Hier geht die Lounge J in Betrieb. Nimm dir euer Lastenheft aus Teil 1, die Lichtplanung aus Teil 2 (M1), das KNX-Projekt aus Teil 3 (M2) und das Lastmanagementkonzept aus Teil 5 (M3) dazu.

Schritt 2 von 5. Du planst und bewertest die Erstprüfung, nimmst die KNX-Anlage in Betrieb, wertest die Messreihe aus, prüfst die Sicherheitsbeleuchtung, weist das Personal ein und stellst die Übergabemappe zusammen.

Danach: Lernangebot 13 · Überwachen, Fehler eingrenzen, verbessern

Der wichtigste Satz auf dieser Seite: Geprüft ist eine Anlage erst, wenn jeder Messwert neben seinem Grenzwert steht, jedes Urteil begründet ist und die verantwortliche Elektrofachkraft unterschrieben hat.

Erst du, dann die anderen

Die Betriebsleitung fragt: „Wie stellt ihr sicher, dass mein Empfangspersonal die Lounge morgen früh um fünf ohne euch bedienen kann?“ Eine fertige Anleitung dafür gibt dir keiner vor. Wie würdest du vorgehen?

So gehen andere vor. Such dir einen Weg aus.
  • Einweisung vor Ort mit Übung. Jede Person bedient Szenen, Taster und Tablet selbst, ihr fragt nach. Wirkt am besten, braucht aber die Schicht vollständig vor Ort, und wer an dem Tag frei hat, ist nicht dabei.
  • Kurzanleitung am Tablet. Eine Seite mit Bildern direkt in der Visualisierung, jederzeit da. Hilft beim Nachschlagen, ersetzt aber das Üben nicht, und eine Anleitung, die keiner gelesen hat, hilft um fünf Uhr niemandem.
  • Einweisung aufzeichnen und Fragen sammeln. Ein kurzes Video für neue Kräfte und eine Liste der Fragen aus der ersten Woche. Erreicht auch spätere Schichten, kostet aber Zeit für Schnitt und Pflege, und die Fragen kommen erst nach der Eröffnung.

Es gibt hier nicht den einen richtigen Weg. Entscheide dich für einen und schreibe dazu, weshalb.

Am Ende hast du: ein bewertetes Prüfprotokoll, ein Inbetriebnahmeprotokoll der KNX-Anlage, eine ausgewertete Messreihe, den Prüfbucheintrag der Sicherheitsbeleuchtung, den Einweisungsnachweis und die Übergabemappe für die Betriebsleitung.

Karte „Die Lounge auf einen Blick“: Grundriss mit allen Zonen, Flächen, Ausgängen und Kennzeichen der Betriebsmittel, ohne Adressen. Die Karte steht im Wissensspeicher, Lektion „Wissensspeicher und Expertenrunde“. Leg sie neben jede Aufgabe dieses Teils.

Karte „Licht rechnen“: Lichtstrom, Beleuchtungsstärke, Lichtausbeute, Wartungswert, Wartungsfaktor, Raumindex und Beleuchtungswirkungsgrad mit ihren Formeln auf einer Seite. Die Karte steht im Wissensspeicher, Lektion „Wissensspeicher und Expertenrunde“. Leg sie neben jede Aufgabe mit Licht.

Von der fertigen Installation zur Übergabe: sechs Stationen und die Arbeit der Fachfirma1BesichtigenUV-Lounge freigeschaltet:Anschlüsse, Kennzeichnung, Busleitung2Messen ohne SpannungDurchgängigkeit der Schutzleiter,Isolationswiderstand mit 500 V DC3Messen und Erprobenunter Spannung: Schleifenimpedanz,RCD, Drehfeld, Prüftasten4KNX in Betrieb nehmenAdressen und Applikationen laden,Funktionstest je Gruppenadresse5Licht und SicherheitMessreihe Beleuchtungsstärke,Funktionstest Sicherheitsbeleuchtung6Einweisen und übergebenEmpfangspersonal, Betriebsleitung,Übergabemappe, Abnahme M4Fachfirma für Brandmelde- und Sprachalarmanlagen (zertifiziert nach DIN 14675)errichtet, nimmt in Betrieb und prüft Brandmeldung und Sprachalarm; danach Abnahme durch Sachverständige.Ihr verlegt nach Vorgabe, stimmt ab und protokolliert, was die KNX-Anlage im Brandfall tut.Brandfallsteuerung gemeinsam
Der Weg von der fertigen Installation zur Übergabe in sechs Stationen, verbunden durch Pfeile: 1 Besichtigen bei freigeschalteter UV-Lounge (Anschlüsse, Kennzeichnung, Busleitung), 2 Messen ohne Spannung (Durchgängigkeit der Schutzleiter, Isolationswiderstand mit 500 V DC), 3 Messen und Erproben unter Spannung (Schleifenimpedanz, RCD, Drehfeld, Prüftasten), 4 KNX in Betrieb nehmen (Adressen und Applikationen laden, Funktionstest je Gruppenadresse, hervorgehoben), 5 Licht und Sicherheit (Messreihe Beleuchtungsstärke, Funktionstest Sicherheitsbeleuchtung), 6 Einweisen und übergeben. Darunter, gestrichelt, die Arbeit der nach DIN 14675 zertifizierten Fachfirma: Sie errichtet, nimmt in Betrieb und prüft Brandmeldung und Sprachalarm, danach nehmen Sachverständige ab. Eine gestrichelte Linie von Station 4 zur Fachfirma steht für die gemeinsame Prüfung der Brandfallsteuerung. Eigene Darstellung für den Unterricht.

