Teil 5 von 6⏱ 12 hSprint 3 · Meilenstein M3 mit Kreuzreview

Die Werkstattleitung gibt die neue Hallenbeleuchtung frei, der Hallenmeister will nachts zonenweise schalten, und die Halle macht für den Umbau keinen Tag zu. Am Ende dieses Teils ist die Änderung geplant, beraten, in Nachtabschnitten gebaut, geprüft und so dokumentiert, dass der Plan wieder stimmt.

Schritt 1 von 5. Du liest die Lage, schätzt, wie viel Energie die neue Beleuchtung spart, und planst mit deinem Team den Weg bis M3.

Danach: Lernangebot 9 · Die Änderung planen und beraten

Agil arbeiten · Sprint 3

Eure Storycard für Teil 5

Druckt sie doppelseitig aus, bevor ihr loslegt. Im Planning schreibt ihr euer Sprintziel in eigenen Worten auf und ergänzt eigene Kriterien. Am Ende prüft das andere Team gegen die Akzeptanzbedingungen, danach haltet ihr eure Retrospektive.

1 Planning2 Arbeiten mit Daily3 Review4 Retrospektive

Storycard Teil 5 herunterladen PDF · 2 Seiten · 351 KB

Im Projekt: Wie wird die Halle hell, ohne dunkel zu werden?

BeratungVariantenUmbau in NächtenPrüfung nach ÄnderungRevisionsstand

Deine Lernangebote in Teil 5

Lernangebot 9 · Die Änderung planen und beratenLernangebot 10 · Ändern, prüfen, dokumentieren

Die Karte kennst du von „So arbeitest du mit diesem Kurs“. Sie zeigt, was du in diesem Teil lernst.

Karte „Halle W2 auf einen Blick“: Grundriss mit Zonen A bis C, Arbeitsständen, Toren und Verteilern, die Schichten und die Betriebsmittel von Tor 4 mit Kennzeichen. Die Karte steht im Wissensspeicher, Lektion „Wissensspeicher und Expertenrunde“. Leg sie neben jede Aufgabe dieses Teils.

Karte „Instandhaltung in Begriffen und Zahlen“: Die vier Grundmaßnahmen nach DIN 31051, die Strategien, Abnutzungsvorrat, Ausfallrate, MTBF, MTTR und Verfügbarkeit mit Formel, deutsch und englisch. Die Karte steht im Wissensspeicher, Lektion „Wissensspeicher und Expertenrunde“.

Karte „Wer prüft was wann?“: Die Pflichten des Betreibers mit ihrer Quelle: Gesetz, Verordnung, Unfallverhütungsvorschrift, Technische Regel, Norm. Die Karte steht im Wissensspeicher, Lektion „Wissensspeicher und Expertenrunde“. Leg sie neben jede Prüfaufgabe.

Der wichtigste Satz auf dieser Seite: Eine Änderung ist erst fertig, wenn sie geprüft und so dokumentiert ist, dass der Plan wieder stimmt.

Check-in: Wo ist dir das schon begegnet?

Klick bei jedem Punkt an, wo er dir schon begegnet ist: im Betrieb, privat oder in einem früheren Lernfeld. Das ist keine Bewertung.

Wozu der Check-in?

Manches kennst du schon: In Lernfeld 3 hast du Tor 4 umgebaut und die Änderung dokumentiert, in Lernfeld 5 die Hauptverteilung HV W2 nach DIN VDE 0100-600 geprüft, in Lernfeld 9 eine Beleuchtung nach dem Wirkungsgradverfahren ausgelegt und in Lernfeld 10 Schutzorgane ausgewählt und Varianten wirtschaftlich verglichen. Das ist Absicht. Neu ist, dass du eine Anlage änderst, die dabei weiterläuft, dass du einen Kunden zwischen Varianten berätst, ohne ihm etwas zu verkaufen, und dass du am Ende die Pläne eines anderen so fortschreibst, dass sie wieder stimmen. Ordne trotzdem ehrlich ein, wo dir das schon begegnet ist.

