Teil 4 von 6⏱ 10 hSprint 2 · Meilenstein M2 mit Zwischenpräsentation

Tor 4 fährt beim Schließen auf etwa 1,3 m wieder auf, nicht jedes Mal. Das Störungsbuch kennt den Fehler schon zweimal, und beide Einträge enden mit „Spiralkabel getauscht“. In diesem Teil grenzt du den Fehler mit Methode ein, belegst die Ursache mit Messwerten und schreibst sie so auf, dass die nächste Schicht sie in Minuten findet.

Schritt 1 von 5. Du liest die Störmeldung, misst in der Szene zum ersten Mal selbst und planst mit deinem Team den Weg bis Meilenstein M2.

Danach: Lernangebot 7 · Methoden der Fehlereingrenzung

Agil arbeiten · Sprint 2

Eure Storycard für Teil 4

Druckt sie doppelseitig aus, bevor ihr loslegt. Im Planning schreibt ihr euer Sprintziel in eigenen Worten auf und ergänzt eigene Kriterien. Am Ende prüft das andere Team gegen die Akzeptanzbedingungen, danach haltet ihr eure Retrospektive.

1 Planning2 Arbeiten mit Daily3 Review4 Retrospektive

Storycard Teil 4 herunterladen PDF · 2 Seiten · 353 KB

Im Projekt: Weshalb fährt Tor 4 wieder auf?

WirkungsketteHalbierungsmethodeMessreiheUrsache der UrsacheStörungsdatenbank

Deine Lernangebote in Teil 4

Lernangebot 7 · Methoden der FehlereingrenzungLernangebot 8 · Störungsanalyse mit Messreihe

Die Karte kennst du von „So arbeitest du mit diesem Kurs“. Sie zeigt, was du in diesem Teil lernst.

Karte „Halle W2 auf einen Blick“: Grundriss mit Zonen A bis C, Arbeitsständen, Toren und Verteilern, die Schichten und die Betriebsmittel von Tor 4 mit Kennzeichen. Die Karte steht im Wissensspeicher, Lektion „Wissensspeicher und Expertenrunde“. Leg sie neben jede Aufgabe dieses Teils.

Der wichtigste Satz auf dieser Seite: Wer misst, bevor er denkt, misst viel. Wer denkt, bevor er misst, misst dreimal.

Check-in: Wo ist dir das schon begegnet?

Klick bei jedem Punkt an, wo er dir schon begegnet ist: im Betrieb, privat oder in einem früheren Lernfeld. Das ist keine Bewertung.

Wozu der Check-in?

Manches kennst du schon: Tor 4 mit Signalliste, Ruhestromprinzip und Schließkante hast du in Lernfeld 3 in Betrieb genommen, in Lernfeld 6 hast du an einer Anzeige im Terminal Fehler mit Sichtprüfung, Signalverfolgung und Halbierungsmethode eingegrenzt, in Lernfeld 7 Fehler mit Daten aus dem Prozess gesucht. Das ist Absicht. Neu ist, dass der Fehler nur manchmal auftritt, dass die Halle weiterarbeitet, während du suchst, dass jede Minute Suche Geld kostet und dass du fragst, weshalb derselbe Fehler wiederkommt. Ordne trotzdem ehrlich ein, wo dir das schon begegnet ist.

Darum geht es

Als Elektronikerin oder Elektroniker für Betriebstechnik möchte ich eine Störung an Tor 4 mit Methode eingrenzen, die Ursache und die Ursache dahinter mit Messwerten belegen und beides so dokumentieren, dass die Werkstattleitung sieht, dass wir wissen, was wir tun, und die nächste Schicht denselben Fehler nicht noch einmal suchen muss.

Die Szene lädt.

