Hier prüfst du die geänderten Stromkreise nach DIN VDE 0100-600, bewertest jeden Messwert, schreibst das Prüfprotokoll, bringst die Pläne auf den neuen Stand und leitest ab, wie die neue Beleuchtung künftig instand gehalten wird. Leg die Karte „Wer prüft was wann?“ daneben.
Schritt 3 von 5. Du begründest die Prüfung nach der Änderung, bewertest Schleifenimpedanz, Isolationswiderstand und Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen, schreibst das Prüfprotokoll, dokumentierst die Änderung und stellst den Wartungsplan auf.
Danach: Rechenwege und Lösungen zu Teil 5
Der wichtigste Satz auf dieser Seite: Eine Änderung ist erst fertig, wenn sie geprüft und so dokumentiert ist, dass der Plan wieder stimmt.
Am Ende hast du: das Prüfprotokoll der geänderten Stromkreise, die Änderungsdokumentation mit Stromlaufplan, Betriebsmittelliste und Revisionsstand C und den Wartungsplan der neuen Beleuchtung.
Karte „Wer prüft was wann?“: Die Pflichten des Betreibers mit ihrer Quelle: Gesetz, Verordnung, Unfallverhütungsvorschrift, Technische Regel, Norm. Die Karte steht im Wissensspeicher, Lektion „Wissensspeicher und Expertenrunde“. Leg sie neben jede Prüfaufgabe.
So sieht die neue Anlage aus
Jede Zone hat ihre eigene Fehlerstrom-Schutzeinrichtung, zwei Stromkreise B16 und ein Installationsschütz. Geschaltet wird nicht mehr am Verteiler, sondern mit Tastern: Ein Tastendruck auf -SJ11 oder -SJ14 schaltet den Stromstoßschalter -KF11 um, sein Kontakt schaltet die Spule des Schützes -QA11, und die Hauptkontakte von -QA11 schalten die beiden Stromkreise der Zone A. -SJ10 im Büro schaltet alle Zonen aus.
Die Szene lädt. Ohne JavaScript gilt der Stromlaufplan der Zone A oben.
Prüfen nach einer Änderung
Eine geänderte Anlage darf erst wieder in Betrieb gehen, wenn sie geprüft ist. Das verlangt die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV § 14 Abs. 3) für prüfpflichtige Änderungen, DGUV Vorschrift 3 § 5 für elektrische Anlagen nach Änderung und DIN VDE 0105-100 für den Betrieb. Wie geprüft wird, beschreibt DIN VDE 0100-600:2017-06: Besichtigen, Erproben und Messen. Besichtigt wird immer zuerst. Was freigeschaltet gemessen werden muss, kommt vor dem ersten Einschalten.
Isolationswiderstand: gemessen zwischen den aktiven Leitern und dem Schutzleiter, freigeschaltet, mit 500 V Gleichspannung; für Stromkreise bis 500 V gilt mindestens 1 MΩ.
Schleifenimpedanz: Im Fehlerfall muss so viel Strom fließen, dass der LS-Schalter magnetisch, also schnell, auslöst. Daraus folgt eine größte zulässige Schleifenimpedanz Zs = U0Ia. Gemessen wird an kalten Leitern; im Betrieb sind sie warm und haben einen größeren Widerstand. Deshalb wird der Messwert mit zwei Dritteln des errechneten Werts verglichen.
Fehlerstrom-Schutzeinrichtung: Das Prüfgerät erhöht den Fehlerstrom, bis die RCD auslöst, und misst die Auslösezeit beim Bemessungsfehlerstrom IΔn und die Berührungsspannung UB. Bewertet wird jeder Wert gegen seinen Grenzwert.
Die Änderung dokumentieren
Nach dem Umbau muss jeder Plan zeigen, was wirklich eingebaut ist. Jede Änderung bekommt einen Revisionsstand und einen Änderungsvermerk in der Revisionstabelle des Schriftfelds: was geändert wurde, wann, von wem, wer geprüft hat. Jedes neue Betriebsmittel bekommt ein Kennzeichen nach DIN EN IEC 81346-2 und eine Zeile in der Betriebsmittelliste. Was bleibt, sind die alten Pläne: Sie werden nicht weggeworfen, sondern so gekennzeichnet, dass niemand mehr nach ihnen arbeitet.
Erst du, dann die anderen
Die Meisterin fragt: „Wie stellst du sicher, dass nach sieben Nächten Umbau die Pläne wieder stimmen?“ Wie würdest du vorgehen?
So gehen andere vor. Such dir einen Weg aus.
- Jede Nacht im Plan nachtragen. Am Ende jeder Nacht trägt ein Team die Änderung von Hand rot in einen Arbeitsplan ein. Nichts geht verloren, und wer am nächsten Abend weitermacht, sieht den Stand. Der Preis: Jede Nacht fehlen ein paar Minuten für die Montage, und der rote Plan muss am Ende sauber übertragen werden.
