Zwölf Sätze erklären, warum die Kurse aussehen, wie sie aussehen. Du musst sie nicht lernen, aber sie sparen dir Rückfragen.
Vor Schritt 1. Einmal lesen. Du erkennst danach im Kurs, warum etwas dort steht, wo es steht.
Danach: Die Kurse im Überblick
Der wichtigste Satz auf dieser Seite: Diese zwölf Sätze sind nicht aus der Literatur abgeleitet. Sie stammen aus einem Kurs, der schon lief und trotzdem nicht als Projekt funktionierte, und aus der Rückmeldung eines Fachmanns, der ihn auseinandergenommen hat. Sie sind teuer bezahlt, und du bekommst sie hier umsonst.
Woher sie kommen
erster Anlauf
Ein Kurs mit Projekttitel
Es gab einen Auftrag, eine Geschichte und 54 Aufgaben. Nur trug die Geschichte nicht: Die Aufgaben hätten genauso gut ohne sie funktioniert.
Rückmeldung
Elf Punkte von außen
Ein Kollege mit Blick für Didaktik hat den Kurs durchgesehen und elf Stellen benannt, an denen der Anspruch und das Material auseinanderliefen.
Umbau
Aus Aufgaben werden Lernangebote
Jede Aufgabe bekam ein Lernprodukt, jeder Teil eine Abnahme, jedes Blatt einen Auftragskopf. Aus Arbeitsblättern wurden Lernangebote.
heute
Zwölf Sätze als Prüfliste
Was beim Umbau gelernt wurde, steht als zwölf Sätze fest. Jeder neue Kurs wird daran gemessen, bevor er veröffentlicht wird.
Die zwölf Sätze, und was sie für dich bedeuten
Erst du, dann die anderen
Welcher dieser zwölf Sätze widerspricht dem, wie an deiner Schule bisher gearbeitet wird?
So gehen andere damit um. Such dir einen Weg aus.
- Den Kurs anpassen. Du streichst oder ersetzt, was bei euch nicht geht. Schnell gemacht, aber du verlierst unter Umständen den Teil, der die Struktur getragen hat.
- Die eigene Praxis prüfen. Du probierst den Satz einmal aus, bevor du ihn verwirfst. Das kostet einen Durchgang, dafür weißt du danach, woran es lag.
- Erst im Kollegium klären. Du sprichst den Punkt mit einer Kollegin durch, die dasselbe Lernfeld unterrichtet. Dauert länger, hält aber, wenn die Bewertung betroffen ist.
Alle drei Wege sind zulässig. Entscheide dich und schreib dazu, weshalb.