Kursmaterial · Storycard
Die Storycard zur Einführung. Zwei Seiten: vorne Story, Akzeptanzbedingungen, Sprintziel und „Die Lage ändert sich“, hinten Anschluss, Kompetenzmodell und Retrospektive. Druck sie doppelseitig aus und leg sie neben das Tabellenbuch.
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Was die Leitstelle braucht, in einem Plan und vier Bildern. Die Einzelheiten schlägst du nach, wenn du sie brauchst.
Schritt 2 von 3. Hier lest ihr den Auftrag, führt das Gespräch mit der Leitstelle und zeichnet den Auftrag ab.
Danach: Wissensspeicher und Expertenrunde
Agil arbeiten · Sprint 0
Eure Storycard zur Einführung
Druckt sie doppelseitig aus, bevor ihr loslegt. Im Planning schreibt ihr euer Sprintziel in eigenen Worten auf und ergänzt eigene Kriterien. Am Ende prüft das andere Team gegen die Akzeptanzbedingungen, danach haltet ihr eure Retrospektive.
1 Planning2 Arbeiten mit Daily3 Review4 Retrospektive
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Der wichtigste Satz auf dieser Seite: Ohne abgezeichneten Auftrag (M0) geht es nach Sprint 0 nicht weiter. Wer unterschreibt, sagt: Wir haben verstanden, was geliefert werden muss.
Der Auftrag auf einen Blick
Neun Anzeigen dunkel
Morgens, nur auf der Westseite. Nach einer Weile kommt das Bild manchmal zurück.
Zählt zu viel
Die Leseeinheit an J 07 meldet mehr Fluggäste als die Passagierliste.
Nur zwischen zwei Flügen
Am Gate arbeitet ihr im Zeitfenster der Leitstelle, nie im Boarding.
Belegen, nicht vermuten
Die Leitstelle will wissen, weshalb. Mit Messwerten.
Dein Auftrag
Nimm die Störungen am Flugsteig J auf, analysiere Gate-Anzeige und Leseeinheit, miss, grenze die Fehler ein, setze instand, prüfe und übergib. So, dass die Anzeigen morgens leuchten, die Zählung stimmt und die Leitstelle versteht, was los war.
Das tut ihr jetzt
1 Gespräch
Fünf bis acht Fragen an die Leitstelle vorbereiten, rund 15 Minuten.
2 Teamvertrag
Rollen für Sprint 1 verteilen, Regeln festlegen, unterschreiben.
3 Abzeichnen
Den Auftrag unterschreiben. Das ist Meilenstein M0.
Fünf Meilensteine bis zur Übergabe
M0
Auftrag geklärt
Teil 1
M1
Störung und Geräte
Ende Teil 2
M2
Messbericht
Ende Teil 4
M3
Fehlerbefund
Ende Teil 5
M4
Übergabe
Ende Teil 6
Zum Ausdrucken und Abzeichnen steht der Projektauftrag in der Projektmappe. Du findest sie in Lektion 1 im Reiter Kursmaterial.
Zum Nachschlagen
Der Projektauftrag zum Abzeichnen
Projektauftrag
Die Anzeige bleibt dunkel · Gate-Anzeigen und Leseeinheit am Flugsteig J: Störung aufnehmen, Geräte analysieren, messen, Fehler eingrenzen, instand setzen, prüfen, dokumentieren und übergeben
- Auftraggeber
- Der Terminalbetrieb von Terminal 3, vertreten durch die Schichtleitung der Terminal-Leitstelle: meldet die Störungen, gibt Zeitfenster am Gate frei und nimmt das Ergebnis ab. Im Unterricht spielt deine Lehrkraft diese Rolle.
- Auftragnehmer
- Dein Ausbildungsbetrieb, die Elektrowerkstatt der Instandhaltung. Verantwortlich ist die Meisterin der Elektrowerkstatt als Elektrofachkraft: Sie verantwortet Instandsetzung, Prüfung und Freigabe und unterschreibt Prüfprotokolle. Dein Projektteam arbeitet unter ihrer Leitung und Aufsicht. Auszubildende sind keine Elektrofachkräfte.