Prüfen, in Betrieb nehmen, übergeben

Erstprüfung. Bevor die Lounge Gäste bekommt, wird die elektrische Anlage nach DIN VDE 0100-600 besichtigt, erprobt und gemessen. Neu gegenüber Lernfeld 5 ist, was in der UV-Lounge alles hängt: Elektronik in Aktoren, Gateway, Spannungsversorgung, Zähler und Leuchten, ein Überspannungsschutz, ein Endstromkreis aus der Zentralbatterie und zwei Durchlauferhitzer in einem Raum mit Dusche, für den DIN VDE 0100-701 zusätzliche Regeln setzt.

Inbetriebnahme KNX. Jedes Gerät bekommt mit der Projektierungs- und Inbetriebnahmesoftware seine physikalische Adresse aus M2 und danach seine Applikation mit Parametern und Gruppenadressen. Erst der Funktionstest je Gruppenadresse zeigt, ob der Sensor sendet und der richtige Aktor zuhört.

Messen und einweisen. Die Beleuchtungsstärke wird nachts im Raster gemessen und gegen die Lichtplanung gehalten. Danach kommt das Wichtigste für den Kunden: Menschen, die die Anlage morgen früh ohne euch bedienen.

Inbetriebnahme der Linie 3.6: vom Laptop über den IP-Router bis zum GerätLaptop mit derProjektierungs- undInbetriebnahmesoftwareNetz der Gebäude-automation, VLAN 30IP-Router-K10Busleitung der Linie 3.6Spannungs-versorgung-T1PräsenzmelderBusankopplerTasteLED-B1Je Gerät in sechs Schritten1Busspannung an der Linie messen: mindestens 21 V2Programmiertaste am Gerät drücken: LED leuchtet3physikalische Adresse laden: LED erlischt4Applikation, Parameter, Gruppenadressen laden5Funktion je Gruppenadresse testen6Projektdatei sichern, Ergebnis ins ProtokollTaste und LED sitzen bei jedem KNX-Gerät am Busankoppler. Die Leuchtdiode zeigt den Programmiermodus.
Inbetriebnahme der Linie 3.6: Ein Laptop mit der Projektierungs- und Inbetriebnahmesoftware ist über das Netz der Gebäudeautomation (VLAN 30) mit dem IP-Router -K10 verbunden. Vom IP-Router führt die Busleitung der Linie 3.6 zur Spannungsversorgung -T1 und zu den Geräten, hier als Beispiel der Präsenzmelder -B1 mit seinem Busankoppler, darauf die Programmiertaste und die rote Programmier-LED. Rechts die sechs Schritte je Gerät: Busspannung messen (mindestens 21 V), Programmiertaste drücken (LED leuchtet), physikalische Adresse laden (LED erlischt), Applikation, Parameter und Gruppenadressen laden, Funktion je Gruppenadresse testen, Projektdatei sichern und Ergebnis ins Protokoll. Eigene Darstellung für den Unterricht.
Gegebene Werte: Prüfen und Inbetriebnahme · aufklappen, wenn du rechnest