Darum geht es

Als Elektronikerin oder Elektroniker für Betriebstechnik möchte ich die Hallenbeleuchtung nach dem Wunsch der Werkstattleitung und des Hallenmeisters ändern, die Varianten neutral beraten, den Umbau so planen, dass kein Arbeitsstand eine Schicht lang im Dunkeln steht, und die geänderte Anlage prüfen und dokumentieren, damit die Halle hell und nachts zonenweise schaltbar ist und die Pläne wieder stimmen.

Halle W2 · Werkstatt der Bodenverkehrsdienste am Terminal 3 · Draufsicht, schematischBüroTechnikraumLagerSchulungsraumHV W2GVAS 1AS 2AS 3AS 4AS 5AS 6ABCUV-HTor 1Tor 2Tor 3Tor 4-KE0VorfeldHofundZufahrtLED-HallenleuchteA, B, C: Zonen der Hallenbeleuchtung · AS: Arbeitsstand
Halle W2 von oben mit der neuen Hallenbeleuchtung: 42 LED-Hallenleuchten, 14 je Zone. Hervorgehoben sind die drei Zonen, die künftig getrennt schaltbar sind, Zone A über den Arbeitsständen 1 bis 3, Zone B über den Arbeitsständen 4 bis 6 und Zone C über der Fahrgasse vor den Toren 1 bis 4, dazu der Hallenverteiler UV-H an der Wand zum Technikraum, in den das neue Feld kommt. Oben Büro, Technikraum mit Hauptverteilung HV W2 und Gebäudeverteiler GV, Lager und Schulungsraum. Eigene Darstellung für den Unterricht.

Die Lage

Die Werkstattleitung hat die Kosten der alten Beleuchtung aus Meilenstein M1 gesehen und sagt: „Macht das neu. Aber die Halle macht dafür nicht zu.“ Der Hallenmeister ergänzt: „Ich will nachts die Hälfte ausschalten können, ohne zum Verteiler zu laufen. Und ich will wissen, was ich ab jetzt selbst prüfen muss.“ Umgebaut wird in den Nächten der Kalenderwochen 46 und 47.

Die Meisterin der Elektrowerkstatt legt eine Lichtplanung und das englische Datenblatt einer LED-Hallenleuchte auf den Tisch: „Bevor wir bestellen, will die Werkstattleitung alle drei Möglichkeiten sehen, die im Raum stehen. Und wenn ihr fertig seid, will ich ein Prüfprotokoll und Pläne, auf denen steht, was wirklich eingebaut ist.“

Halle W2 in Zahlen · Unterrichtswerte
  • Halle 60 m × 30 m = 1.800 m², Lichtpunkthöhe 7 m; Zone A über AS 1 bis AS 3, Zone B über AS 4 bis AS 6, Zone C über der Fahrgasse
  • drei Schichten: Früh 05:00 bis 13:30 Uhr, Spät 13:30 bis 22:00 Uhr, Nacht 22:00 bis 05:00 Uhr; nachts nur AS 1 bis AS 3 belegt, vier Personen
  • Beleuchtung heute: 96 Lichtbandleuchten mit je zwei Leuchtstofflampen, 32 je Zone, geschaltet nur am Hallenverteiler UV-H; im letzten Jahr 38 Einsätze mit der Hubarbeitsbühne
  • Beleuchtung neu nach der Lichtplanung: 42 LED-Hallenleuchten, 14 je Zone, drei Zonen getrennt schaltbar
  • Umbau in den Nächten der Kalenderwochen 46 und 47, Arbeitsfenster je Nacht 22:30 bis 04:30 Uhr
  • Die Sicherheitsbeleuchtung ist eine eigene Anlage und nicht Teil des Auftrags.

Alle Werte zu Halle W2 sind Unterrichtswerte. Zahlen zum Flughafen sind öffentliche Größenordnungen, gerundet.