- Am Ende alles neu aufnehmen. Nach der letzten Nacht geht ein Team mit den Plänen durch Halle und UV-H und vergleicht Leuchte für Leuchte und Klemme für Klemme. Das findet auch, was niemand aufgeschrieben hat. Der Preis: Es kostet eine eigene Schicht, und was in der dritten Nacht anders gemacht wurde, weiß dann niemand mehr genau.
- Eine Person ist für die Pläne zuständig. Die Rolle Dokumentation und Wissen sammelt alle Änderungen und schreibt nur sie in die Pläne. So bleibt der Plan aus einem Guss. Der Preis: Fällt die Person aus, weiß niemand, wo der Stand ist.
Es gibt hier nicht den einen richtigen Weg. Entscheide dich für einen und schreibe dazu, weshalb.
Gegebene Werte: Prüfung nach dem Umbau · aufklappen, wenn du rechnest
Gegebene Werte: Prüfung nach dem Umbau
- Netz
- TN-S-System hinter der Hauptverteilung HV W2 (PEN-Aufteilung, Lernfeld 5) · U0 = 230 V
- Schutzorgane
- je Stromkreis LS-Schalter B16 · je Zone RCD 40 A, 30 mA, Typ A, unverzögert
- Messreihe nach dem Umbau
-
Stromkreis Isolationswiderstand in MΩ (500 V DC) Schleifenimpedanz Zs in Ω -FC11 > 999 0,84 -FC12 > 999 0,91 -FC13 > 999 0,96 -FC14 > 999 1,02 -FC15 0,62 (Erstmessung zwischen L und N, Treiber angeschlossen); Wiederholung in geänderter Messanordnung: 210 1,12 -FC16 > 999 1,24 RCD Auslösestrom in mA Auslösezeit bei IΔn in ms Berührungsspannung UB in V -FB11 19,5 21 0,6 -FB12 21,0 24 0,7 -FB13 22,5 19 0,8 - Durchgängigkeit der Schutzleiter
- an allen 42 Leuchten und am neuen Feld gemessen, alle Werte niederohmig, bestanden
- Besichtigen
- ohne Befund an Leuchten, Leitungen und neuem Feld; die Kennzeichnung der Stromkreise in der UV-H fehlt noch
- Pläne vor dem Umbau
- Übersichtsschaltplan UV-H, Revision B (Abgang Tor 4 nach Lernfeld 3); keine Betriebsmittelliste für die Beleuchtung
- Entsorgung
- 96 alte Lichtbandleuchten mit 192 Leuchtstofflampen und Startern
- Instandhaltung neu
- wie in Lernangebot 9: Inspektion 4 h je Jahr, Reinigung alle 3 Jahre, Treiberausfälle nach Datenblatt
Alle Werte zu Halle W2 sind Unterrichtswerte. Zahlen zum Flughafen sind öffentliche Größenordnungen, gerundet.
Dein Lernprodukt im Einzelnen
Dein Lernprodukt
Prüfprotokoll, Änderungsdokumentation und Wartungsplan der neuen Beleuchtung
Darauf laufen die Aufgaben dieses Lernangebots zu. Die Aufgaben sind die Stufen dorthin, das Lernprodukt ist das Ergebnis.
Es besteht aus
- das Prüfprotokoll nach DIN VDE 0100-600 mit Besichtigen, Erproben und Messen, jedem Messwert, Grenzwert und Bewertung
- den Stromlaufplan des Steuerstromkreises für alle drei Zonen mit Zentral-AUS
- die Betriebsmittelliste mit allen neuen Kennzeichen nach DIN EN IEC 81346-2
- die Revisionstabelle mit Revisionsstand C und den Vermerk zu den alten Plänen
- den Entsorgungsnachweis der Leuchtstofflampen und die Liste der Unterlagen für das Betriebsbuch
- den Wartungsplan der neuen Beleuchtung mit den veränderten Instandhaltungsbedingungen
Zur Dokumentation
Prüfprotokoll als Formular, das ein Prüfer ohne Rückfrage unterschreiben kann; Pläne mit Schriftfeld; Wartungsplan als Ergänzung des Instandhaltungsplans aus Teil 2. Jede Bewertung nennt den Grenzwert und seine Quelle.
Zu Meilenstein M3 nimmt ein anderes Team Prüfprotokoll und Dokumentation im Kreuzreview ab, danach die Meisterin der Elektrowerkstatt. In Teil 6 erklärst du dem Hallenmeister die geänderte Anlage.