Gegebene Werte: Prüfen und Inbetriebnahme

Prüfgrundlagen
DIN VDE 0100-600 (Erstprüfung), DIN VDE 0100-701 (Räume mit Dusche), DIN VDE 0105-100 (fünf Sicherheitsregeln)
Netz
TN-S 400/230 V, U0 = 230 V
Abschaltstrom Leitungsschutzschalter B
im Kurs gilt Ia = 5 · In
Schleifenimpedanz, Regel im Kurs
Zs gemessen höchstens 23 · U0Ia (Zuschlag, weil die Leiter im Fehlerfall warm werden)
RCD und Isolation, im Kurs
ta bei IΔn höchstens 300 ms; Riso bei 500 V DC mindestens 1 MΩ
Messreihe Beleuchtungsstärke
Loungebereich 20 m × 15 m, nachts, Sonnenschutz zu, Szene 4 Reinigung (alle Leuchten 100 %), Raster 5 × 4, Messpunkte in den Rastermitten 4,0 m × 3,75 m, Messhöhe 0,75 m, Luxmeter Klasse B
Aus eurer Lichtplanung (Meilenstein M1)
Wartungswert Loungebereich Ēm = 200 lx, Wartungsfaktor 0,80, Neuwert bei 100 % 252,8 lx; geforderte Gleichmäßigkeit U0 mindestens 0,7 im Bereich der Sehaufgabe (Tabellenbuch)
Sicherheitsbeleuchtung
12 Sicherheitsleuchten und 6 Rettungszeichenleuchten an den Endstromkreisen -F51 und -F52 (je 9) aus der Zentralbatterie des Flugsteigs J; im Kurs gilt: Bemessungsbetriebsdauer 3 h, Umschaltzeit höchstens 15 s
KNX aus Meilenstein M2
Linie 3.6 mit IP-Router -K10 (3.6.0) und 25 Teilnehmern; Gruppenadressliste mit 92 Adressen bei Aufgabe 12.3
Termin
vier Arbeitstage bis zur Eröffnung: 2 AT Prüfen, 1 AT Abnahme Brandmeldung und Sprachalarm, 1 AT Einweisung und Übergabe

Alle Werte zur Lounge J sind Unterrichtswerte. Normwerte, die im Kurs als „im Kurs gilt“ stehen, prüfst du im Tabellenbuch nach.

Dein Lernprodukt im Einzelnen

Dein Lernprodukt

Übergabepaket Lounge J

Darauf laufen die Aufgaben dieses Lernangebots zu. Die Aufgaben sind die Stufen dorthin, das Lernprodukt ist das Ergebnis.

Es besteht aus

  • dem Prüfprotokoll der Erstprüfung: Besichtigen, Erproben, Messen, jeder Stromkreis mit Grenzwert und Urteil, Mängel mit Maßnahme und Nachmessung
  • dem Inbetriebnahmeprotokoll KNX: Geräte mit Adresse und Applikation, Funktionstest je Gruppenadresse, Brandfallsteuerung und Lastabwurf
  • der ausgewerteten Messreihe der Beleuchtungsstärke mit Urteil zur Anforderung L1
  • dem Prüfbucheintrag zur Sicherheitsbeleuchtung und der Tabelle „Wer prüft was“
  • dem Einweisungsplan, der Kurzanleitung für das Tablet und dem unterschriebenen Einweisungsnachweis
  • der Übergabemappe mit allen Serviceunterlagen und dem Nachweis der Entsorgung

Zur Dokumentation

Jeder Messwert mit Messstelle, Messgerät, Einheit, Grenzwert und Urteil. Jede Unterlage mit Datum, Stand und Unterschrift. Die Projektdatei mit Version und Datum, gesichert an zwei Orten.

Freigegeben von der Meisterin der Elektrowerkstatt als verantwortlicher Elektrofachkraft, übernommen von der Betriebsleitung der Lounge bei Meilenstein M4.

12.1Plane die Erstprüfung der UV-Lounge mit der Meisterin
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Aufgabe 12.1

Das hängt in der UV-Lounge und in den Stromkreisen dahinter:

  • Leitungsschutzschalter -F11 bis -F41 mit RCD-Gruppen, Endstromkreise -F51 und -F52 der Sicherheitsbeleuchtung aus der Zentralbatterie des Flugsteigs J
  • Überspannungsschutz Typ 2 an der Einspeisung (aus eurem Schutzkonzept, Teil 5)
  • Energiezähler -P1 mit drei Stromwandlern an der Einspeisung
  • KNX-Spannungsversorgung -T1 (Eingang 230 V), IP-Router -K10 (versorgt über PoE)
  • Dimmaktor -Q11 (Ausgänge an den Lichtbändern A bis D), DALI-Gateway -K2 (Netzteil 230 V), Schaltaktoren -Q13 und -K4
  • Schütze -Q1 bis -Q5 für den Lastabwurf, Jalousieaktor -Q15, Binäreingang -K6, Logikmodul -K7
  • Klemmen für den Steuerkontakt der Brandmelderzentrale an -K6 (Leitung von der Fachfirma angeschlossen)
  • LED-Leuchten mit elektronischen Betriebsgeräten, Durchlauferhitzer mit Elektronik in Dusche 1 und 2

Plane die Erstprüfung der UV-Lounge mit der Meisterin:

  • Lege fest, welche Stromkreise und Betriebsmittel zu eurer Prüfung gehören.
  • Entscheide, welche Betriebsmittel ihr vor der Isolationsmessung abklemmt oder überbrückt.
  • Begründe deine Entscheidung für die elektronischen Betriebsmittel.
  • Begründe, weshalb ihr die Leitungen der Brandmelde- und Sprachalarmanlage nicht messt.
  • Wende die fünf Sicherheitsregeln auf die UV-Lounge an.
  • Nenne zwei Punkte, die ihr in der Lounge zusätzlich besichtigt.