Übersichtsplan Halle W2 aufklappen

Halle W2 · Werkstatt der Bodenverkehrsdienste am Terminal 3 · Draufsicht, schematischBüroTechnikraumLagerSchulungsraumHV W2GVAS 1AS 2AS 3AS 4AS 5AS 6ABCUV-HTor 1Tor 2Tor 3Tor 4-KE0VorfeldHofundZufahrtLichtband, LeuchtstofflampenA, B, C: Zonen der Hallenbeleuchtung · AS: Arbeitsstand
Halle W2 von oben: oben Büro, Technikraum mit Hauptverteilung HV W2 und Gebäudeverteiler GV, Lager und Schulungsraum, darunter die Halle mit den Arbeitsständen AS 1 bis AS 6, dem Hallenverteiler UV-H, den Lichtbändern der alten Beleuchtung und den Toren 1 bis 4 zum Vorfeld. Hervorgehoben sind Tor 4 und sein Steuerkasten mit der Kleinsteuerung -KE0 rechts unten. Fällt Tor 4 aus, müssen Schlepperzüge über Tor 1 ausweichen, quer durch die Fahrgasse der Zone C. Eigene Darstellung für den Unterricht.

Tor 4 gestört: Welchen Messpunkt prüfst du zuerst?

Tor 4 in Halle W2 · Ansicht von innen, schematisch · Torblatt-Unterkante auf 2,00 mTorluftschleierM-MA1-BG5-WG5-XD4-BR4-BG1-BG3-BG2Bedienstelle-SJ1-SJ2-SJ3-SG5-PF1-PF3Ampel innenaußen: SJ4, PF2, PF4, PF5Steuerkasten Tor 4-TB1-KE0-KF1-KF2-KF3-KF4-KF5-QA1-QA2-FC3-XD112345678910
Tor 4 von innen, schematisch: Torblatt mit der Schließkante -BG5 an der Unterkante, Spiralkabel -WG5 zur Abzweigdose -XD4 an der rechten Zarge, Lichtschranke -BR4, Endschalter -BG1 und -BG2, Position Teilauf -BG3, Motor -MA1 über dem Sturz, links Ampel und Bedienstelle, rechts der Steuerkasten mit Netzteil -TB1, Kleinsteuerung -KE0, Koppelrelais -KF1 bis -KF5, Schützen -QA1, -QA2, Motorschutzschalter -FC3 und Klemmleiste -XD1. Die zehn Messpunkte: 1 Netzteil -TB1, 2 Eingangsanzeigen der -KE0, 3 Ausgangsanzeigen, 4 Spulen -KF1 und -KF2, 5 Kontakte -KF1 und -KF2, 6 Spulen -QA1 und -QA2, 7 Motorleitung mit Zangenstrommesser, 8 Klemme -XD1:6, 9 Abzweigdose -XD4, 10 Torstellung und Laufzeit. Eigene Darstellung für den Unterricht.

Die interaktive Störungssuche an Tor 4 lädt. Ohne JavaScript siehst du sie nicht; die Ansicht von Tor 4 oben zeigt dieselben Messpunkte.

Die Lage

Zwei Wochen vor der Wartungsnacht ruft der Hallenmeister der Frühschicht in der Elektrowerkstatt an: „Tor 4 geht wieder auf, wenn es zumachen soll, so bei 1,3 m. Nicht immer, aber heute schon dreimal. Ein Schlepperzug musste über Tor 1.“ Im Störungsbuch steht derselbe Fehler im November und im August, beide Male mit dem Eintrag „Spiralkabel getauscht“.

Die Werkstattleitung sagt: „Wenn es kaputt ist, will ich, dass ihr wisst, was ihr tut.“ Die Meisterin der Elektrowerkstatt sagt: „Ich will keine Fehlersuche zweimal bezahlen. Diesmal will ich wissen, weshalb das Kabel immer wieder bricht, und ich will es so aufgeschrieben haben, dass es die Nachtschicht auch findet.“

