Hier wird geplant, wie euer Projekt seine Qualität bekommt: aus den Mängeln früherer Vorfeldprojekte, mit den Grundsätzen der DIN EN ISO 9001 und mit einem Prüfplan, der festlegt, wer wann was womit prüft. Das ist Qualitätssicherung im Sinne des Rahmenlehrplans.

Schritt 2 von 5. Du ordnest die Grundsätze der DIN EN ISO 9001 zu, wertest Mängel mit Pareto aus, rechnest Fehlerkosten, bewertest Risiken, planst eine Verbesserung mit PDCA und stellst den Prüfplan eures Projekts auf.

Danach: Lernangebot 10 · Errichten, in Betrieb nehmen, prüfen

Der wichtigste Satz auf dieser Seite: Ein Fehler, der in der Planung gefunden wird, kostet eine Viertelstunde. Derselbe Fehler auf dem Vorfeld kostet eine Nacht.

Am Ende hast du: den Prüfplan eures Projekts mit Pareto-Auswertung, drei Vorbeugemaßnahmen, einem PDCA-Zyklus, einer Fehlerkostenrechnung und einer FMEA-Zeile.

Karte „Projektmanagement auf einen Blick“: Projektphasen, Lastenheft und Pflichtenheft, SMART, Projektstrukturplan, Vorgangsknoten mit FAZ, FEZ, SAZ, SEZ und Puffern, Balkenplan, PDCA. Die Karte steht im Wissensspeicher, Lektion „Wissensspeicher und Expertenrunde“. Leg sie neben jede Planungsaufgabe.

Qualität als Kreislauf

Die DIN EN ISO 9001 verlangt kein fehlerfreies Produkt, sondern ein Unternehmen, das seine Abläufe als Prozesse beschreibt, sich am Kunden ausrichtet, festhält, was es tut, und daraus lernt. Der Motor dafür ist der PDCA-Zyklus: planen, umsetzen, prüfen, handeln.

PDCA-Zyklus: planen, umsetzen, prüfen, handelnPlan · PlanenZiel und Messgröße festlegen,Ursache klären, Maßnahme planenDo · UmsetzenMaßnahme zuerst im kleinenRahmen ausprobierenCheck · PrüfenWirkung an der Messgrößeprüfen: Ziel erreicht?Act · HandelnAls Standard festschreibenoder neu planenfortlaufendeVerbesserungJede Runde endet mit einem Standard, auf dem die nächste aufbaut.
PDCA-Zyklus als vier Felder im Uhrzeigersinn: Plan (Ziel und Messgröße festlegen, Ursache klären, Maßnahme planen), Do (Maßnahme zuerst im kleinen Rahmen ausprobieren), Check (Wirkung an der Messgröße prüfen: Ziel erreicht?), Act (als Standard festschreiben oder neu planen). In der Mitte „fortlaufende Verbesserung“: Jede Runde endet mit einem Standard, auf dem die nächste aufbaut. Eigene Darstellung für den Unterricht.

Zehnerregel der Fehlerkosten: Kosten, einen Fehler zu beheben, je nach Entdeckung10 €Planung100 €Arbeitsvorbereitungund Beschaffung1.000 €Montage aufdem Vorfeld10.000 €Inbetriebnahmeund BetriebHöhe der Stufen logarithmisch: jede Stufe kostet zehnmal so viel wie die davor (Unterrichtswerte je Fehler).
Zehnerregel der Fehlerkosten als Treppe in vier Stufen: Ein Fehler kostet, je nachdem, wann er entdeckt wird, in der Planung 10 €, in Arbeitsvorbereitung und Beschaffung 100 €, bei der Montage auf dem Vorfeld 1.000 € und bei Inbetriebnahme und Betrieb 10.000 €. Jede Stufe kostet zehnmal so viel wie die davor; die Stufenhöhe ist logarithmisch gezeichnet. Unterrichtswerte. Eigene Darstellung für den Unterricht.

Erst du, dann die anderen

Die Meisterin will wissen, welche Fehler bei Projekten wie eurem am häufigsten passieren, bevor ihr den Prüfplan schreibt. Den Wert gibt dir keiner vor. Wie würdest du vorgehen?