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Erstprüfung · Sichtprüfung · Isolationsmessung · Sicherheitsregeln · Brandmeldeanlage

Mit Lernpartner Diese Aufgabe bearbeitest du mit deinem Lernpartner. Vergleicht am Ende eure Ergebnisse.

12.2Bewerte das Messprotokoll der Erstprüfung
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Aufgabe 12.2

Messprotokoll der Erstprüfung UV-Lounge (Unterrichtswerte, Installationstester, U0 = 230 V):

Kennz. Stromkreis Schutz Zs gemessen RCD 30 mA, ta bei IΔn Riso (500 V DC)
-F11 Licht Lounge Bänder A und B B16 0,62 Ω ja, 21 ms 310 MΩ
-F12 Licht Lounge Bänder C und D B16 0,71 Ω ja, 19 ms 290 MΩ
-F21 Ladeplätze Sitzreihe 1 bis 3 B16 0,84 Ω ja, 18 ms 240 MΩ
-F22 Ladeplätze Sitzreihe 4 bis 6 B16 2,10 Ω ja, 24 ms 260 MΩ
-F31 Kaffeevollautomat 3 B20 0,55 Ω ja, 23 ms 180 MΩ
-F41 Durchlauferhitzer Dusche 1 (3 AC) B32 0,38 Ω nein 0,45 MΩ
-F51 Sicherheitsleuchten 1 (Zentralbatterie) aus der Zentralbatterie nicht gemessen nicht vorhanden 420 MΩ
-F52 Sicherheitsleuchten 2 (Zentralbatterie) aus der Zentralbatterie nicht gemessen nicht vorhanden 380 MΩ

Bewerte das Messprotokoll der Erstprüfung:

  • Berechne für jeden Leitungsschutzschalter den Abschaltstrom Ia.
  • Berechne die höchste zulässige Schleifenimpedanz mit der Regel des Kurses.
  • Beurteile jeden Messwert im Protokoll.
  • Benenne jeden Mangel mit Ursache und Maßnahme.
  • Entscheide, welche Stromkreise in Betrieb gehen dürfen.
Kennz. Ia Zs höchstens Urteil Zs Urteil RCD Urteil Riso Maßnahme
-F11
-F12
-F21
-F22
-F31
-F41
-F51
-F52

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Schleifenimpedanz · Abschaltung · Messung RCD · Isolationswiderstand · Dusche, Orte mit · Prüfprotokoll

Allein Diese Aufgabe bearbeitest du allein.

12.3Nimm die KNX-Anlage der Lounge mit der Projektierungs- und Inbetriebnahmesoftware in Betrieb
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Aufgabe 12.3

Aus Meilenstein M2: Geräte der Linie 3.6 mit physikalischer Adresse und die Gruppenadressliste.

Kennz. Gerät physikalische Adresse
-K10 IP-Router (koppelt Linie 3.6 an die IP-Hauptlinie des Terminals) 3.6.0
-Q11 Dimmaktor 4-fach, Loungebereich Lichtbänder A bis D 3.6.1
-K2 KNX-DALI-Gateway mit zwei DALI-Linien: Linie 1 Arbeitsbereich und Ruheraum (24 Leuchten), Linie 2 Empfang und Buffet (39 Leuchten) 3.6.2
-Q13 Schaltaktor 8-fach 16 A, Licht Küche, Sanitär, Flur Ost, Technik 3.6.3
-K4 Schaltaktor 8-fach 16 A, Lastabwurf über Schütze -Q1 bis -Q5 3.6.4
-Q15 Jalousieaktor 4-fach, Sonnenschutzbehang M1 bis M4 3.6.5
-K6 Binäreingang 4-fach, Brandfallsteuerung, Störung Zentralbatterie, Duschen 1 und 2 3.6.6
-P1 Energiezähler mit Stromwandlern an der Einspeisung der UV-Lounge 3.6.7
-K7 Logikmodul (Konstantlicht, Lastmanagement, Szenen) 3.6.8
-B1 Präsenzmelder Lounge vorn links 3.6.11
-B2 Präsenzmelder Lounge vorn rechts 3.6.12
-B3 Präsenzmelder Lounge hinten links 3.6.13
-B4 Präsenzmelder Lounge hinten rechts 3.6.14
-B5 Präsenzmelder Arbeitsbereich vorn 3.6.15
-B6 Präsenzmelder Arbeitsbereich hinten 3.6.16
-B7 Präsenzmelder Ruheraum 3.6.17
-B8 Präsenzmelder Sanitär 3.6.18
-B9 Präsenzmelder Küche 3.6.19
-B10 Präsenzmelder Technik und Lager 3.6.20
-S1 Tastsensor 4-fach Empfang (Szenen) 3.6.21
-S2 Tastsensor 2-fach Arbeitsbereich 3.6.22
-S3 Tastsensor 2-fach Ruheraum 3.6.23
-S4 Tastsensor 2-fach Buffet 3.6.24
-S5 Tastsensor 2-fach Küche 3.6.25
-S6 Tastsensor 1-fach Technik 3.6.26
-B20 Helligkeitssensor außen auf dem Dach über der Lounge 3.6.30

