Hier schaust du zurück auf das Projekt und auf deine Ausbildung von Lernfeld 1 bis Lernfeld 13, wählst die Lerntechniken für Teil 2 der Abschlussprüfung und planst deinen Weg danach. Was du hier aufschreibst, gehört dir: Es liegt im Lernraum und wird nicht nach Inhalt bewertet.

Schritt 3 von 5. Du reflektierst an einem Modell, wertest deine Kompetenzmodelle aus, vergleichst Lerntechniken und Wege nach der Ausbildung, rechnest die Förderung nach und schreibst deinen Weiterbildungsplan.

Danach: Rechenwege und Lösungen zu Teil 6

Der wichtigste Satz auf dieser Seite: Wer weiß, wie er gelernt hat, kann es wieder, und wer weiß, wohin er will, kann den nächsten Schritt planen.

Am Ende hast du: deine Reflexion zum Projekt und zur Ausbildung, einen Lerntechnik-Steckbrief für Teil 2 der Abschlussprüfung und deinen persönlichen Weiterbildungsplan mit Förderung.

Dein Wissensspeicher und deine Kompetenzmodelle: Die Blätter und Kompetenzmodelle der Teile 1 bis 6 sind die Daten für deine Reflexion. Hol sie dir aus dem Wissensspeicher, Lektion „Wissensspeicher und Expertenrunde“.

Wissensmanagement für dich selbst: zurückschauen mit Modell

Reflexionsmodell: aus einer Situation einen Schluss für die nächste ziehen1 · Was ist passiert?Situation sachlich beschreiben2 · Was habe ich gedacht und getan?eigenes Vorgehen, Gründe, Gefühl3 · Was folgt daraus?bewerten: was trug, was nicht, weshalb4 · Was mache ich nächstes Mal?Vorsatz, beim nächsten Auftrag prüfenLernjournalnach jeder Lernsitzung
Reflexionsmodell als Kreislauf aus vier Fragen: Was ist passiert? Was habe ich gedacht und getan? Was folgt daraus? Was mache ich beim nächsten Mal? Der Vorsatz wird in der nächsten Situation geprüft, und der Kreis beginnt von vorn. In der Mitte das Lernjournal, in dem die Antworten nach jeder Lernsitzung stehen. Hervorgehoben ist Schritt 3, den die meisten überspringen. Eigene Darstellung für den Unterricht.

Reflektieren heißt nicht, zu erzählen, wie es war, sondern einen Schluss daraus zu ziehen. Ein einfaches Modell hilft: Beschreibe zuerst sachlich, was passiert ist. Halte dann fest, was du gedacht und getan hast und weshalb. Bewerte danach, was daraus folgt: was getragen hat, was nicht, und woran das lag. Zuletzt ein Vorsatz für das nächste Mal, den du prüfen kannst. Ein Lernjournal sammelt solche Einträge nach jeder Lernsitzung.

Deine Kompetenzmodelle der Teile 1 bis 6 sind Daten: Wo stehen deine Kreuze bei „gehört“, wo bei „erklärt“? Mit wem hast du gelernt, woran? So wird aus einem Gefühl („Fehlersuche liegt mir“) eine Aussage, die du belegen kannst.

Lerntechniken und Lernmedien für Teil 2 der Abschlussprüfung

Teil 2 der Abschlussprüfung zählt 60 % des Gesamtergebnisses und hat vier Prüfungsbereiche. Jeder verlangt etwas anderes: Im Fachgespräch erklärst du, was du getan hast; im Systementwurf planst du eine Anlage schriftlich; in der Funktions- und Systemanalyse suchst du Fehler und wertest Unterlagen aus, unter Zeitdruck.

Prüfungsbereich Form und Dauer Gewicht in Teil 2
Arbeitsauftrag betrieblicher Auftrag (18 h, mit praxisbezogenen Unterlagen und Fachgespräch höchstens 30 min) oder praktische Aufgabe (14 h, davon 6 h Durchführung, mit begleitendem Fachgespräch höchstens 20 min) 50 %
Systementwurf schriftlich, höchstens 120 min 20 %
Funktions- und Systemanalyse schriftlich, höchstens 120 min 20 %
Wirtschafts- und Sozialkunde schriftlich, höchstens 60 min 10 %

Nicht jede Lerntechnik wirkt gleich. Was du dir selbst abfragst, bleibt länger als das, was du nur wieder liest. Was du über Wochen verteilt wiederholst, bleibt länger als das, was du am Abend vorher in einem Block lernst. Was du einem anderen erklärst, merkst du, wo es hakt. Wissensspeicher, Karteikarten mit verteilter Wiederholung, Mindmap, Lernen durch Erklären, Prüfungsaufgaben unter Zeit, Video, Simulation und ein KI-Tutor haben jeweils einen Vorzug und einen Preis.