- Projektleitung
- Ein Amt in deinem Team. Es wechselt mit jedem Sprint. Wer es hat, zeichnet die Lernprodukte des Teams ab, bevor sie weitergehen.
- Ort
- Flugsteig J von Terminal 3, Westseite, besonders Gate J 07; Elektrowerkstatt mit Messplatz.
- Anlass
- Seit Ende September bleiben an den Westgates morgens neun von vierzehn Gate-Anzeigen dunkel. An Gate J 07 zählt die Boarding-Leseeinheit zu viele Fluggäste, besonders wenn die Fluggastbrücke nachführt. Die Leitstelle hat beides telefonisch gemeldet.
- Leistungsumfang
- Störmeldung aufnehmen und protokollieren; Gate-Anzeige und Leseeinheit mit ihren Unterlagen analysieren, auch englischen; Netzteile und Baugruppen analysieren und nachrechnen; Signale messen und beurteilen; Fehler systematisch eingrenzen und belegen; instand setzen und nach DIN EN 50678 (VDE 0701) prüfen; die Zählung durch eine Änderung störsicher machen; dokumentieren und übergeben.
- Ergebnisbild
- Die Anzeigen leuchten auch um 6 Uhr, die Leseeinheit zählt so viele Fluggäste, wie durch die Schleuse gehen. Ein Prüfprotokoll belegt die Sicherheit, ein Bericht erklärt der Leitstelle die Ursachen und was getan wurde.
- Termin
- Vor dem Winterflugplan. Im Unterricht bearbeitest du das Projekt in drei Sprints mit zusammen 60 Stunden.
- Fristen am Gate
- Gearbeitet wird nur zwischen zwei Abfertigungen im Zeitfenster der Leitstelle, nie während des Boardings. Fluggäste dürfen nicht gefährdet und nicht fotografiert werden. Geräte, die geöffnet werden, kommen in die Werkstatt.
- Mittel
- Die Anlagendaten unten, die englische Serviceanleitung, Datenblätter, Messreihen (Unterrichtswerte), Tabellenbuch Elektrotechnik, Taschenrechner, Werkstattrechner aus Lernfeld 4 und dein Team.
- Was nicht vorgegeben ist
- Der Auftrag sagt, was erreicht sein muss, nicht wie. Diese Entscheidungen trefft ihr im Team: die Reihenfolge eurer Messungen; ob ihr ein Bauteil, eine Baugruppe oder das ganze Gerät tauscht (Kosten, Zeit, Gewährleistung, Umwelt); welche Maßnahmen gegen die Störungen der Zählung ihr kombiniert; Form von Bericht und Übergabe. Zu jeder Entscheidung gehört eine Begründung.
Meilensteine
| Meilenstein | Wann | Was vorliegt | Wer nimmt ab |
|---|---|---|---|
| M0 · Auftrag geklärt | Sprint 0 in Teil 1, nach dem Gespräch | Gesprächsnotiz, Teamvertrag, Backlog | Projektleitung, gegengezeichnet von der Leitstelle |
| M1 · Störung und Geräte | Ende Teil 2 (Sprint 1) | Gesprächsprotokoll und Störungsticket, Geräteanalyse mit Blockschaltbild, Netzteilanalyse -A2 und -A10 | Kreuzreview durch ein anderes Team |
| M2 · Messbericht | Ende Teil 4 (Sprint 2) | Messbericht 24 V und Lichtschranke mit Oszillogrammen, Analyse der Zählung mit Ursache | Projektleitung des Teams |
| M3 · Fehlerbefund | Ende Teil 5 | Fehlersuchprotokoll mit Eingrenzungsweg, Befund -C7 mit Belegen | Kreuzreview durch ein anderes Team |
| M4 · Übergabe | Ende Teil 6 (Sprint 3) | Instandsetzungsentscheidung, Prüfprotokoll nach VDE 0701, Änderungsdokumentation Lichtschranke, Bericht an die Leitstelle, Übergabegespräch. Die Präsentation nimmt Bezug auf M1 und M3: Was habt ihr danach geändert, und weshalb? | Die Leitstelle als Auftraggeber; das Prüfprotokoll unterschreibt die Meisterin |
Ein Meilenstein ist erst erreicht, wenn er abgezeichnet ist. Ohne abgezeichneten Auftrag (M0) geht es nach Sprint 0 nicht weiter.