Nimm die KNX-Anlage der Lounge mit der Projektierungs- und Inbetriebnahmesoftware in Betrieb:

  • Lege fest, in welcher Reihenfolge ihr die Geräte der Linie programmiert.
  • Plane für jede Gruppenadresse aus M2 den Funktionstest mit der erwarteten Reaktion.
  • Plane mit der Fachfirma den Test der Brandfallsteuerung.
  • Lege fest, wie ihr den Lastabwurf testet, ohne die Küche zu stören.
  • Führe das Inbetriebnahmeprotokoll.
  • Begründe, weshalb ihr die Projektdatei nach der Inbetriebnahme sichert.

Euer Inbetriebnahmeprotokoll:

Kennz. phys. Adresse Adresse geladen Applikation geladen Funktion geprüft Bemerkung
-K10 3.6.0
-Q11 3.6.1
-K2 3.6.2
-Q13 3.6.3
-K4 3.6.4
-Q15 3.6.5
-K6 3.6.6
-P1 3.6.7
-K7 3.6.8
-B1 3.6.11
-B2 3.6.12
-B3 3.6.13
-B4 3.6.14
-B5 3.6.15
-B6 3.6.16
-B7 3.6.17
-B8 3.6.18
-B9 3.6.19
-B10 3.6.20
-S1 3.6.21
-S2 3.6.22
-S3 3.6.23
-S4 3.6.24
-S5 3.6.25
-S6 3.6.26
-B20 3.6.30
Funktionstest je Gruppenadresse: die Gruppenadressliste aus M2 mit allen 92 Adressen · aufklappen, wenn du testest
Gruppenadresse Bedeutung Datenpunkttyp Auslösen mit erwartete Reaktion beobachtet
1/1/0 Lounge Licht zentral schalten 1.001 Schalten
1/1/1 Lounge Band A (fensternah) schalten 1.001 Schalten
1/1/2 Lounge Band B schalten 1.001 Schalten
1/1/3 Lounge Band C schalten 1.001 Schalten
1/1/4 Lounge Band D schalten 1.001 Schalten
1/1/11 Lounge Band A dimmen relativ 3.007 Dimmen
1/1/12 Lounge Band B dimmen relativ 3.007 Dimmen
1/1/13 Lounge Band C dimmen relativ 3.007 Dimmen
1/1/14 Lounge Band D dimmen relativ 3.007 Dimmen
1/1/21 Lounge Band A Helligkeitswert 5.001 Prozent
1/1/22 Lounge Band B Helligkeitswert 5.001 Prozent
1/1/23 Lounge Band C Helligkeitswert 5.001 Prozent
1/1/24 Lounge Band D Helligkeitswert 5.001 Prozent
1/1/31 Lounge Band A Rückmeldung Wert 5.001 Prozent
1/1/32 Lounge Band B Rückmeldung Wert 5.001 Prozent
1/1/33 Lounge Band C Rückmeldung Wert 5.001 Prozent
1/1/34 Lounge Band D Rückmeldung Wert 5.001 Prozent
1/2/1 Arbeitsbereich Licht schalten 1.001 Schalten
1/2/2 Arbeitsbereich Licht dimmen relativ 3.007 Dimmen
1/2/3 Arbeitsbereich Helligkeitswert 5.001 Prozent
1/2/31 Arbeitsbereich Rückmeldung Schalten 1.001 Schalten
1/2/32 Arbeitsbereich Rückmeldung Wert 5.001 Prozent
1/3/1 Ruheraum Licht schalten 1.001 Schalten
1/3/3 Ruheraum Helligkeitswert 5.001 Prozent
1/3/31 Ruheraum Rückmeldung Schalten 1.001 Schalten
1/3/32 Ruheraum Rückmeldung Wert 5.001 Prozent
1/4/1 Empfang Licht schalten 1.001 Schalten
1/4/3 Empfang Helligkeitswert 5.001 Prozent
1/4/31 Empfang Rückmeldung Schalten 1.001 Schalten
1/4/32 Empfang Rückmeldung Wert 5.001 Prozent
1/5/1 Buffet und Bar Licht schalten 1.001 Schalten
1/5/3 Buffet und Bar Helligkeitswert 5.001 Prozent
1/5/31 Buffet und Bar Rückmeldung Schalten 1.001 Schalten
1/5/32 Buffet und Bar Rückmeldung Wert 5.001 Prozent
1/6/1 Küche Licht schalten 1.001 Schalten
1/6/2 Sanitär Licht schalten 1.001 Schalten