So gehen andere vor. Such dir einen Weg aus.
  • Mängelberichte früherer Projekte auswerten. Echte Daten, schnell gezählt, und ein Pareto-Diagramm zeigt sofort, wo sich die Mängel häufen. Du siehst aber nur, was bei der Abnahme gemeldet wurde, und frühere Projekte waren nicht genau wie eures.
  • Eine FMEA im Team. So denkt ihr auch an Fehler, die es noch nie gab, und bewertet Bedeutung, Auftreten und Entdeckung. Das kostet Zeit, und die Zahlen sind Einschätzungen, keine Messwerte.
  • Die Erfahrenen fragen. Meisterin, Bodenverkehrsdienste und Vorfeldkontrolle wissen, was bei der letzten Abnahme schiefging. Schnell und konkret, aber jede Person erinnert sich an andere Fälle, und die Häufigkeit bleibt eine Schätzung.

Es gibt hier nicht den einen richtigen Weg. Entscheide dich für einen und schreibe dazu, weshalb.

Gegebene Werte: Kalkulation, Zehnerregel und FMEA-Skala · aufklappen, wenn du rechnest

Gegebene Werte: Kalkulation, Zehnerregel und FMEA-Skala

Kalkulation der Elektrowerkstatt (aus Teil 3)
Fertigungslohn 36,00 €/h, Fertigungsgemeinkosten 110 %
Korrektur in der Planung
15 Minuten Arbeit einer Planerin bzw. eines Planers zu denselben Sätzen
Zehnerregel (Unterrichtswerte je Fehler)
Planung 10 € · Arbeitsvorbereitung und Beschaffung 100 € · Montage auf dem Vorfeld 1.000 € · Inbetriebnahme und Betrieb 10.000 €
FMEA-Skala, je 1 bis 10
B Bedeutung (1 kaum spürbar, 10 Gefahr für Menschen) · A Auftreten (1 sehr unwahrscheinlich, 10 sehr häufig) · E Entdeckung (1 wird sicher vor der Übergabe entdeckt, 10 wird nicht entdeckt)

Alle Werte zu den Projekten A, B und C sind Unterrichtswerte. Zahlen zum Flughafen sind öffentliche Größenordnungen, gerundet.

Projekt A · Strom und Luft für V 14 · Fehler und Risiken · aufklappen, wenn du rechnest

Projekt A · Strom und Luft für V 14

Fehler für Aufgabe 9.3
Der Bodenkanal für das 400-Hz-Kabel ist im Plan an der falschen Seite der Haltelinie eingezeichnet: Der Stecker reicht nicht bis zur Steckdose am Flugzeug.
Nacharbeit, wenn der Fehler erst bei der Montage auffällt
eine Nacht: Tiefbau-Nachtschicht als Fremdleistung 2.200,00 €, dazu zwei Monteure je 8 h
FMEA für Aufgabe 9.4
Fehlerart B A E
Rückmeldung aus dem Flugzeug wird falsch erkannt, der Umformer schaltet ohne gesteckten Stecker zu 10 2 3
Kabelkompensation falsch eingestellt, Spannung am Flugzeugstecker zu niedrig 6 4 2
Kältemittel tritt am Vorklimagerät unbemerkt aus 5 3 6

Alle Werte sind Unterrichtswerte. Rechne nur mit den Werten deines Projekts.

Projekt B · Licht für V 13 bis V 15 · Fehler und Risiken · aufklappen, wenn du rechnest

Projekt B · Licht für V 13 bis V 15

Fehler für Aufgabe 9.3
Die Neigung der Fluter an +M3 ist im Plan falsch angegeben: Die Fluter blenden in Richtung Tower.
Nacharbeit, wenn der Fehler erst bei der Montage auffällt
eine Nacht: Hubsteiger mit Bediener als Fremdleistung 900,00 €, dazu zwei Monteure je 8 h
FMEA für Aufgabe 9.4
Fehlerart B A E
Sensorstörung, das Licht bleibt aus statt auf 100 % 9 2 4
Fluter falsch geneigt, Blendung von Tower oder Cockpit 8 4 3
Belegungssignal kommt nicht an, die belegte Position bleibt auf 30 % 6 3 5

Alle Werte sind Unterrichtswerte. Rechne nur mit den Werten deines Projekts.

Projekt C · Laden an V 14 · Fehler und Risiken · aufklappen, wenn du rechnest

Projekt C · Laden an V 14

Fehler für Aufgabe 9.3
Im Fundamentplan fehlt das Schutzrohr zum DC-Ladepunkt LP7.
Nacharbeit, wenn der Fehler erst bei der Montage auffällt
eine Nacht: Tiefbau-Nachtschicht als Fremdleistung 1.800,00 €, dazu zwei Monteure je 8 h
FMEA für Aufgabe 9.4
Fehlerart B A E
RCD ohne DC-Fehlerstromerkennung eingebaut 9 2 5
Grenze des Lastmanagements falsch eingestellt, Netzbezug über 150 kW 7 3 3
CP-Leitung im Ladepunkt vertauscht, das Fahrzeug lädt nicht 4 3 2

Alle Werte sind Unterrichtswerte. Rechne nur mit den Werten deines Projekts.