Tor 4 in Zahlen · Unterrichtswerte
  • Sektionaltor 5,00 m × 4,50 m, Hub 4,50 m, 0,20 m/s; Motor -MA1 0,55 kW über Wendeschützschaltung -QA1 und -QA2, Koppelrelais -KF1 und -KF2, Kleinsteuerung -KE0 mit Netzteil -TB1 24 V DC (Stand nach Lernfeld 3, unverändert)
  • Schließkante -BG5: Kontaktleiste an der Unterkante des Torblatts, Ruhestromprinzip, Eingang %IX1.1, 1 = Kante frei
  • neu dokumentiert: Spiralkabel -WG5 mit zwei Adern vom Torblatt zur Abzweigdose -XD4 an der rechten Zarge in 1,0 m Höhe, von dort Leitung -WG12 zur Klemmleiste -XD1 im Steuerkasten
  • Störungsbuch der letzten zwölf Monate: sieben Störungen, zusammen 19 Stunden Ausfall; zweimal „fährt beim Schließen wieder auf“, beide Male Spiralkabel getauscht
  • Ausfall von Tor 4: 85 €/h (Umleitung über Tor 1, Wärmeverlust, Wartezeit); Elektrofachkraft 62 €/h
  • nachts kann Tor 1 als Ausweichtor dienen, wenn der Hallenmeister es freigibt

Alle Werte zu Halle W2 sind Unterrichtswerte. Zahlen zum Flughafen sind öffentliche Größenordnungen, gerundet.

Das kennst du schon aus Lernfeld 3, 6 und 7

Lernfeld 3 „Tor 4 macht zu“: Signalliste, Ruhestromprinzip, das Verhalten bei ausgelöster Schließkante und die Inbetriebnahme von Tor 4. Hier wird die Dokumentation von damals zur Grundlage der Fehlersuche.

Lernfeld 6 „Die Anzeige bleibt dunkel“: Methoden der Fehlereingrenzung an einer Baugruppe. Dort war der Ausblick: Ein Bauteil, das immer wieder ausfällt, ist ein Fall für die Instandhaltung. Hier löst du das ein.

Lernfeld 7 „Leere Wannen zurück“: Fehlersuche mit Daten aus dem Prozess. Hier sind es die Eingangsanzeigen und das Protokoll der -KE0.

Das tut ihr jetzt: Dein Weg in 10 Schritten

1Symptom fassen
2Wirkungskette aufstellen
3Methoden wählen
4Halbieren
5Sicher messen
6In der Szene suchen
7Messreihe auswerten
8Ursache belegen
9Protokoll und Datenbank
10Zwischenpräsentation M2
Dein Weg im Einzelnen
  1. Symptom fassen
    Trenne in der Störmeldung, was beobachtet und was vermutet ist, und formuliere das Symptom.
  2. Wirkungskette aufstellen
    Stelle die Wirkungskette von Tor 4 auf und leite Hypothesen ab.
  3. Methoden wählen
    Vergleiche die Methoden der Fehlereingrenzung an Tor 4 und lege die Reihenfolge fest.
  4. Halbieren
    Wende die Halbierungsmethode auf den Signalweg der Schließkante an.
  5. Sicher messen
    Plane Messkategorie, Messbedingungen und die Sicherung von Torblatt und Torbereich.
  6. In der Szene suchen
    Löse die drei Störfälle in der Szene und vergleiche deinen Weg mit dem kürzesten.
  7. Messreihe auswerten
    Werte die Messreihe an der Schließkante über der Torstellung aus.
  8. Ursache belegen
    Belege die Ursache mit der Widerstandsmessung und suche die Ursache der Ursache.
  9. Protokoll und Datenbank
    Schreibt Fehlerprotokoll und Eintrag in die Störungsdatenbank.
  10. Zwischenpräsentation M2
    Stellt der Werkstattleitung Prüfkalender und Fehlerprotokoll vor, füllt Wissensspeicher und Kompetenzmodell aus.
Fertig bist du, wenn …

Das Arbeitspaket gilt erst als fertig, wenn ein anderes Team alle Punkte abgenommen hat und die Werkstattleitung die Zwischenpräsentation zu Meilenstein M2 gesehen hat (zusammen mit dem Prüfkalender aus Teil 3):