Das kennst du schon aus Lernfeld 3, 5, 9 und 10 und aus Teil 2 und 3

Lernfeld 3 „Tor 4 macht zu“: eine Änderung an Tor 4 mit Änderungsdokumentation. Hier schreibst du die Pläne der UV-H fort, deren Revision B aus diesem Umbau stammt.

Lernfeld 5 „Vom Ring bis zur Plakette“: Erstprüfung nach DIN VDE 0100-600 an der HV W2. Hier prüfst du nach einer Änderung, an Stromkreisen mit elektronischen Treibern.

Lernfeld 9: eine Beleuchtung nach dem Wirkungsgradverfahren auslegen. Hier rechnest du nur nach, was die Lichtplanung vorschlägt.

Lernfeld 10 „Strom aufs Vorfeld“: Schutzorgane und Wirtschaftlichkeit. Hier entscheidet ein Datenblatt, wie viele Leuchten an einen LS-Schalter dürfen.

Teil 2 und Teil 3: Kosten der alten Beleuchtung, Instandhaltungsplan und Prüfkalender. Beides ändert sich mit dem Umbau.

Das tut ihr jetzt: Dein Weg in 10 Schritten

1Auftrag klären
2Anforderungen festlegen
3Licht nachrechnen
4Datenblatt lesen
5Energie und Kosten
6Varianten beraten
7Umbau planen
8Prüfen
9Dokumentieren
10Kreuzreview M3
Dein Weg im Einzelnen
  1. Auftrag klären
    Lies die Lage, sieh dir den Übersichtsplan an und hol Bestandsliste, Kostenvergleich und Prüfkalender aus Teil 1 bis 3 dazu.
  2. Anforderungen festlegen
    Übersetzt die Wünsche der Werkstattleitung und des Hallenmeisters in Anforderungen, die man messen oder prüfen kann.
  3. Licht nachrechnen
    Rechne den Wartungswert der Beleuchtungsstärke der alten und der neuen Beleuchtung nach.
  4. Datenblatt lesen
    Werte das englische Datenblatt der LED-Hallenleuchte aus: Lebensdauer, Treiber, Einschaltstrom, Schutzart.
  5. Energie und Kosten
    Vergleiche Leistung, Energie und Kosten und berechne die Amortisation.
  6. Varianten beraten
    Stellt die drei Varianten neutral gegenüber und beratet die Werkstattleitung im Gespräch.
  7. Umbau planen
    Plant den Umbau über die Nächte so, dass kein Arbeitsstand eine Schicht lang im Dunkeln steht.
  8. Prüfen
    Bewertet die Messwerte der Prüfung nach DIN VDE 0100-600 und schreibt das Prüfprotokoll.
  9. Dokumentieren
    Zeichnet den Steuerstromkreis, ergänzt Betriebsmittelliste und Revisionstabelle und leitet den Wartungsplan der neuen Anlage ab.
  10. Kreuzreview M3
    Lasst alles im Kreuzreview abnehmen, füllt Wissensspeicher und Kompetenzmodell aus.
Fertig bist du, wenn …

Das Arbeitspaket gilt erst als fertig, wenn ein anderes Team im Kreuzreview alle Punkte abnimmt und die Meisterin der Elektrowerkstatt abzeichnet (Meilenstein M3):