1/6/3 Flur Ost Licht schalten 1.001 Schalten
1/6/4 Technik Licht schalten 1.001 Schalten
1/6/31 Küche Rückmeldung Schalten 1.001 Schalten
1/6/32 Sanitär Rückmeldung Schalten 1.001 Schalten
1/6/33 Flur Ost Rückmeldung Schalten 1.001 Schalten
1/6/34 Technik Rückmeldung Schalten 1.001 Schalten
2/1/0 Sonnenschutz zentral fahren 1.008 Auf/Ab
2/1/1 Sonnenschutz Segment 1 fahren 1.008 Auf/Ab
2/1/2 Sonnenschutz Segment 2 fahren 1.008 Auf/Ab
2/1/3 Sonnenschutz Segment 3 fahren 1.008 Auf/Ab
2/1/4 Sonnenschutz Segment 4 fahren 1.008 Auf/Ab
2/1/10 Sonnenschutz zentral Stopp 1.017 Auslöser
2/1/11 Sonnenschutz Segment 1 Stopp 1.017 Auslöser
2/1/12 Sonnenschutz Segment 2 Stopp 1.017 Auslöser
2/1/13 Sonnenschutz Segment 3 Stopp 1.017 Auslöser
2/1/14 Sonnenschutz Segment 4 Stopp 1.017 Auslöser
2/1/21 Sonnenschutz Segment 1 Position 5.001 Prozent
2/1/22 Sonnenschutz Segment 2 Position 5.001 Prozent
2/1/23 Sonnenschutz Segment 3 Position 5.001 Prozent
2/1/24 Sonnenschutz Segment 4 Position 5.001 Prozent
2/1/31 Sonnenschutz Segment 1 Rückmeldung Position 5.001 Prozent
2/1/32 Sonnenschutz Segment 2 Rückmeldung Position 5.001 Prozent
2/1/33 Sonnenschutz Segment 3 Rückmeldung Position 5.001 Prozent
2/1/34 Sonnenschutz Segment 4 Rückmeldung Position 5.001 Prozent
2/2/1 Sonnenautomatik ein/aus 1.001 Schalten
3/1/1 Präsenz Loungebereich 1.001 Schalten
3/1/2 Loungebereich Bewegung Slave an Master 1.001 Schalten
3/1/11 Helligkeit Loungebereich -B1 (Istwert Konstantlicht) 9.004 Lux
3/1/12 Helligkeit Loungebereich -B2 9.004 Lux
3/1/13 Helligkeit Loungebereich -B3 9.004 Lux
3/1/14 Helligkeit Loungebereich -B4 9.004 Lux
3/2/1 Präsenz Arbeitsbereich 1.001 Schalten
3/2/2 Arbeitsbereich Bewegung Slave an Master 1.001 Schalten
3/2/11 Helligkeit Arbeitsbereich -B5 (Istwert Konstantlicht) 9.004 Lux
3/2/12 Helligkeit Arbeitsbereich -B6 9.004 Lux
3/3/1 Präsenz Ruheraum 1.001 Schalten
3/3/11 Helligkeit Ruheraum -B7 9.004 Lux
3/4/1 Präsenz Sanitär 1.001 Schalten
3/4/11 Helligkeit Sanitär -B8 9.004 Lux
3/5/1 Präsenz Küche 1.001 Schalten
3/5/11 Helligkeit Küche -B9 9.004 Lux
3/6/1 Präsenz Technik 1.001 Schalten
3/6/11 Helligkeit Technik -B10 9.004 Lux
3/9/1 Außenhelligkeit -B20 9.004 Lux
4/1/0 Brandfall Vorrang 1.005 Alarm
4/1/1 Szene Lounge (Szene 1 Tag bis Szene 5 Aus, gesendet als Wert 0 bis 4) 17.001 Szenennummer
5/1/1 Brandalarm von der Brandmelderzentrale (Steuerkontakt über -K6) 1.005 Alarm
5/1/2 Störung Zentralbatterie 1.005 Alarm
6/1/1 Wirkleistung Lounge gesamt 14.056 Leistung
6/2/1 Lastabwurf Stufe 1 Spülmaschine 1.001 Schalten
6/2/2 Lastabwurf Stufe 2 Kombidämpfer 1.001 Schalten
6/2/3 Lastabwurf Stufe 3 Induktionskochfeld 1.001 Schalten
6/2/4 Lastabwurf Stufe 4 Heißwasserspender 1.001 Schalten
6/2/5 Lastabwurf Stufe 5 Kaffeevollautomat 3 1.001 Schalten
6/3/1 Dusche 1 in Betrieb 1.001 Schalten
6/3/2 Dusche 2 in Betrieb 1.001 Schalten

