zum Musterzug mit den neuen Antrieben. Eigene Darstellung für den Unterricht.

Stromschiene 750 V DC-XD1Stromabnehmer-TB1TraktionsumrichterZwischenkreis · BremsstellerWechselrichter 3 AC 0 bis 200 Hz= → 3~-RA1BremswiderstandRückleiterschiene-XD2M3~-MA1-BG1Drehzahlistwerti = 10GetriebeRad ⌀ 0,90 mFahrbahn Beton
Antriebsstrang eines Wagens nach dem Umbau: Stromschiene 750 V DC, Stromabnehmer XD1, Traktionsumrichter TB1 mit Zwischenkreis, Bremssteller und Wechselrichter (3 AC 0 bis 200 Hz), Bremswiderstand RA1, Fahrmotor MA1 als Dreiphasenmotor, Drehgeber BG1 mit Rückführung des Drehzahlistwerts zum Umrichter, Getriebe i = 10 und Rad mit 0,90 m Durchmesser auf der Betonfahrbahn, Rückleiter zum Unterwerk. Hervorgehoben ist TB1: Hier sitzen die Regler, die Parameter und die Schutzfunktionen, um die es in Teil 6 geht. Eigene Darstellung für den Unterricht.

Die Lage in der Werkstatt

Die Leitung Bahnbetrieb hat die Auswahl aus Meilenstein M2 und das Konzept aus M3 abgenommen. In den Wartungsnächten bauen die Elektrowerkstatt und euer Ingenieurbüro beide Wagen von Zug 4 um: Traktionsumrichter TB1 und TB2, Fahrmotoren MA1 und MA2, Drehgeber BG1 und BG2, neue Leitungen. Danach kommt das, was im Angebot nur eine Zeile war: in Betrieb nehmen.

Die Leitung Bahnbetrieb sagt: „Ich unterschreibe M4, wenn der Musterzug voll beladen die Rampe hochfährt, vor der Bahnsteigtür hält und niemand im Zug merkt, dass unter ihm etwas Neues arbeitet. Und ich will sehen, wie ihr dahin gekommen seid.“ Die Meisterin der Elektrowerkstatt ergänzt: „Und ich will eine Parameterliste, in der zu jedem Wert steht, weshalb er so ist. Wenn nachts um drei ein Umrichter getauscht wird, ruft keiner das Ingenieurbüro an.“

Zahlen und Hintergrund zum Musterzug
  • Musterzug ist Zug 4 aus zwei Wagen, beide angetrieben, je Wagen ein Fahrmotor (MA1, MA2) mit eigenem Traktionsumrichter (TB1, TB2) und Drehgeber (BG1, BG2).
  • Die Zugsicherung ist seit 2024 neu und bleibt unverändert. Sie gibt dem Zugsteuerrechner Fahrbefehl, Höchstgeschwindigkeit und Zielpunkt vor.
  • Wartungsfenster: nachts von 1:00 bis 4:30 Uhr, je Nacht ein Zug in der Werkstatt. Die Hebeanlage der Werkstatt hebt einen leeren Zug an, die Räder drehen dann frei.
  • Probefahrten finden nachts im Betriebsgleis statt, wenn die Strecke für den Fahrgastbetrieb gesperrt ist. Für die volle Beladung fährt Ballast mit.
  • Nach der Abnahme des Musterzugs folgen die übrigen acht Züge Schritt für Schritt (Unterrichtswerte).
Das kennst du schon aus LF 8 der Berufsschule und aus Teil 3 bis 5

Aus LF 8 „Koffer auf Kurs“: die Größen im Regelkreis am Steigband (w, x, r, e, y, z), das Parametrieren eines Umrichters mit U/f-Kennlinie, Stern-Dreieck-Anlauf und Sanftanlauf, die Prüfung nach dem Errichten mit Schutzleiter und Isolationswiderstand, die Übergabe an die Gepäcklogistik. Die Gepäckanlage läuft unter der Abflugebene, die Bahn darüber. Aus Teil 3: dein Motor und dein Umrichter, ASM oder PMSM. Aus Teil 4: der Vierquadrantenbetrieb, der Bremssteller und der Bremswiderstand. Aus Teil 5: die Lageregelung in der Zielbremsung als äußerer Kreis. In Teil 6 wird aus diesen Bausteinen ein geregelter, geprüfter und übergebener Antrieb.