Abzeichnung
Druck dir diese Seite aus. Die Unterschriften gehören in die Projektakte.
Die Ausgangslage
Terminal 3 ist im April 2026 eröffnet worden, für bis zu 19 Millionen Fluggäste im Jahr. Am Flugsteig J docken 14 Flugzeuge direkt an. Jedes Gate hat eine Anzeige über dem Pult, eine im Wartebereich und eine Leseeinheit an der Schleuse.
Die Schichtleitung der Leitstelle hat zwei Sätze gesagt, die ihr euch merken solltet: „Um sechs stehen die Leute vor einer schwarzen Anzeige und fragen meine Kolleginnen, ob ihr Flug ausfällt.“ Und: „Wenn die Zählung nicht stimmt, gibt der Flugkapitän die Tür nicht frei.“
Vier Herausforderungen im Einzelnen
| Herausforderung | Was dahintersteckt | Worauf es ankommt |
|---|---|---|
| Neun Anzeigen dunkel | Nur Westseite, nur morgens, nach einer Weile manchmal wieder an. Mit der Taschenlampe ist das Bild schwach zu sehen. | Das Muster lesen, Geräte und Netzteile verstehen, messen statt tauschen. |
| Zählt zu viel | An J 07 zählt die Leseeinheit beim Boarding mehr Fluggäste, als auf der Liste stehen, vor allem wenn die Fluggastbrücke nachführt. | Analoge und digitale Signale verstehen, Störungen erkennen, eine Änderung planen. |
| Nur zwischen zwei Flügen | Das Terminal läuft weiter. Am Gate sind Fluggäste, die Zeitfenster sind kurz. | Arbeitsschutz, Absprachen mit der Leitstelle, Arbeiten in der Werkstatt statt am Gate. |
| Belegen, nicht vermuten | Die Leitstelle will wissen, weshalb, und ob es wiederkommt. Die Anzeigen haben Gewährleistung. | Messwerte, Prüfprotokoll und ein Bericht, den Nicht-Elektriker verstehen. |
Abnahmekriterien: was mindestens erfüllt sein muss
Diese Mindestanforderungen gelten für jedes Team. Wie ihr sie erfüllt, entscheidet ihr selbst.
| Nr. | Abnahmekriterium | Geprüft bei |
|---|---|---|
| 1 | Das Gesprächsprotokoll der Störmeldung beantwortet die W-Fragen, trennt Beobachtung und Vermutung und ist von der Leitstelle bestätigt; das Störungsticket ist angelegt. | M1 |
| 2 | Das Blockschaltbild der Gate-Anzeige ist mit Funktion jedes Blocks und Signalfluss erklärt, die englische Serviceanleitung ist für die Störung ausgewertet. | M1 |
| 3 | Die Netzteilplatine -A2 ist nachgerechnet: Brummspannung, kleinste Eingangsspannung des Reglers, Verlustleistung und Wirkungsgrad; das Schaltnetzteil -A10 ist im Blockschaltbild erklärt und mit -A2 verglichen. | M1 |
| 4 | Der Messbericht enthält Oszillogramme der 24 V und der Lichtschranke mit Einstellungen, abgelesenen Werten und Urteil. | M2 |
| 5 | Die Ursache der Fehlzählung ist mit Messwerten belegt und an Pegeln, Schwellen und Kopplung erklärt. | M2 |
| 6 | Das Fehlersuchprotokoll zeigt den Eingrenzungsweg mit jeder Messung und Folgerung; die Fehlerstelle ist mit Messung und Datenblatt belegt. | M3 |
| 7 | Die Instandsetzung ist nach Kosten, Zeit, Gewährleistung und Umwelt entschieden und begründet. | M4 |
| 8 | Das Prüfprotokoll nach DIN EN 50678 (VDE 0701) ist vollständig, jeder Messwert ist gegen einen Grenzwert bewertet. | M4 |
| 9 | Die Änderung der Lichtschranke ist dokumentiert (Stromlaufplan, Verlegung, Nachmessung) und die Zählung stimmt in der Nachmessung. | M4 |
| 10 | Der Bericht an die Leitstelle erklärt Ursache, Maßnahme und Vorbeugung ohne Fachjargon; das Übergabegespräch ist geführt und protokolliert. | M4 |
Anlagendaten A bis E: Terminal, Gate J 07, Gate-Anzeige, Leseeinheit, Lichtschranke
Auf diese Daten beziehen sich alle Teile des Kurses. Was ein Teil zusätzlich braucht, etwa Messreihen, bekommst du dort.