Hauptgruppen: 1 Licht (42 Adressen), 2 Sonnenschutz (19), 3 Präsenz und Helligkeit (19), 4 Szenen und Vorrang (2), 5 Sicherheit und Störungen (2), 6 Energie und Lastmanagement (8). Wer sendet und wer zuhört, steht in eurer Gruppenadressliste aus M2.

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Inbetriebnahme KNX · Projektierung KNX · Gruppenadresse · Lastabschaltung

Mit Lernpartner Diese Aufgabe bearbeitest du mit deinem Lernpartner. Vergleicht am Ende eure Ergebnisse.

12.4Werte die Messreihe der Beleuchtungsstärke im Loungebereich aus
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Aufgabe 12.4

Messraster Loungebereich 20 m × 15 m, 5 × 4 Messpunkte in den Rastermitten, Messhöhe 0,75 mGlasfassade zum Vorfeld196 lx231 lx238 lx234 lx201 lx228 lx268 lx274 lx270 lx231 lx226 lx271 lx276 lx266 lx229 lx205 lx244 lx250 lx239 lx182 lxReihe 1unter Band AReihe 2unter Band BReihe 3unter Band CReihe 4unter Band D2 m6 m10 m14 m18 mAbstand der Messpunkte 4,0 m quer, 3,75 m in die Tiefe; Flugsteigflur und Empfang unten
Messraster im Loungebereich, 20 m × 15 m, Glasfassade oben: 5 × 4 Messpunkte in den Mitten der Rasterfelder, Abstand 4,0 m quer und 3,75 m in die Tiefe, Messhöhe 0,75 m. Reihe 1 liegt fensternah unter Band A, Reihe 4 unter Band D. Messwerte in lx, Reihe 1: 196, 231, 238, 234, 201; Reihe 2: 228, 268, 274, 270, 231; Reihe 3: 226, 271, 276, 266, 229; Reihe 4: 205, 244, 250, 239, 182. Gemessen nachts mit Sonnenschutz zu und allen Leuchten auf 100 %. Unterrichtswerte. Eigene Darstellung für den Unterricht.

Werte die Messreihe der Beleuchtungsstärke im Loungebereich aus:

  • Berechne den Mittelwert Ē.
  • Bestimme Emin und Emax.
  • Berechne die Gleichmäßigkeit U0.
  • Vergleiche Ē mit dem Wartungswert und mit dem Neuwert aus eurer Lichtplanung.
  • Erkläre, weshalb nachts mit allen Leuchten auf 100 % gemessen wird.
  • Beurteile, ob die Lounge die Anforderung L1 aus dem Lastenheft erfüllt.
Größe Rechnung Ergebnis
Ē
Emin und Emax
U0
Vergleich mit dem Wartungswert
Vergleich mit dem Neuwert
Urteil zu L1

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Beleuchtungsstärke · Wartungswert · Wartungsfaktor · Arbeitsstättenbeleuchtung

Allein Diese Aufgabe bearbeitest du allein.

12.5Prüfe die Sicherheitsbeleuchtung und kläre, wer welche Prüfung macht
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Aufgabe 12.5

Prüfe die Sicherheitsbeleuchtung und kläre, wer welche Prüfung macht:

  • Plane den Funktionstest der Sicherheitsleuchten und Rettungszeichenleuchten.
  • Lege fest, wie lange der Dauertest läuft und woran ihr erkennt, dass er bestanden ist.
  • Lege fest, was ihr ins Prüfbuch eintragt.
  • Ordne jede Prüfung in der Tabelle dem zu, der sie ausführt.
  • Begründe, weshalb ihr bei Brandmeldung und Sprachalarm nur beobachtet und protokolliert.
Prüfung Elektrowerkstatt (ihr) Fachfirma Sachverständige
Erstprüfung der UV-Lounge
Inbetriebnahme und Funktionstest KNX
Funktionstest der Sicherheitsleuchten an den Endstromkreisen -F51 und -F52
Dauertest über die Bemessungsbetriebsdauer
Inbetriebnahme der neuen Melder in den Meldergruppen J3-21 bis J3-23
Prüfung der Lautsprecher der Sprachalarmzone J3 Lounge
Brandfallsteuerung an der Brandmelderzentrale auslösen
Reaktion der KNX-Anlage im Brandfall protokollieren
Abnahme von Brandmeldung und Sprachalarm

