Kreuze an, was du nach diesem Teil kannst. Ehrlich, nicht hoffnungsvoll.

Letzter Schritt in Teil 5. Wissensspeicher-Blatt füllen, Kreuzreview durch das andere Team, dann dein Kompetenzmodell.

Danach: Schlusspräsentation zu M4 und Klassenarbeit

Das hast du in Teil 5 gelernt

LeitungsdimensionierungArbeitsorganisationAngebot

Lernangebot 9 · Der Querschnitt →Lernangebot 10 · Vom Plan zur Übergabe →Rechenwege und Lösungen →

4 Schritte, dann ist Teil 5 abgeschlossen

1 · Dein Wissensspeicher-Blatt zu Teil 5

Hier wird ausgefüllt, und nur hier. Das Blatt aus dem Vorspann zeigt, wie es aufgebaut ist, ausgefüllt wird es am Ende des Teils, zu dem es gehört. Speichern und drucken kannst du es unten.

2 · Expertenrunde

Jetzt ist der Punkt für die Expertenrunde: Jedes Team bringt sein Blatt mit, mischt sich in neue Gruppen und unterrichtet die anderen. Wie sie abläuft, steht in der Lektion „Wissensspeicher und Expertenrunde“ unter „Bevor du loslegst“.

3 · Abnahme durch das andere Team

Die Abnahme steht bewusst hier, am Ende des Teils und vor dem Kompetenzmodell: erst prüft das andere Team gegen die Punkte aus dem Auftrag, danach schätzt du dich selbst ein. Wer prüft, muss verstanden haben, deshalb lernt das prüfende Team dabei mit.

Vor Meilenstein M4 prüft ein anderes Team eure Leitungsberechnung, euer Angebot, eure Protokollauswertung und eure Übergabeunterlagen und nimmt sie ab oder schickt sie zurück. Danach übergebt ihr die Hütte in der Schlusspräsentation an Marktleitung und Standbetreiber. Geprüft wird gegen genau diese Punkte, nicht gegen ein Gefühl. Ein Zurück ohne Begründung zählt nicht.

4 · Dein Kompetenzmodell

Gehört, verstanden, erklärt sind Ebenen des Wissens, noch keine Kompetenz (nach Tenberg). Gehört heißt: Du weißt, dass es das gibt. Verstanden heißt: Du kannst es mit Unterlagen anwenden. Erklärt heißt: Du bringst es einer Mitschülerin bei, ohne nachzuschlagen. Kompetenz zeigt sich erst daran, dass im Auftrag etwas zustande kommt: eine Zuleitung, die auch auf Platz 12 den Nachweis besteht, ein Angebot, zu dem der Kunde Ja sagt, eine Übergabe, nach der der Standbetreiber allein weiß, was er bei einer Auslösung tut. Die Spalten „Woran habe ich das gelernt?“ und „Mit wem?“ sind der wichtigere Teil. Was fehlt, schreibst du in eigenen Zeilen dazu.

Wo ein Kreuz in der dritten Spalte fehlt, weißt du, wohin du noch einmal zurückgehst. Die Rechenwege, die Kontrolle und die gemischte Wiederholung dieses Teils stehen weiter oben.

Das ist das letzte Kompetenzmodell dieses Kurses. Leg die fünf Modelle nebeneinander, bevor du die Schlusspräsentation vorbereitest: Was hat sich vom Check-in in Teil 1 bis hierher verschoben, und woran hast du es gelernt? Genau das ist die Frage, die dir Marktleitung und Standbetreiber bei M4 stellen können.