A · Terminal 3 (öffentliche Größenordnung, gerundet)
| Kenngröße | Wert |
|---|---|
| Eröffnung | im April 2026 |
| Kapazität | bis 19 Millionen Fluggäste im Jahr, ausbaubar auf 25 Millionen |
| Flugsteige | G, H und J; 24 Gebäudepositionen mit Fluggastbrücke, davon 14 am Flugsteig J; 14 Busgates am Flugsteig G |
| Abfertigung | 112 Check-in-Schalter und Gepäckabgaben im Hauptgebäude |
| Sicherheitskontrolle | 19 CT-Scanner in der Hauptkontrolle |
| Anbindung | Personen-Transportsystem 5,6 km, über 4.000 Fluggäste je Stunde und Richtung |
| Investition | rund 4 Milliarden Euro |
B · Gate J 07 (Unterrichtswerte)
| Kenngröße | Wert |
|---|---|
| Gate J 07 | Westseite von Flugsteig J, Glasfassade, Nachmittagssonne |
| Gate-Pult | zwei Arbeitsplätze, darüber die Gate-Anzeige -P1; im Wartebereich die zweite Anzeige -P3 |
| Boarding-Schleuse | Leseeinheit -A1 mit Lichtschranke -B1, Abstand Sender zu Empfänger 0,9 m |
| Fluggastbrücke | Hubantrieb -M20 über Umrichter -T20 am 400-V-Netz (Zwischenkreis rund 560 V), Taktfrequenz 4 kHz; führt beim Boarding die Höhe automatisch nach |
| Versorgung | Unterverteilung UV-J07, Steckdosen im Pult; Leitungen im Doppelboden in einer gemeinsamen Kabelrinne |
| Betrieb | Abfertigung 5:00 bis 23:30 Uhr, Anzeigen laufen rund um die Uhr, nachts aber mit abgeschaltetem Backlight: Das Netzteil -A10 läuft dann fast ohne Last und kühlt an der Glasfassade bis auf rund 14 °C aus, um 5:00 Uhr schaltet das Backlight mit voller Last kalt zu; Arbeiten am Gate nur zwischen zwei Abfertigungen im Zeitfenster der Leitstelle |
| Zuständig | Terminal-Leitstelle (Störmeldung, Zeitfenster), Elektrowerkstatt der Instandhaltung (Instandsetzung, Prüfung) |
C · Gate-Anzeige -P1, GA-55 (Unterrichtswerte)
| Kenngröße | Wert |
|---|---|
| Gerät | Gate-Anzeige GA-55, LCD 55 Zoll mit LED-Hintergrundbeleuchtung, in Betrieb seit April 2026 |
| Anschluss | 230 V, 50 Hz, Kaltgerätestecker, Schutzklasse I, Netzleitung 2,5 m |
| Leistungsaufnahme | typisch 125 W, höchstens 150 W |
| Netzteil -A10 | Schaltnetzteil 230 V AC auf 24 V DC, 6,25 A, Wirkungsgrad 90 %; Zwischenkreis 325 V, Kondensator 150 µF; Schaltfrequenz 65 kHz; Ausgangskondensator -C7 2.200 µF/35 V |
| Backlight-Treiber -A30 | 24 V, 4,2 A; schaltet ab, wenn die Spannung länger als 1 ms unter 21,0 V liegt, und wieder ein, wenn sie 0,5 s über 22,0 V liegt |
| Hauptplatine -A20 | mit DC/DC-Wandler 24 V auf 5 V, 3 A, Wirkungsgrad 88 %; Bildsignal und LAN |