Euer Eintrag ins Prüfbuch:

Datum Prüfung Ergebnis Mängel und Maßnahme Unterschrift

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Sicherheitsbeleuchtung · Notbeleuchtung · Sicherheitsstromversorgung · Instandhaltung,Meldeanlage

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12.6Weise das Empfangspersonal und die Betriebsleitung in die Anlage ein
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Aufgabe 12.6

Einweisung am Empfang · Fragen des Empfangspersonals und der Betriebsleitung

Nr. Frage Unsere Antwort Wer darf das?
1 „Morgens um fünf ist alles dunkel. Was drücke ich zuerst?“
2 „Auf dem Tablet ist eine rote Meldung. Muss ich jemanden anrufen?“
3 „Plötzlich sind alle Leuchten ganz hell, der Behang fährt hoch und die Musik ist aus. Habe ich etwas kaputt gemacht?“
4 „Die Küche sagt, die Spülmaschine heizt morgens nicht. Liegt das an eurer Anlage?“
5 „Darf ich die Szene Abend selbst etwas dunkler stellen?“
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7
8

Die ersten Fragen stellen Empfangspersonal und Betriebsleitung jedem Team. Weitere Fragen tragt ihr während der Einweisung ein. Was ihr nicht sofort beantworten könnt, kommt mit Frist in eure Übergabemappe.

Weise das Empfangspersonal und die Betriebsleitung in die Anlage ein:

  • Lege fest, wer was bedienen und ändern darf.
  • Plane die Einweisung für jede Gruppe mit Vormachen, Nachmachen und Rückfragen.
  • Bereite zu jeder Frage aus der Gesprächskarte eine Antwort vor.
  • Schreibe eine Kurzanleitung für das Tablet auf einer Seite.
  • Führe die Einweisung mit einem anderen Team als Empfangspersonal durch.
  • Lass den Einweisungsnachweis unterschreiben.

Wer darf was?

Tätigkeit Empfangspersonal Betriebsleitung nur Elektrowerkstatt
Szenen 1 bis 5 abrufen
Sonnenschutz von Hand fahren
Helligkeit einer Szene ändern
Zeitschaltuhr einstellen
Störmeldung quittieren
Lastabwurf ändern
Gruppenadressen und Parameter ändern

Einweisungsnachweis Lounge J:

Name Rolle Inhalte Datum Unterschrift eingewiesene Person Unterschrift einweisende Person Unterschrift Meisterin

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Kundenschulung · Kommunikation,Kunden- · Fragetechnik · Betriebsanleitung

Im Team Diese Aufgabe bearbeitet ihr im Projektteam. Jede und jeder kann das Ergebnis am Ende erklären.

12.7Stelle die Übergabemappe für die Betriebsleitung zusammen
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Aufgabe 12.7

Stelle die Übergabemappe für die Betriebsleitung zusammen:

  • Lege das Inhaltsverzeichnis der Serviceunterlagen fest.
  • Entscheide, wer welche Unterlage bekommt.
  • Begründe, weshalb die Projektdatei geschützt übergeben wird.
  • Plane die Entsorgung von Verpackung, Leitungsresten und zwei beschädigten Leuchten.
  • Stelle eure Protokolle aus 12.1 bis 12.6 in der Mappe zusammen.
Nr. Unterlage Stand für wen liegt wo
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Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Dokumentation · technische Dokumentation · Betriebsanleitung · Abfallentsorgung · Datenschutz

Im Team Diese Aufgabe bearbeitet ihr im Projektteam. Jede und jeder kann das Ergebnis am Ende erklären.

Die Lage ändert sich

Bei der Messreihe in der Nacht vor der Eröffnung liegt die Reihe 3 deutlich niedriger als die anderen: 163 · 195 · 199 · 192 · 165 lx. Alle anderen Reihen messen wie in Aufgabe 12.4.

Überprüfe dein Lernprodukt an diesem Fall:

  • Überprüfe eure Auswertung mit den neuen Werten.
  • Entscheide, wo ihr die Ursache sucht.
  • Begründe, ob die Lounge so übergeben werden kann.

Mit Lernpartner Diese Überprüfung macht ihr zu zweit. Wer beide Fälle erklären kann, hat die Sache verstanden.