Dein Weg in 14 Schritten

1Auftrag klären
2Ansteuermethoden vergleichen
3Kaskade zeichnen
4Stromregler auslegen
5Drehzahlregler auslegen
6Sprungantworten auswerten
7Hochlaufgeber prüfen
8Einsparung beziffern
9Inbetriebnahme ordnen
10Sicher arbeiten
11Anschließen und messen
12Drehrichtung, Geber, Identifikation
13Parameterliste und EMV
14Übergabe zu M4
Dein Weg im Einzelnen
  1. Auftrag klären
    Lies die Lage, sieh dir Übersicht und Antriebsstrang an und schreib deine Schätzung zum Überschwingen auf.
  2. Ansteuermethoden vergleichen
    Stelle für jeden Antrieb am Zug und am Bahnsteig die passende Ansteuermethode fest, mit Vorzug und Preis.
  3. Kaskade zeichnen
    Ergänze den Wirkungsplan der Kaskade um Größen, Messglieder, Grenzen und Störgröße.
  4. Stromregler auslegen
    Lege den Stromregler eines Fahrmotors mit den Ersatzwerten aus Lernangebot 9 aus.
  5. Drehzahlregler auslegen
    Rechne das Trägheitsmoment des Zugs auf die Motorwelle um und lege den Drehzahlregler aus.
  6. Sprungantworten auswerten
    Lies an der Simulation ab, wie die Regelkreise auf einen Sprung antworten, mit und ohne Sollwertglättung.
  7. Hochlaufgeber prüfen
    Prüfe, was der Drehzahlregler im Zug wirklich sieht: Hochlaufgeber, Ruck, Momentgrenze, Rampe.
  8. Einsparung beziffern
    Beziffere, was Steuer- und Regelverfahren in Kilowattstunden und Euro einsparen.
  9. Inbetriebnahme ordnen
    Lege die Reihenfolge der Inbetriebnahme mit Haltepunkten fest.
  10. Sicher arbeiten
    Wende die fünf Sicherheitsregeln an Stromschiene, Zwischenkreis und Motor an.
  11. Anschließen und messen
    Werte das Typenschild aus, wähle die Schaltungsart und bewerte die Isolationsmessung.
  12. Drehrichtung, Geber, Identifikation
    Plane die Prüfung von Drehrichtung und Drehgeber und die Motordaten-Identifikation.
  13. Parameterliste und EMV
    Stelle die Parameterliste mit Begründung auf und entwirf das EMV-Konzept.
  14. Übergabe zu M4
    Nehmt den Musterzug in Betrieb, haltet alles im Übergabeprotokoll fest und legt es der Leitung Bahnbetrieb vor.
Fertig bist du, wenn …

Das Arbeitspaket gilt erst als fertig, wenn ein anderes Team alle Punkte abnimmt und die Projektleitung abzeichnet. Zu Meilenstein M4 legt ihr die Unterlagen der Leitung Bahnbetrieb vor, die Lehrkraft spielt den Auftraggeber:

  • Die Ansteuermethode ist für jeden Antrieb am Zug und am Bahnsteig (MA1, MA2, MA11, MA21, MA22, Fremdlüfter am Bremswiderstand) gewählt und mit Vorzug und Preis begründet.
  • Der Wirkungsplan der Kaskade zeigt alle drei Kreise mit Führungs-, Regel-, Rückführ-, Stell- und Störgröße, die Messglieder mit Kennzeichen und die Grenzen für Drehzahl, Moment und Strom an der richtigen Stelle.
  • Strom- und Drehzahlregler sind nach Betragsoptimum und symmetrischem Optimum mit vollständigem Rechenweg ausgelegt; die Werte stehen in der Parameterliste.
  • Die Sprungantworten ohne und mit Sollwertglättung sind ausgewertet (Überschwingweite, Anregelzeit, Ausregelzeit), das gewählte Optimierungskriterium ist mit dem Fahrgast begründet.
  • Das Kosteneinsparpotenzial ist in Kilowattstunden und Euro je Jahr für Wagen und Flotte beziffert und gegen die Werte aus Meilenstein M2 und M3 eingeordnet.
  • Der Inbetriebnahmeplan nennt Reihenfolge, Haltepunkte, Verantwortliche, Messmittel und Sicherheitsmaßnahmen, dazu das Programm der Probefahrten.
  • Die Parameterliste nennt je Parameter Wert, Einheit, Quelle und Begründung; Drehrichtung und Geber von TB1 und TB2 sind eindeutig festgelegt.
  • Isolationsmessung, Drehrichtungs- und Geberprüfung sind mit Messwert, Grenzwert, Quelle und Urteil protokolliert.
  • Die fünf Sicherheitsregeln liegen als Arbeitsanweisung für Stromschiene, Zwischenkreis und Motor vor, mit Entladezeit und, bei PMSM, dem Schutz gegen Drehen.
  • Das EMV-Konzept ist gezeichnet: Schirmung, Leitungsführung, Filter, stromisoliertes Lager, Masseverbindungen, mit Normbezug.
  • Das Übergabeprotokoll hat Prüfpunkte mit Sollwert und Messwert, offene Punkte mit Termin und Unterschriftsfelder für die Leitung Bahnbetrieb und die Elektrowerkstatt.
  • Das Wissensspeicher-Blatt ist vollständig.
Das kommt in deinen Wissensspeicher

Ein Blatt „Regeln und in Betrieb nehmen“: die Ansteuermethoden mit Einsatzort, die Kaskade als Skizze, die Einstellregeln für Betragsoptimum und symmetrisches Optimum mit deinem Zahlenbeispiel, die Kennwerte einer Sprungantwort, die Reihenfolge der Inbetriebnahme, die fünf Sicherheitsregeln an Stromschiene, Zwischenkreis und Motor, die Maßnahmen deines EMV-Konzepts und der Fehler, den du selbst gemacht hast.