Dein Lernprodukt im Einzelnen

Dein Lernprodukt

Prüfplan und QS-Konzept eures Projekts

Darauf laufen die Aufgaben dieses Lernangebots zu. Die Aufgaben sind die Stufen dorthin, das Lernprodukt ist das Ergebnis.

Es besteht aus

  • der Zuordnung eurer Abläufe zu den Grundsätzen der DIN EN ISO 9001
  • der Pareto-Auswertung der Mängelliste mit drei Vorbeugemaßnahmen für euer Projekt
  • der Fehlerkostenrechnung mit der Zehnerregel und drei FMEA-Zeilen
  • einem PDCA-Zyklus für eine Vorbeugemaßnahme
  • dem Prüfplan von Wareneingang bis Abnahme: was, wann, wer, womit, Kriterium, Nachweis

Zur Dokumentation

Der Prüfplan steht als Tabelle in der Projektmappe, eine Zeile je Prüfschritt. Jedes Kriterium nennt eine Zahl, eine Norm oder eine Anforderung aus dem Pflichtenheft (L1 bis L8). Pareto-Diagramm und Fehlerkostenrechnung legst du mit der Tabellenkalkulation an und druckst sie in die Mappe.

Der Prüfplan geht zu Meilenstein M3 ins Kreuzreview durch ein Team mit anderem Projekt und wird von der Projektleitung abgezeichnet. In Lernangebot 10 arbeitet ihr die Zeilen „Teilfunktion“, „Gesamtfunktion“ und „Erstprüfung“ im Labor ab.

9.1Ordne Situationen aus der Elektrowerkstatt den Grundsätzen der DIN EN ISO 9001 zu
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Aufgabe 9.1

Sechs Situationen aus der Elektrowerkstatt der Instandhaltung:

  • a Die Leitung Vorfeldbetrieb zeichnet das Pflichtenheft ab, bevor bestellt wird.
  • b Jede Messung der Erstprüfung steht mit Messgerät, Datum und Unterschrift im Protokoll.
  • c Nach jedem Sprint fragt das Team: Was lief, was hakte, was ändern wir?
  • d Bestellung, Wareneingang, Montage und Prüfung sind als zusammenhängende Kette mit Übergaben und Verantwortlichen beschrieben.
  • e Eine externe Stelle prüft das QM-System der Instandhaltung und stellt ein Zertifikat aus, das drei Jahre gilt.
  • f Eine Kollegin aus einer anderen Abteilung prüft vor diesem Besuch, ob die Elektrowerkstatt ihre eigenen Verfahrensanweisungen einhält.

Ordne Situationen aus der Elektrowerkstatt den Grundsätzen der DIN EN ISO 9001 zu:

  • Ordne jede Situation a bis f einem Begriff zu: Kundenorientierung, Prozessansatz, dokumentierte Information, fortlaufende Verbesserung, internes Audit, Zertifizierung.
  • Erkläre den Unterschied zwischen einem Audit und einer Zertifizierung.
  • Nenne für euer Projekt je ein eigenes Beispiel für Kundenorientierung und für dokumentierte Information.
  • Begründe, weshalb ein Zertifikat nach DIN EN ISO 9001 nicht garantiert, dass eure Anlage fehlerfrei übergeben wird.

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Qualitätsmanagement · Auditierung · Zertifizierung · Prozesse

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9.2Werte die Mängelliste aus fünf früheren Vorfeldprojekten mit einer Pareto-Analyse aus
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Aufgabe 9.2

Mangel bei der Abnahme früherer Vorfeldprojekte Anzahl
Dokumentation unvollständig 14
Kennzeichnung fehlt oder falsch 11
Prüfprotokoll fehlerhaft 7
Terminabstimmung mit der Vorfeldkontrolle 6
falsches Material geliefert 5
Kabel beim Tiefbau beschädigt 3
Drehfeld falsch 2

Werte die Mängelliste aus fünf früheren Vorfeldprojekten mit einer Pareto-Analyse aus:

  • Ordne die Mängel nach ihrer Häufigkeit.
  • Berechne den Anteil jeder Ursache und den kumulierten Anteil in Prozent.
  • Zeichne das Pareto-Diagramm: Balken für die Anzahl, Linie für den kumulierten Anteil.
  • Bestimme, wie viele Ursachen zusammen rund 80 % der Mängel ausmachen.
  • Leite für euer Projekt drei Vorbeugemaßnahmen gegen die häufigsten Ursachen ab, jede mit Verantwortlichem und Zeitpunkt.
Rang Ursache Anzahl Anteil in % kumuliert in %
1
2
3
4
5
6
7