Wege nach der Ausbildung

Wege nach der Ausbildung, eingeordnet im Deutschen QualifikationsrahmenDQR 7DQR 6DQR 5DQR 4Elektronikerin, Elektronikerfür BetriebstechnikFachkarriere im Betrieb: Weiterbildungen,z. B. verantwortliche ElektrofachkraftFunktion im Betrieb, kein AbschlussGeprüfte Berufsspezialistin,geprüfter BerufsspezialistIndustriemeister/-inFachrichtung Elektrotechnikstaatlich geprüfte/-rTechniker/-in (Fachschule)Bachelor (Studium, auchdual oder berufsbegleitend)Geprüfte/-r Betriebswirt/-in(Fortbildungsstufe 3)Master(Studium)ZugangZugangDQR: Deutscher Qualifikationsrahmen, Niveau 1 bis 8; Stand Oktober 2026
Wege nach der Ausbildung, eingeordnet nach dem Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR). Der Abschluss als Elektronikerin oder Elektroniker für Betriebstechnik steht auf Niveau 4. Daneben die Fachkarriere im Betrieb mit Weiterbildungen, etwa zur verantwortlichen Elektrofachkraft, die eine Funktion und kein Abschluss ist. Auf Niveau 5 die geprüfte Berufsspezialistin. Auf Niveau 6 stehen gleichwertig Industriemeister, staatlich geprüfte Technikerin und Bachelor; Meister und Techniker öffnen den Zugang zum Studium. Auf Niveau 7 Master und geprüfte Betriebswirtin. Eigene Darstellung für den Unterricht.

Nach dem Abschluss stehen dir mehrere Wege offen, und keiner ist der richtige für alle. Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) ordnet Abschlüsse nach Niveau: Industriemeister, staatlich geprüfte Technikerin und Bachelor stehen gleichwertig auf Niveau 6. Für Fortbildungen gibt es zwei öffentliche Förderungen: das Aufstiegs-BAföG, das Lehrgangs- und Prüfungsgebühren zum Teil als Zuschuss und zum Teil als Darlehen trägt, und das Weiterbildungsstipendium für junge Fachkräfte mit sehr gutem Abschluss. Die Regeln stehen bei den gegebenen Werten.

Erst du, dann die anderen

Wie findest du heraus, welcher Weg nach der Ausbildung zu dir passt?

So gehen andere vor. Such dir einen Weg aus.
  • Menschen fragen, die ihn gegangen sind. Die Meisterin der Elektrowerkstatt, ein Techniker aus der Instandhaltung, jemand aus deiner Klasse, der schon studiert. Du hörst, wie es sich anfühlt, nicht nur, was im Prospekt steht. Der Preis: Jeder erzählt seinen Weg, und ein schlechtes Jahr färbt die ganze Geschichte.
  • Beraten lassen. Die Weiterbildungsberatung der Kammer oder die Fachschule erklären Voraussetzungen, Dauer, Kosten und Förderung verlässlich und aktuell. Der Preis: Termine, und die Beratung kennt die Wege, nicht dich.
  • Ausprobieren. Eine Weiterbildung im Betrieb, eine Aufgabe mit mehr Verantwortung, eine Probevorlesung: Du merkst selbst, was dir liegt. Der Preis: Zeit, und manches lässt sich nicht im Kleinen probieren.

Es gibt hier nicht den einen richtigen Weg. Entscheide dich für einen und schreibe dazu, weshalb.