Erst schätzen, dann arbeiten

Der Drehzahlregler des Musterzugs wird nach einer bewährten Einstellregel aus dem Lehrbuch eingestellt, dem symmetrischen Optimum. Nun springt der Drehzahlsollwert um einen kleinen Betrag. Wie weit schießt die Drehzahl über den neuen Sollwert hinaus: gar nicht, um rund 5 %, um rund 40 % oder um mehr als das Doppelte? Schreib deine Schätzung auf und einen Satz, weshalb. In Lernangebot 9 belegst du es mit einer Simulation.

Für Lehrkräfte
Für Lehrkräfte: Sprint 4 · 28 h · Meilenstein M4 „Musterzug fährt“, abgenommen durch die Lehrkraft als Auftraggeber (Leitung Bahnbetrieb). Stunden als Vorschlag: Auftrag und Schätzung 1 h, Lernangebot 9 11 h (davon 3 h im Antriebslabor), Lernangebot 10 12 h (davon 4 h im Antriebslabor), Rechenwege, Kontrolle, Abnahme durch das andere Team und Präsentation M4 4 h. Lehrplan 4.3.8: „… nehmen Antriebssysteme in Betrieb.“ mit Anschluss, Schutzklassen, Betriebsumfeld, Typenschild, Schaltungsarten, Sicherheitsmaßnahmen und Richtlinien (Sicherheitsregeln nach VDE, EMV-Richtlinien), Optimierungsmöglichkeit der Inbetriebnahme; Prozesswissen Einstellung, Parametrierung und Optimierung, Anschluss, Anpassung, Überprüfung und Übergabe mit Dokumentation; Reflexionswissen Arbeitssicherheit, Produkt- und Anlagensicherheit. Dazu aus „… steuern oder regeln Antriebssysteme unter Berücksichtigung der aktuellen Technologiestandards.“: Antriebs- und Ansteuermethoden, Regelungs- und Steuerungsarten, Vergleich der Methoden, anwendungsspezifische Auslegung, Kosteneinsparpotenziale. Taxonomie: Stufe I bei Methoden und Begriffen, Stufe II bei Reglerauslegung, Prüfabläufen und Parameterliste (Algorithmus), Stufe III in 9.8, 10.7 und 10.8 sowie in den veränderten Fällen (Heuristik, mehrere tragfähige Lösungen). Prüfungsbezug: prüfungsrelevant für die Technikerprüfung, Grundlage für die Projektarbeit. Offen sind die Ansteuermethode der Hilfsantriebe, das Optimierungskriterium, die Frage, ob die Reglerverstärkung mit der Beladung nachgeführt wird, die Überdrehzahlschwelle, die Filter im EMV-Konzept und das Programm der Probefahrten. Entscheiden alle Teams gleich, frag nach der Begründung, nicht nach dem Ergebnis. Antriebslabor: Umrichter mit ASM am Lastprüfstand oder an der Bremsmaschine: Sprungantwort des Drehzahlkreises mit der Trendaufzeichnung des Umrichters aufnehmen, ohne und mit Sollwertglättung, Autotuning gegen die eigene Rechnung stellen; Isolationsmessung am Labormotor mit Polarisationsindex; Drehrichtung und Geberspuren prüfen. Vertauschte Geberspuren nur mit stark reduzierter Überdrehzahlgrenze und Momentgrenze vorführen. Alle Werte zur Bahn sind Unterrichtswerte; die Regler-Ersatzwerte stammen aus dem Bauplan und sind mit einer Simulation nachgerechnet.
Organisatorisches
  • Rollen anmoderieren, nicht verteilen: Projektleitung (wechselt in diesem Sprint), Antriebsauslegung, Energie und Bremsen, Regelung und Inbetriebnahme, Dokumentation und Instandhaltung.
  • Zu M4 präsentiert jedes Team in zehn Minuten Regelkonzept, Inbetriebnahmeplan und Übergabeprotokoll; der Auftraggeber stellt Rückfragen und zeichnet ab oder schickt mit Begründung zurück.
  • Material: Tabellenbuch, Fachbuch Regelungstechnik, Taschenrechner, Tabellenkalkulation oder Simulationswerkzeug, eure Unterlagen aus Teil 1 bis 5, die Wissensspeicher-Vorlage.
  • Abgabe: Regelkonzept, Parameterliste, Inbetriebnahme- und Übergabeprotokoll, EMV-Konzept als Zeichnung, Wissensspeicher-Blatt.

Kursmaterial · Storycard

Die Storycard zu Teil 6. Zwei Seiten: vorne Story, Akzeptanzbedingungen, Sprintziel und „Die Lage ändert sich“, hinten Anschluss, Kompetenzmodell und Retrospektive. Druck sie doppelseitig aus und leg sie neben das Tabellenbuch.

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