  • Die Störmeldung ist als präzises Symptom gefasst: was, wann, wo am Tor, wie oft, in welcher Betriebsart; Beobachtung und Vermutung sind getrennt.
  • Die Wirkungskette von Tor 4 ist mit Kennzeichen aufgestellt, mindestens drei Hypothesen sind aus ihr abgeleitet.
  • Der Vorgehensplan nennt Messpunkte in begründeter Reihenfolge, je mit Sollwert, Zeitbedarf und dem, was die Messung ausschließt, dazu Messbedingungen, Sicherheit und ein Abbruchkriterium.
  • In der Szene sind die Störfälle S1 bis S3 gelöst; der eigene Weg ist mit Zeit und Ausfallkosten protokolliert und mit dem kürzesten verglichen.
  • Die Messreihe ist als Diagramm ausgewertet: Bereich ohne Signal, Grenzen, Fahrzeit bis zum Bereich, Bezug zur Abzweigdose -XD4.
  • Die Widerstandsmessung am freigeschalteten Spiralkabel ist ausgewertet, die Ursache ist mit Messwerten belegt.
  • Die Ursache der Ursache ist benannt, die Kosten des wiederholten Fehlers sind berechnet, eine Verbesserung nach DIN 31051 ist vorgeschlagen und in den Arbeitsplan der Wartungsnacht übernommen.
  • Fehlerprotokoll und Eintrag in die Störungsdatenbank sind vollständig; ein anderes Team findet mit dem Eintrag allein den Weg zur Ursache.
  • Prüfkalender aus Teil 3 und Fehlerprotokoll aus Teil 4 sind der Werkstattleitung in der Zwischenpräsentation zu Meilenstein M2 vorgestellt, die Projektleitung hat abgezeichnet.
  • Das Wissensspeicher-Blatt ist vollständig; drei Prüffragen liegen vor.
Das brauchst du dafür
  • die Unterlagen zu Tor 4 aus Lernfeld 3 (Signalliste, Funktionsbeschreibung), eure Störungsbuch-Auswertung aus Teil 1 und das Kennzahlenblatt aus Teil 2; in der Signalliste aus Lernfeld 3 stehen noch -KF0 (jetzt -KE0), -TA1 (jetzt -TB1), -SF1 bis -SF4 (jetzt -SJ1 bis -SJ4), -SF5 (jetzt -SG5), -BG4 (jetzt -BR4) und -QA3 (jetzt -FC3), Kennzeichen nach Tabellenbuch S. 81, 82
  • die Karte „Halle W2 auf einen Blick“ und die Ansicht von Tor 4 mit den Messpunkten oben
  • Lernangebot 7 (Methoden der Fehlereingrenzung) mit der vollständigen Szene und Lernangebot 8 (Störungsanalyse mit Messreihe)
  • Tabellenbuch Elektrotechnik, Taschenrechner, eine Tabellenkalkulation am Werkstattrechner
  • die Wissensspeicher-Vorlage
Das kommt in deinen Wissensspeicher

Ein Blatt „Erst denken, dann messen“: der Ablauf der Fehlersuche in acht Schritten, die Methoden mit Vorzug und Preis, die Halbierungsmethode mit Rechnung, die Regeln für sicheres Messen, wie man einen Fehler reproduziert, der nur manchmal auftritt, der Unterschied zwischen Instandsetzung und Verbesserung und die Pflichtfelder von Fehlerprotokoll und Störungsdatenbank.

Zusätzlich: drei Prüffragen für die Expertenrunde formulieren, eine Wissensfrage, eine Rechen- oder Messfrage, eine Begründungsfrage.

Erst schätzen, dann arbeiten

Der Ruhestromkreis der Schließkante läuft vom Steuerkasten über eine Leitung zur Zarge, über das Spiralkabel zum Torblatt und wieder zurück. Teilst du ihn in acht Abschnitte, wie viele Messungen brauchst du höchstens, um den Abschnitt mit der Unterbrechung zu finden: 1, 3, 7 oder 8? Schreib deine Schätzung auf, bevor du rechnest. In Lernangebot 7 rechnest du nach.