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Qualitätsmanagement · Diagramme

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9.3Rechne nach, was der Fehler aus dem Projektblatt für euer Projekt kostet
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Aufgabe 9.3

Rechne nach, was der Fehler aus dem Projektblatt für euer Projekt kostet:

  • Ordne den Fehler in die Zehnerregel ein: In welcher Phase entsteht er, in welcher fällt er auf?
  • Berechne die Kosten der Korrektur in der Planung.
  • Berechne die Kosten der Nacharbeit, wenn der Fehler erst bei der Montage auffällt.
  • Berechne, um welchen Faktor die Nacharbeit teurer ist als die Korrektur in der Planung.
  • Vergleiche den Faktor mit der Zehnerregel.
  • Nenne einen Prüfschritt, der den Fehler schon in der Planung gefunden hätte.

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Kalkulation · Gemeinkosten · Qualitätsmanagement

Allein Diese Aufgabe bearbeitest du allein.

9.4Bewerte drei Risiken eures Projekts mit einer FMEA-Zeile
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Aufgabe 9.4

Bewerte drei Risiken eures Projekts mit einer FMEA-Zeile:

  • Berechne für jede Fehlerart die Risikoprioritätszahl RPZ = B · A · E.
  • Ordne die drei Fehlerarten nach der RPZ.
  • Beurteile, ob die Rangfolge nach der RPZ allein für eure Entscheidung reicht.
  • Entscheide, für welche Fehlerart ihr zuerst eine Maßnahme festlegt.
  • Begründe deine Entscheidung.

Die drei Fehlerarten und ihre Bewertung stehen im Projektblatt eures Projekts oben.

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: FMEA · Risiko, Beurteilung · Risikobewertung

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9.5Plane eine Vorbeugemaßnahme aus Aufgabe 9.2 als PDCA-Zyklus
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Aufgabe 9.5

Plane eine Vorbeugemaßnahme aus Aufgabe 9.2 als PDCA-Zyklus:

  • Beschreibe für „Plan“ das Ziel mit einer Messgröße und die Maßnahme.
  • Beschreibe für „Do“, wie ihr die Maßnahme zuerst im Kleinen ausprobiert.
  • Lege für „Check“ fest, woran und wann ihr die Wirkung prüft.
  • Entscheide für „Act“, was bei Erfolg und was bei Misserfolg geschieht.
Phase Was ihr tut Messgröße bzw. Ergebnis Wer, bis wann
Plan
Do
Check
Act

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Qualitätsmanagement · Prozesse

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9.6Stellt den Prüfplan für euer Projekt auf
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Aufgabe 9.6

Stellt den Prüfplan für euer Projekt auf:

  • Legt für jede Prüfstufe in der Tabelle mindestens einen Prüfschritt fest.
  • Ordnet jedem Prüfschritt einen Vorgang aus eurem Netzplan zu.
  • Legt für jeden Prüfschritt ein Kriterium fest, das ein anderer ohne Rückfrage abhaken kann.
  • Bestimmt, wer prüft, womit geprüft wird und welcher Nachweis entsteht.
  • Begründet, an welchen Stellen euer Prüfplan die häufigsten Mängel aus Aufgabe 9.2 abfängt.
Prüfstufe Was wird geprüft? Wann (Vorgang) Wer? Womit? Kriterium Nachweis
Wareneingang
Montage
Teilfunktion
Gesamtfunktion
Erstprüfung
Abnahme

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Prüfplanung · Erstprüfung · Lastenheft · Pflichtenheft · Dokumentation

Im Team Diese Aufgabe bearbeitet ihr im Projektteam. Jede und jeder kann das Ergebnis am Ende erklären.

Die Lage ändert sich

Bei der Wareneingangsprüfung fehlt bei drei Geräten das Prüfprotokoll des Herstellers. Die Geräte selbst sehen unbeschädigt aus, der Lieferant verspricht, die Protokolle „nächste Woche“ nachzureichen.

Überprüfe dein Lernprodukt an diesem Fall:

  • Prüfe, was dein Prüfplan für diesen Fall vorsieht.
  • Entscheide, ob die Geräte eingebaut werden dürfen.
  • Beschreibe, wie ihr den Fall mit dem PDCA-Zyklus nutzt, damit er beim nächsten Projekt nicht wieder vorkommt.

Mit Lernpartner Diese Überprüfung macht ihr zu zweit. Wer beide Fälle erklären kann, hat die Sache verstanden.