  • Jeder Kundenwunsch aus K 2 und K 3 ist in eine messbare Anforderung übersetzt, mit dem Nachweis, wie ihre Erfüllung gezeigt wird.
  • Der Wartungswert der Beleuchtungsstärke ist für die alte und die neue Beleuchtung nachgerechnet und mit der Vorgabe von 300 lx verglichen; Leistung, Energie, Energiekosten, Investition, Instandhaltung und Amortisation stehen mit Rechenweg da.
  • Das englische Datenblatt ist ausgewertet; die Zahl der Stromkreise je Zone ist mit dem Einschaltstrom der Treiber begründet.
  • Die Beratungsunterlage stellt die Varianten A, B und C neutral gegenüber, mit den Folgen für die Instandhaltung; das Gesprächsprotokoll hält die Entscheidung der Werkstattleitung und ihre Begründung fest.
  • Der Umbauplan zeigt alle Nächte mit Zone, Zahl der Leuchten, Teams, Freigabe und Sicherheitsregeln; kein Arbeitsstand ist eine Schicht lang ohne Licht, das Abschaltfenster der UV-H ist mit dem Hallenmeister der Nachtschicht abgestimmt.
  • Das Prüfprotokoll nach DIN VDE 0100-600 enthält Besichtigen, Erproben und Messen mit jedem Messwert, Grenzwert und Bewertung; die Messung an -FC15 ist als Messfehler erkannt, richtig wiederholt und vermerkt.
  • Die Änderungsdokumentation enthält den Stromlaufplan des Steuerstromkreises aller Zonen, die Betriebsmittelliste, die Revisionstabelle mit Revisionsstand C und den Vermerk, dass die alten Pläne ungültig und archiviert sind; der Entsorgungsnachweis der Leuchtstofflampen liegt bei.
  • Der Wartungsplan der neuen Beleuchtung nennt Maßnahme nach DIN 31051, Intervall, Dauer, Schicht und Verantwortliche; Instandhaltungsplan aus Teil 2 und Prüfkalender aus Teil 3 sind ergänzt.
  • Alles ist im Kreuzreview zu Meilenstein M3 von einem anderen Team abgenommen und danach von der Meisterin der Elektrowerkstatt abgezeichnet; das Wissensspeicher-Blatt ist vollständig, drei Prüffragen liegen vor.
Das brauchst du dafür
  • eure Bestandsliste aus Teil 1, den Kostenvergleich und den Instandhaltungsplan aus Teil 2, den Prüfkalender aus Teil 3
  • die Karten „Halle W2 auf einen Blick“, „Instandhaltung in Begriffen und Zahlen“ und „Wer prüft was wann?“
  • Lernangebot 9 (Die Änderung planen und beraten) und Lernangebot 10 (Ändern, prüfen, dokumentieren)
  • Tabellenbuch Elektrotechnik, Taschenrechner, eine Tabellenkalkulation am Werkstattrechner, Zeichenpapier oder ein Zeichenprogramm für den Stromlaufplan
  • die Wissensspeicher-Vorlage
Das kommt in deinen Wissensspeicher

Ein Blatt „Hell, ohne dunkel zu werden“: die Formel des Wirkungsgradverfahrens mit Wartungsfaktor, der Weg vom Kundenwunsch zur Anforderung, was L80 B10 und der Einschaltstrom bedeuten, die Reihenfolge der Prüfung nach DIN VDE 0100-600 mit den Grenzwerten, was zu einer Änderungsdokumentation gehört und wie sich die Instandhaltung nach dem Umbau ändert.

Zusätzlich: drei Prüffragen für die Expertenrunde formulieren, eine Wissensfrage, eine Rechenfrage, eine Begründungsfrage.

Erst schätzen, dann arbeiten

Die neue Beleuchtung hat 42 statt 96 Leuchten und brennt in jeder Zone so lange wie die alte. Wie viel Prozent der Energie für die Hallenbeleuchtung spart Halle W2 damit im Jahr: rund 10 %, rund 25 %, rund 50 % oder rund 75 %? Schreib deine Schätzung auf, bevor du rechnest. In Lernangebot 9 rechnest du nach.