10.1Begründe, weshalb und wie die geänderte Beleuchtung vor der Wiederinbetriebnahme geprüft wird
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Aufgabe 10.1
Begründe, weshalb und wie die geänderte Beleuchtung vor der Wiederinbetriebnahme geprüft wird:
- Nenne die Vorschriften und Normen, nach denen die geänderten Stromkreise vor der Wiederinbetriebnahme geprüft werden.
- Erkläre, weshalb nicht bis zur nächsten wiederkehrenden Prüfung der Anlage gewartet werden darf.
- Nenne sechs Punkte, die du beim Besichtigen der neuen Leuchten und des neuen Feldes in der UV-H prüfst.
- Erkläre, weshalb der Isolationswiderstand vor dem ersten Einschalten gemessen wird.
- Nenne das Messgerät und die Messkategorie für die Messungen in der UV-H unter Spannung.
Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Erstprüfung · Sichtprüfung · Betriebssicherheitsverordnung · Messkategorien
Allein Diese Aufgabe bearbeitest du allein.
10.2Bewerte die gemessenen Schleifenimpedanzen der Stromkreise -FC11 bis -FC16
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Aufgabe 10.2
Bewerte die gemessenen Schleifenimpedanzen der Stromkreise -FC11 bis -FC16:
- Bestimme den Abschaltstrom Ia, bei dem der LS-Schalter B16 sicher magnetisch auslöst.
- Berechne die größte zulässige Schleifenimpedanz Zs.
- Berechne den Vergleichswert mit dem Faktor für die Erwärmung der Leiter.
- Bewerte jeden Messwert.
- Berechne den Fehlerstrom im ungünstigsten Stromkreis und seine Reserve zum Vergleichswert.
- Erkläre, was passieren würde, wenn ein Stromkreis den Vergleichswert überschreitet.
Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Schleifenimpedanz · Messung Schleifenimpedanz · Leitungsschutzschalter · maximale Abschaltzeiten
Allein Diese Aufgabe bearbeitest du allein.
10.3Bewerte die Isolationsmessung der neuen Stromkreise
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Aufgabe 10.3
Bewerte die Isolationsmessung der neuen Stromkreise:
- Nenne die Prüfspannung und den Grenzwert für die Stromkreise der Beleuchtung.
- Bewerte die Messwerte von -FC11 bis -FC16.
- Erkläre, wie der Wert von 0,62 MΩ an -FC15 zustande kommt.
- Beschreibe, wie an Stromkreisen mit LED-Treibern richtig gemessen wird.
- Bewerte die Wiederholungsmessung an -FC15.
- Formuliere den Vermerk im Prüfprotokoll für -FC15.
Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Isolationswiderstand, Messung · Isolationsmessung
Allein Diese Aufgabe bearbeitest du allein.
10.4Bewerte die Prüfung der Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen -FB11 bis -FB13
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Aufgabe 10.4
Bewerte die Prüfung der Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen -FB11 bis -FB13:
- Nenne die Grenzen für Auslösestrom, Auslösezeit beim Bemessungsfehlerstrom und Berührungsspannung.
- Berechne den Auslösestrom jeder RCD in Prozent des Bemessungsfehlerstroms.
- Bewerte die Messwerte jeder RCD.
- Erkläre, weshalb das Prüfgerät die Berührungsspannung misst, bevor es die RCD auslöst.
- Nenne, was der Hallenmeister an den neuen RCD künftig selbst prüft und wie oft.
Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: RCD, Auslösezeiten · Messung RCD · RCD-Typen · Prüffristen, RCD
Allein Diese Aufgabe bearbeitest du allein.
10.5Stellt das Prüfprotokoll für die geänderten Stromkreise auf
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Aufgabe 10.5
Stellt das Prüfprotokoll für die geänderten Stromkreise auf:
- Tragt Anlage, Anlass und Art der Prüfung, Prüfer, Datum und Prüfgerät ein.
- Tragt die Ergebnisse von Besichtigen und Messen mit Grenzwert und Bewertung je Stromkreis und je RCD ein.
- Plant das Erproben der Zonenschaltung mit allen Tastern, dem Zentral-AUS und der Prüftaste jeder RCD als einzelne Prüfschritte.
- Vermerkt die Messung an -FC15 so, dass später niemand an einen Isolationsfehler denkt.
- Vermerkt den offenen Punkt aus dem Besichtigen und wer ihn bis wann behebt.
- Formuliert das Gesamtergebnis und die Freigabe zur Wiederinbetriebnahme.
| Stromkreis | Riso in MΩ | Grenzwert | Zs in Ω | Vergleichswert | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|
| -FC11 | |||||
| -FC12 | |||||
| -FC13 | |||||
| -FC14 | |||||
| -FC15 | |||||
| -FC16 |
| RCD | Auslösestrom | Grenzen | Auslösezeit | Grenze | UB | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| -FB11 | ||||||
| -FB12 | ||||||
| -FB13 |
| Prüfschritt Erproben | erwartet | beobachtet | i. O. |
|---|---|---|---|
| -SJ11 im Büro | |||
| -SJ14 am Zugang | |||
| -SJ12 im Büro | |||
| -SJ15 am Zugang | |||
| -SJ13 im Büro | |||
| -SJ16 am Zugang | |||
| -SJ10 Zentral-AUS | |||
| Prüftaste -FB11 bis -FB13 |
Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Prüfprotokoll · Prüfbericht · Funktionsprüfung
Mit Lernpartner Diese Aufgabe bearbeitest du mit deinem Lernpartner. Vergleicht am Ende eure Ergebnisse.