Für Lehrkräfte
Für Lehrkräfte: Sprint 2 · 10 h · Meilenstein M2 am Ende von Teil 4 als Zwischenpräsentation bei der Werkstattleitung (10 Minuten je Team: Prüfkalender aus Teil 3 und Fehlerprotokoll Tor 4); Teil 3 und Teil 4 bilden zusammen Sprint 2 (17 h). Stunden als Vorschlag: Auftrag und Szene 1 h, Lernangebot 7 4 h, Lernangebot 8 3,5 h, Rechenwege, Kontrolle und Zwischenpräsentation 1,5 h. Lernziele: 4.1 eine Störung präzise beschreiben und aus der Wirkungskette Hypothesen ableiten; 4.2 Methoden der Fehlereingrenzung auswählen und begründen, die Halbierungsmethode anwenden; 4.3 sicher messen; 4.4 einen intermittierenden Fehler reproduzieren und eine Messreihe auswerten; 4.5 die Ursache der Ursache finden und eine Verbesserung nach DIN 31051 vorschlagen; 4.6 Fehlerprotokoll und Eintrag in die Störungsdatenbank schreiben und präsentieren. Rahmenlehrplan LF 13: Inhalte „Prozessdokumentation“ (Fehlerprotokoll, Störungsablauf) und „Wissensmanagement“ (Eintrag in die Störungsdatenbank); Zielformulierung „analysieren Störungen“, „wenden Methoden und Strategien zur systematischen Fehlereingrenzung und -beseitigung in elektrotechnischen Anlagen oder Anlagenkomponenten an“ und „präsentieren ihre Ergebnisse“ (M2). Prüfungsbezug: prüfungsrelevant für Teil 2 der Abschlussprüfung, Prüfungsbereiche Funktions- und Systemanalyse (Fehlersuche mit Unterlagen, Messwerte deuten) und Arbeitsauftrag mit Fachgespräch (Vorgehen begründen). Offen ist die Fehlersuchstrategie: Die Szene lässt mehrere Wege zu, bewertet wird die Begründung, nicht der kürzeste Weg. Die Szene steht hier lösungsfrei, in Lernangebot 7 und bei den Rechenwegen in der vollen Fassung. Vereinfachung aus Lernfeld 3, bitte offen ansprechen: -KE0 wertet Schließkante und Lichtschranke im Ruhestromprinzip selbst aus; in der Praxis übernehmen das Auswertegeräte oder eine Torsteuerung mit geprüfter Sicherheitsfunktion. Laborvorschlag: Fehlersuche an einer Übungswand mit Kleinsteuerung und eingebauten Fehlern, darunter ein intermittierender Aderbruch über einen Wackelstecker; Halbierungsmethode mit Stoppuhr, Zeiten der Teams vergleichen.
Organisatorisches: Rollen, Sprint 2, Meilenstein M2

Die Rollen aus dem Projektauftrag gelten weiter: Teamleitung, Instandhaltungsplanung, Prüfen und Messen, Dokumentation und Wissen, Kunde und Sicherheit. In Teil 4 trägt die Rolle Prüfen und Messen Messreihe und Szene, die Rolle Dokumentation und Wissen Fehlerprotokoll und Datenbankeintrag, die Rolle Kunde und Sicherheit das Gespräch mit dem Hallenmeister und die Sicherheit beim Messen, die Rolle Instandhaltungsplanung die Verbesserung im Arbeitsplan der Wartungsnacht. Die Teamleitung führt durch die Zwischenpräsentation.

Meilenstein M2 am Ende dieses Teils: Prüfkalender Halle W2 mit Quellen aus Teil 3, Fehlerprotokoll Tor 4 mit Ursache und Eintrag in die Störungsdatenbank, vorgestellt in einer Zwischenpräsentation von 10 Minuten bei der Werkstattleitung. Die Projektleitung zeichnet ab. In der Schlusspräsentation zu M4 zeigt ihr, was ihr nach M2 geändert habt und weshalb.

Kursmaterial · Storycard

Die Storycard zu Teil 4. Zwei Seiten: vorne Story, Akzeptanzbedingungen, Sprintziel und „Die Lage ändert sich“, hinten Anschluss, Kompetenzmodell und Retrospektive. Druck sie doppelseitig aus und leg sie neben das Tabellenbuch.

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