Gegebene Werte: Prüfung, Weiterbildung, Förderung · aufklappen, wenn du rechnest

Gegebene Werte: Prüfung, Weiterbildung, Förderung

Teil 2 der Abschlussprüfung
zählt 60 % des Gesamtergebnisses, Teil 1 zählt 40 % · Prüfungsbereiche wie in der Tabelle oben
Wege nach der Ausbildung
Weg was es braucht Dauer und Form Förderung DQR
Fachkarriere im Betrieb, z. B. verantwortliche Elektrofachkraft Erfahrung als Elektrofachkraft; die verantwortliche Elektrofachkraft wird vom Unternehmer schriftlich bestellt und trägt Fach- und Aufsichtsverantwortung (DIN VDE 1000-10) Weiterbildungen neben dem Beruf oft durch den Betrieb; Weiterbildungsstipendium möglich Funktion, kein Abschluss
Industriemeisterin, Industriemeister Fachrichtung Elektrotechnik Prüfung vor der Kammer; Basisqualifikationen nach bestandener Abschlussprüfung in einem elektrotechnischen Beruf, handlungsspezifische Qualifikationen nach einem weiteren Jahr Berufspraxis; dazu der Nachweis der Ausbildereignung Lehrgang in Vollzeit oder berufsbegleitend Aufstiegs-BAföG, Weiterbildungsstipendium 6
staatlich geprüfte Technikerin, staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Elektrotechnik Fachschule für Technik; Berufsabschluss und in der Regel einschlägige Berufserfahrung (Landesrecht) zwei Jahre Vollzeit oder vier Jahre Teilzeit Aufstiegs-BAföG, Weiterbildungsstipendium 6
Studium, auch dual oder berufsbegleitend Hochschulzugang: mit Meister- oder Technikerabschluss allgemein, mit Berufsausbildung und Berufserfahrung fachgebunden nach Landesrecht; dual zusätzlich ein Vertrag mit einem Betrieb Bachelor meist sechs bis sieben Semester BAföG, Aufstiegsstipendium, Ausbildungsvergütung im dualen Studium 6 (Bachelor), 7 (Master)
Aufstiegs-BAföG (Stand Oktober 2026)
für Fortbildungen wie Meister und Techniker, unabhängig vom Alter · Lehrgangs- und Prüfungsgebühren bis 15.000 € förderfähig · davon 50 % als Zuschuss, der Rest als zinsgünstiges Darlehen · bei bestandener Prüfung werden 50 % des noch offenen Darlehens erlassen · in Vollzeit zusätzlich ein Beitrag zum Lebensunterhalt
Gesetzentwurf zum Aufstiegs-BAföG (Stand Oktober 2026, nicht verkündet, gilt noch nicht)
vom Bundeskabinett im Juli 2026 als Entwurf beschlossen, vom Bundestag noch nicht verabschiedet; geplant ab 1. August 2027: förderfähige Lehrgangs- und Prüfungsgebühren bis 18.000 €, Erlass bei bestandener Prüfung 60 % statt 50 % des Darlehens
Weiterbildungsstipendium (Stand Oktober 2026)
Zugang mit mindestens 87 Punkten in der Abschlussprüfung oder Platz 1 bis 3 in einem überregionalen beruflichen Leistungswettbewerb oder auf begründeten Vorschlag von Betrieb oder Berufsschule · bei Aufnahme jünger als 25 Jahre (Ausnahmen möglich) · berufstätig mit mindestens 15 Stunden je Woche oder arbeitsuchend · bis zu 9.135 € für Weiterbildungen in drei Jahren · Eigenanteil 10 % je Maßnahme
Beispiel Meisterfortbildung (Unterrichtswert)
Lehrgang 8.000 €, Prüfungsgebühr 1.200 €

Alle Werte zu Halle W2 sind Unterrichtswerte. Angaben zu Förderung und Weiterbildung: öffentliche Regeln, Stand Oktober 2026.

Dein Lernprodukt im Einzelnen

Dein Lernprodukt

Reflexion, Lerntechnik-Steckbrief und persönlicher Weiterbildungsplan

Darauf laufen die Aufgaben dieses Lernangebots zu. Die Aufgaben sind die Stufen dorthin, das Lernprodukt ist das Ergebnis.

Es besteht aus

  • Reflexion nach dem Modell zu einer Situation aus dem Projekt und ein Rückblick auf die Ausbildung von Lernfeld 1 bis Lernfeld 13
  • Auswertung deiner Kompetenzmodelle: wo du stehst und was du daraus folgerst
  • Lerntechnik-Steckbrief für Teil 2 der Abschlussprüfung mit begründeter Wahl der Techniken und Medien und einem Wochenplan
  • Vergleich der Wege nach der Ausbildung und Rechnung zur Förderung
  • persönlicher Weiterbildungsplan mit Ziel, Schritten, Terminen, Kosten und Förderung

Zur Dokumentation

Alles liegt in deinem Lernraum. Du entscheidest, was du teilst. Niemand fragt nach Noten, Einkommen oder Familie; Beispiele darfst du mit erfundenen Zahlen rechnen.