| Servicebuchse -X3 | an der Rückwand, 24 V und GND parallel zu CN3, berührungssicher |
| Masse | 23 kg, Wandhalterung |
| Gewährleistung | 24 Monate ab Lieferung, vertraglich mit dem Lieferanten der Anzeigen |
D · Boarding-Leseeinheit -A1, BL-2 (Unterrichtswerte)
| Kenngröße | Wert |
|---|---|
| Gerät | Boarding-Leseeinheit BL-2 mit Scanner -B2, Ampel -P2 grün/rot, Steuerplatine -A3 mit Mikrocontroller, Zähler -K1 (8 Bit), Komparator -K2 |
| Netzteilplatine -A2 | Feinsicherung -F1 T 100 mA, Transformator -T1 230 V/12 V, 16 VA, Brückengleichrichter -R11 bis -R14 (Silizium, je 0,7 V), Ladekondensator -C1 1.000 µF/25 V |
| Regler -T2 | Festspannungsregler 7805: 5 V, höchstens 1 A, Eingangsspannung mindestens 7 V; Wärmewiderstand ohne Kühlkörper 65 K/W, mit Kühlkörper zusammen 15 K/W; Sperrschicht höchstens 125 °C |
| Last | 0,35 A an 5 V |
E · Lichtschranke -B1 (Unterrichtswerte)
| Kenngröße | Wert |
|---|---|
| Sender | Infrarot-Leuchtdiode -E6, 880 nm, Durchlassspannung 1,5 V, Vorwiderstand -R6 150 Ω |
| Empfänger | Fototransistor -B5 mit Arbeitswiderstand -R1 10 kΩ; Kollektorstrom bei freiem Strahl 0,40 mA, bei unterbrochenem Strahl 5 µA |
| Komparator -K2 | Vergleichsspannung aus -R2 15 kΩ und -R3 10 kΩ an 5 V |
| Sensorleitung -W5 | 4 × 0,25 mm², ungeschirmt, 12 m; davon 6 m in der Kabelrinne neben der Motorleitung -W20, Abstand rund 5 cm |
| Zählung | jede Unterbrechung des Strahls zählt als ein Fluggast; die Leseeinheit meldet die Zahl an das Abfertigungssystem |
Die Zahlen zu Terminal 3 stammen aus öffentlichen Angaben des Flughafenbetreibers und sind gerundet. Alles zu Gate J 07, den Geräten und den Preisen sind Unterrichtswerte.
Rollen im Team und Teamvertrag
| Rolle | Was sie tut |
|---|---|
| Projektleitung | hält den Plan, zeichnet Lernprodukte ab, spricht für das Team bei den Meilensteinen |
| Kundenkontakt | führt die Gespräche mit der Leitstelle, schreibt die Gesprächsprotokolle, klärt Zeitfenster |
| Messtechnik | plant Messungen, wählt Messgeräte und Einstellungen, führt die Messreihen |
| Sicherheit und Prüfung | achtet auf Arbeitsschutz und ESD, plant die Prüfung nach Instandsetzung |
| Dokumentation | führt die Projektakte, die Ablage am Werkstattrechner und den Bericht |
Der Teamvertrag regelt: wie ihr entscheidet, wie ihr mit Verspätung umgeht, wann ihr euch beim Lernbegleiter meldet. Er wird unterschrieben und liegt in der Projektmappe.