Für Lehrkräfte
Für Lehrkräfte: Sprint 3 · 12 h · Meilenstein M3 am Ende von Teil 5 mit Kreuzreview durch ein anderes Team, danach Abnahme durch die Meisterin der Elektrowerkstatt. Stunden als Vorschlag: Auftrag 1 h, Lernangebot 9 5 h, Lernangebot 10 4,5 h, Rechenwege, Kontrolle und Kreuzreview 1,5 h. Lernziele: 5.1 Kundenwünsche in messbare Anforderungen übersetzen und Varianten neutral beraten; 5.2 Beleuchtungsstärke, Energie, Kosten und Amortisation nachrechnen; 5.3 ein englisches Datenblatt auswerten; 5.4 einen Umbau in Nachtabschnitten planen; 5.5 geänderte Stromkreise nach DIN VDE 0100-600 prüfen und bewerten; 5.6 eine Änderung mit Revisionsstand dokumentieren und die veränderten Instandhaltungsbedingungen ableiten. Rahmenlehrplan LF 13: Inhalte „Zeit- und Arbeitsplanung“ (Umbauplan), „Instandhaltungskonzepte“ (veränderte Instandhaltung), „Normen, Vorschriften und Regeln“ (Prüfung nach Änderung, Kennzeichnung), „Kundenberatung und -einweisung“ (Beratung zu drei Varianten), „Prozessdokumentation“ (Änderungsdokumentation, Prüfprotokoll); Zielformulierung „planen Änderungsmaßnahmen“, „ändern Anlagen nach Kundenwünschen“, „dokumentieren diese fachgerecht“, „erläutern die veränderten Instandhaltungsbedingungen“, „nutzen englischsprachige Unterlagen“ (Datenblatt). Prüfungsbezug: prüfungsrelevant für Teil 2 der Abschlussprüfung, Prüfungsbereiche Systementwurf (Änderung, Schutzmaßnahmen, Prüfung) und Arbeitsauftrag (Dokumentation). Offen ist, welche Variante das Team empfiehlt, in welcher Reihenfolge es die Zonen umbaut und ob die Nachtschicht umzieht oder Ersatzbeleuchtung bekommt. Die Wirkungsgradrechnung wird nur nachgerechnet; die Auslegung bleibt Lernfeld 9. Gültig sind DIN VDE 0100-600:2017-06 und DIN VDE 0105-100:2015-10 mit A1:2017-06; die Entwürfe E DIN VDE 0100-600:2025-12 (mit wiederkehrender Prüfung) und E DIN VDE 0105-100:2026-10 sind nur ein Hinweis für dich. Laborvorschlag: Erstprüfung nach DIN VDE 0100-600 an einer Installationswand mit LED-Leuchte: Isolationsmessung mit und ohne angeschlossenen Treiber, Schleifenimpedanz, Fehlerstrom-Schutzeinrichtung.
Organisatorisches: Rollen, Sprint 3, Meilenstein M3

Die Rollen aus dem Projektauftrag gelten weiter: Teamleitung, Instandhaltungsplanung, Prüfen und Messen, Dokumentation und Wissen, Kunde und Sicherheit. In Teil 5 trägt die Rolle Kunde und Sicherheit die Beratung der Werkstattleitung, die Freigaben und die Sicherheitsregeln im Umbauplan, die Rolle Instandhaltungsplanung den Umbauplan und den Wartungsplan, die Rolle Prüfen und Messen das Prüfprotokoll, die Rolle Dokumentation und Wissen Pläne, Betriebsmittelliste und Revisionstabelle. Die Teamleitung stimmt die Nächte mit dem Hallenmeister der Nachtschicht ab.

Meilenstein M3 am Ende dieses Teils: Variantenentscheidung mit Beratungsprotokoll, Umbauplan, Prüfprotokoll nach DIN VDE 0100-600 und Änderungsdokumentation mit Revisionsstand, abgenommen im Kreuzreview durch ein anderes Team und danach von der Meisterin der Elektrowerkstatt. Die Projektleitung zeichnet ab.

Kursmaterial · Storycard

Die Storycard zu Teil 5. Zwei Seiten: vorne Story, Akzeptanzbedingungen, Sprintziel und „Die Lage ändert sich“, hinten Anschluss, Kompetenzmodell und Retrospektive. Druck sie doppelseitig aus und leg sie neben das Tabellenbuch.

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