Bewertet wird höchstens, ob dein Plan begründet ist, nicht welchen Weg du wählst. Den Lerntechnik-Steckbrief nutzt du bis zur Prüfung.

12.1Reflektiere eine Situation aus dem Projekt „Halle W2 bleibt in Betrieb“ mit dem Reflexionsmodell
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Aufgabe 12.1

Reflektiere eine Situation aus dem Projekt „Halle W2 bleibt in Betrieb“ mit dem Reflexionsmodell:

  • Wähle eine Situation, in der etwas anders lief als geplant.
  • Beschreibe sachlich, was passiert ist.
  • Halte fest, was du gedacht und getan hast und weshalb.
  • Bewerte, was getragen hat, was nicht, und woran das lag.
  • Formuliere einen Vorsatz für das nächste Mal, den du an einem bestimmten Punkt prüfen kannst.

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Arbeiten im Team · Projektdurchführung

Allein Diese Aufgabe bearbeitest du allein.

12.2Werte deine Kompetenzmodelle und deine Ausbildung aus
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Aufgabe 12.2

Werte deine Kompetenzmodelle und deine Ausbildung aus:

  • Zähle in deinen Kompetenzmodellen der Teile 1 bis 6, wie viele Zeilen du bei „gehört“, „verstanden“ und „erklärt“ angekreuzt hast.
  • Vergleiche die Arten fachlich, methodisch, sozial und lernen: Wo stehst du am stärksten, wo am schwächsten?
  • Ordne in der Tabelle jedem Lernfeld zu, was dir in Erinnerung ist und wie du es gelernt hast.
  • Leite drei Themen ab, die du vor Teil 2 der Abschlussprüfung wiederholen musst, und begründe sie mit deinen Daten.
Lernfeld Was ist mir in Erinnerung? Wie habe ich gelernt, mit wem? Was brauche ich davon für Teil 2?
Lernfeld 1
Lernfeld 2
Lernfeld 3
Lernfeld 4
Lernfeld 5
Lernfeld 6
Lernfeld 7
Lernfeld 8
Lernfeld 9
Lernfeld 10
Lernfeld 11
Lernfeld 12
Lernfeld 13

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Lernfelder · Prüfungsteile

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12.3Vergleiche Lerntechniken und Lernmedien für Teil 2 der Abschlussprüfung
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Aufgabe 12.3

Vergleiche Lerntechniken und Lernmedien für Teil 2 der Abschlussprüfung:

  • Beschreibe die Prüfungsbereiche von Teil 2 mit Form, Dauer und Gewicht.
  • Berechne, mit wie viel Prozent der Systementwurf in das Gesamtergebnis eingeht.
  • Vergleiche Wissensspeicher, Karteikarten mit verteilter Wiederholung, Mindmap, Lernen durch Erklären, Prüfungsaufgaben unter Zeit, Video, Simulation und KI-Tutor nach Vorzug und Preis.
  • Ordne jedem Prüfungsbereich zwei Techniken zu, die ihn gut vorbereiten, und begründe.
Lerntechnik oder Lernmedium Vorzug Preis passt zu Prüfungsbereich
Wissensspeicher
Karteikarten mit verteilter Wiederholung
Mindmap
Lernen durch Erklären
Prüfungsaufgaben unter Zeit
Video
Simulation
KI-Tutor

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Prüfungsteile · Mindmap-Diagramm · Prozentrechnen

Mit Lernpartner Diese Aufgabe bearbeitest du mit deinem Lernpartner. Vergleicht am Ende eure Ergebnisse.

12.4Schreibe deinen Lerntechnik-Steckbrief für Teil 2 der Abschlussprüfung
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Aufgabe 12.4

Schreibe deinen Lerntechnik-Steckbrief für Teil 2 der Abschlussprüfung:

  • Wähle drei Lerntechniken oder Lernmedien und begründe die Wahl mit deiner Auswertung aus Aufgabe 12.2.
  • Plane die Wochen bis zur Prüfung mit festen Lernzeiten und verteilten Wiederholungen.
  • Lege fest, mit wem du lernst und wie ihr euch gegenseitig abfragt.
  • Lege fest, woran du nach vier Wochen merkst, ob deine Techniken wirken.

