Jeder Lernfeldkurs ist gleich gebaut. Wenn du einen kennst, kennst du alle.
Der wichtigste Satz auf dieser Seite: Der Auftrag sagt, was am Ende dasteht. Die Lernangebote führen dorthin, die Rechenwege kommen erst nach dem eigenen Versuch.
Schritt 2 von 7. Du lernst die Bausteine kennen und was jeder davon im Unterricht leistet.
Danach: Was frei ist und was ein Konto braucht
Die Reihenfolge in jedem Teil
Ein Lernfeldkurs besteht aus einem Projektrahmen, mehreren Teilen und einem Abschnitt „Für Lehrkräfte“. Jeder Teil hat denselben Bestand, und zwar immer in dieser Reihenfolge:
Der Auftrag
Worum es geht
Die Aufgabenstellung aus Sicht des Berufs, was man dafür braucht, der Weg in Schritten, die Abnahmekriterien und die typischen Stolperfallen.
Lernangebot
Wo gearbeitet wird
Das Herzstück. Oben steht das Lernprodukt: was am Ende fertig ist. Darunter die Aufgaben, jede mit Arbeitsauftrag und Spiegelstrichen, Schreibfeld und Selbstprüfung.
Rechenwege und Lösungen
Wie es geht
Jeder Rechenweg vollständig, mit Einheit und Normbezug, dazu die Erklärung, weshalb der Weg so läuft.
Kontrolle (Test)
Sitzt es?
Ein Test je Teil, mit Erklärung zu jeder Antwort, beliebig oft wiederholbar.
Dein Kompetenzmodell
Was hat sich verschoben?
Dieselben Punkte wie im Check-in, jetzt mit den Spalten „woran“ und „mit wem“, und mit Zeilen, die die Lernenden selbst schreiben.
Dazu kommen zwei Bausteine auf Ebene des ganzen Kurses: die Gemischte Wiederholung, in der Aufgaben aus mehreren Teilen durcheinander kommen, und der Lehrkräftebereich für deine Planung (Schritt 5). Alle PDFs eines Kurses liegen auf der Kursseite im Reiter „Kursmaterial“.
Zwei Bausteine, die leicht übersehen werden
- Der Kasten vor den gegebenen Werten. Er fragt: „Den Wert gibt dir keiner vor. Wie würdest du vorgehen?“ Erst darunter, eingeklappt, stehen zwei bis drei Wege. Wer das überspringt, nimmt der Klasse die interessanteste Entscheidung ab.
- Der veränderte Fall am Ende. Nur ein Kabel lieferbar, die Kolonne krank, das Budget gekürzt. Die Klasse prüft ihr eigenes Ergebnis daran. Drei Operatoren, zehn Minuten, und der Unterschied zwischen Rechnen und Verstehen wird sichtbar.