10.6Dokumentiert die Änderung so, dass der Plan wieder stimmt
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Aufgabe 10.6
Dokumentiert die Änderung so, dass der Plan wieder stimmt:
- Zeichnet den Steuerstromkreis der Zonenschaltung für alle drei Zonen mit dem Zentral-AUS nach dem Muster von Zone A.
- Prüft alle Kennzeichen in den Plänen nach DIN EN IEC 81346-2 und füllt die Betriebsmittelliste aus.
- Tragt die Änderung mit neuem Revisionsstand in die Revisionstabelle des Schriftfelds ein.
- Erklärt, wie die alten Pläne gekennzeichnet und aufbewahrt werden.
- Nennt die Unterlagen, die in das Betriebsbuch der Halle W2 gehören.
- Beschreibt, wie die Leuchtstofflampen entsorgt werden und wie ihr die Entsorgung nachweist.
| Kennzeichen | Betriebsmittel | Daten | Einbauort |
|---|---|---|---|
| -FC10 | |||
| -FB11 bis -FB13 | |||
| -FC11 bis -FC16 | |||
| -QA11 bis -QA13 | |||
| -KF11 bis -KF13 | |||
| -SJ10 | |||
| -SJ11 bis -SJ13 | |||
| -SJ14 bis -SJ16 | |||
| -EA101 bis -EA114 | |||
| -EA201 bis -EA214 | |||
| -EA301 bis -EA314 |
Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Stromlaufplan · Stromstoßschalter · Referenzkennzeichnung · Dokumentation · Abfallentsorgung
Mit Lernpartner Diese Aufgabe bearbeitest du mit deinem Lernpartner. Vergleicht am Ende eure Ergebnisse.
10.7Leitet die veränderten Instandhaltungsbedingungen ab und stellt den Wartungsplan der neuen Beleuchtung auf
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Aufgabe 10.7
Leitet die veränderten Instandhaltungsbedingungen ab und stellt den Wartungsplan der neuen Beleuchtung auf:
- Vergleicht, welche Instandhaltungsarbeiten an der Beleuchtung wegfallen und welche neu hinzukommen.
- Legt für Inspektion, Reinigung, Treiberausfälle und die Prüftaste der RCD die Maßnahme nach DIN 31051, das Intervall, die Dauer, die Schicht und die Verantwortlichen fest.
- Plant mit euren Ergebnissen aus Aufgabe 9.3, ab wann ihr die Beleuchtungsstärke häufiger messt.
- Ergänzt den Instandhaltungsplan aus Teil 2 und den Prüfkalender aus Teil 3 um die neue Anlage.
- Stellt Prüfprotokoll, Änderungsdokumentation und Wartungsplan im Kreuzreview zu Meilenstein M3 vor.
| Anlagenteil | Maßnahme nach DIN 31051 | Intervall oder Auslöser | Dauer | Schicht | verantwortlich | Nachweis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| LED-Hallenleuchten | ||||||
| LED-Hallenleuchten | ||||||
| LED-Treiber | ||||||
| RCD -FB11 bis -FB13 | ||||||
| Zonenschaltung | ||||||
| Feld in der UV-H |
Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Instandhaltung · Wartung · Prüfplanung · LED-Beleuchtung
Im Team Diese Aufgabe bearbeitet ihr im Projektteam. Jede und jeder kann das Ergebnis am Ende erklären.
Die Lage ändert sich
Ein halbes Jahr nach dem Umbau. Seit dem Frühjahr schaltet die Frühschicht Zone C morgens für eine Stunde aus, wenn Tageslicht durch die offenen Tore fällt. Seitdem löst -FB13 jeden Morgen aus, wenn Zone C wieder eingeschaltet wird. Im Betrieb hält die RCD.
Überprüfe dein Lernprodukt an diesem Fall:
- Prüfe, welche Angaben aus deinem Prüfprotokoll bei der Suche helfen.
- Entscheide, mit welcher Messung du anfängst, und begründe die Reihenfolge.
- Begründe, was sich an deinem Wartungsplan ändert, wenn die Ursache gefunden ist.
Mit Lernpartner Diese Überprüfung macht ihr zu zweit. Wer beide Fälle erklären kann, hat die Sache verstanden.