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Lernfelder · Arbeitsorganisation

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12.5Vergleiche die Wege nach der Ausbildung
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Aufgabe 12.5

Vergleiche die Wege nach der Ausbildung:

  • Wähle zwei Wege aus der Landkarte, die dich interessieren, und vergleiche sie in einer eigenen Tabelle nach Voraussetzungen, Dauer, Form, Kosten und Förderung.
  • Prüfe für beide Wege, welche Voraussetzungen du nach der Abschlussprüfung schon erfüllst und welche noch fehlen.
  • Erkläre, was „gleichwertig auf DQR-Niveau 6“ für Industriemeister, Technikerin und Bachelor bedeutet und was es nicht bedeutet.
  • Erkläre, weshalb die verantwortliche Elektrofachkraft trotz ihrer Verantwortung kein Abschluss ist.
  • Erkläre, wie Meister und Techniker zum Studium führen können.
  • Ergänze die Angaben, die dir fehlen, aus einer verlässlichen öffentlichen Quelle und notiere Quelle und Datum.

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: verantwortliche Elektrofachkraft · Qualifikationen, elektrotechnische · Internet

Mit Lernpartner Diese Aufgabe bearbeitest du mit deinem Lernpartner. Vergleicht am Ende eure Ergebnisse.

12.6Berechne die Förderung einer Meisterfortbildung
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Aufgabe 12.6

Berechne die Förderung einer Meisterfortbildung:

  • Berechne für das Beispiel aus den gegebenen Werten den Zuschuss und das Darlehen nach dem Aufstiegs-BAföG.
  • Berechne den Erlass bei bestandener Prüfung und deinen Eigenanteil in Euro und in Prozent.
  • Berechne, wie sich der Eigenanteil ändert, wenn der Erlass wie im Gesetzentwurf auf 60 % steigt.
  • Berechne den Eigenanteil, wenn dieselbe Fortbildung über das Weiterbildungsstipendium gefördert würde, und prüfe den Höchstbetrag.
  • Vergleiche deine Ergebnisse mit deiner Schätzung aus dem Auftrag.

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Prozentrechnen · Zinsberechnung · Kostenrechnung

Allein Diese Aufgabe bearbeitest du allein.

12.7Schreibe deinen persönlichen Weiterbildungsplan
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Aufgabe 12.7

Schreibe deinen persönlichen Weiterbildungsplan:

  • Formuliere ein Ziel für die nächsten drei Jahre so, dass du am Ende prüfen kannst, ob du es erreicht hast.
  • Leite die Schritte dorthin ab, mit Terminen, Voraussetzungen und dem, was du schon erfüllst.
  • Stelle Kosten und mögliche Förderung zusammen.
  • Nenne, wen du fragst oder wo du dich beraten lässt, bevor du entscheidest.
  • Begründe, weshalb dieser Weg zu dir passt, mit Daten aus deiner Reflexion.

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Qualifikationen, elektrotechnische · Projektphasenplan

Allein Diese Aufgabe bearbeitest du allein.

12.8Schaut als Team auf das Projekt zurück und plant das gemeinsame Lernen bis zur Prüfung
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Aufgabe 12.8

Schaut als Team auf das Projekt zurück und plant das gemeinsame Lernen bis zur Prüfung:

  • Wertet aus, wie die Rollen und der Wechsel der Projektleitung je Sprint funktioniert haben.
  • Benennt je Meilenstein M1 bis M4 eine Stärke und eine Schwäche eurer Zusammenarbeit.
  • Leitet drei Regeln ab, die ihr in die nächste Teamarbeit mitnehmt.
  • Vereinbart, wie ihr bis zu Teil 2 der Abschlussprüfung gemeinsam lernt: Termine, Techniken, wer was vorbereitet.
  • Gebt euch gegenseitig eine Rückmeldung zum Lerntechnik-Steckbrief, wer das möchte.

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Team, Arbeiten im · Moderator · Brainstorming

Im Team Diese Aufgabe bearbeitet ihr im Projektteam. Jede und jeder kann das Ergebnis am Ende erklären.

Die Lage ändert sich

Dein Ausbildungsbetrieb bietet dir eine Stelle als Vorarbeiter in der Elektrowerkstatt an, wenn du nach der Prüfung mindestens zwei Jahre bleibst.

Überprüfe dein Lernprodukt an diesem Fall:

  • Prüfe, wie das Angebot zu deinem Weiterbildungsplan passt und was es für deine Zeitplanung bedeutet.
  • Entscheide, was du mit dem Betrieb vereinbaren würdest, bevor du zusagst.
  • Begründe deine Entscheidung mit deinem Ziel und deiner Reflexion.

Mit Lernpartner Diese Überprüfung macht ihr zu zweit. Wer beide Fälle erklären kann, hat die Sache verstanden.