Hier wird verbessert und übergeben. Die Gepäcklogistik und der Leitstand haben nach eurer Entscheidungsvorlage beschlossen: Die erste Verbesserung gilt der häufigsten Störung. Danach bringt ihr die Dokumentation auf den gebauten Stand, weist den Leitstand ein, blickt auf das Projekt zurück und übergebt Abschnitt 4.

Schritt 3 von 5. Du setzt eine Verbesserung nach PDCA um, weist ihre Wirkung mit Zahlen nach, führst die Dokumentation nach, weist den Leitstand ein und präsentierst zur Übergabe.

Danach: Rechenwege und Lösungen zu Teil 6

Der wichtigste Satz auf dieser Seite: Verbessert ist erst, was gemessen besser ist und als Standard festgeschrieben steht.

Am Ende hast du: ein PDCA-Blatt mit Wirkungsnachweis, die Dokumentation im gebauten Stand mit Änderungsliste, einen Einweisungsnachweis für den Leitstand, euren Rückblick und die Präsentation zur Übergabe.

Karte „Abschnitt 4 am Netz auf einen Blick“: Alle Teilnehmer des Anlagennetzes mit Referenzkennzeichen, Ort und Aufgabe, dazu der Übersichtsplan. Die Karte steht im Wissensspeicher, Lektion „Wissensspeicher und Expertenrunde“. Leg sie neben jede Aufgabe dieses Teils.

Der PDCA-Kreis: vier Schritte, dann beginnt er von vornJede Runde endet mit einem Standard, auf dem die nächste aufbautPlanplanenDoumsetzenCheckprüfenActfestschreibenStandard sichert das ErreichtePlanWas ist das Problem, in Zahlen?Was ist die Ursache?Woran messen wir den Erfolg?Welche Maßnahme probieren wir?DoMaßnahme umsetzen, zuerst im KleinenWas wir tun, halten wir festCheckWirkung mit Zahlen prüfenGleich lange Zeiträume, gleiche BedingungenActHat es gewirkt: als Standard festschreibenHat es nicht gewirkt: neu planen
Der PDCA-Kreis als Scheibe in vier Vierteln, im Uhrzeigersinn: Plan (planen) oben rechts, Do (umsetzen) unten rechts, Check (prüfen) unten links, Act (festschreiben) oben links; kleine Pfeile am Rand zeigen die Drehrichtung. Unter der Scheibe ein Sockel mit der Aufschrift „Standard sichert das Erreichte“. Rechts je Phase die Leitfragen: Plan: Was ist das Problem, in Zahlen? Was ist die Ursache? Woran messen wir den Erfolg? Welche Maßnahme probieren wir? Do: Maßnahme umsetzen, zuerst im Kleinen, und festhalten, was wir tun. Check: Wirkung mit Zahlen prüfen, gleich lange Zeiträume, gleiche Bedingungen. Act: Hat es gewirkt, als Standard festschreiben; hat es nicht gewirkt, neu planen. Eigene Darstellung für den Unterricht.

Erst du, dann die anderen

Nach einer Verbesserung zeigt die Statistik weniger Störungen. Die Gepäcklogistik fragt: „Und wenn das nur Glück war?“ Woran erkennst du, dass eine Verbesserung gewirkt hat und nicht nur Zufall war?

So gehen andere vor. Such dir einen Weg aus.
  • Gleich lange Zeiträume vergleichen. Vier Wochen davor gegen vier Wochen danach, gleiche Betriebsstunden. Einfach und schnell gerechnet. Der Preis: Bei kleinen Zahlen kann schon eine ruhige Woche viel ausmachen.
  • Bedingungen festhalten. Flugplan, Zahl der Wannen, Wetter im Keller, Reinigung, andere Änderungen: Was war in beiden Zeiträumen gleich, was nicht? Macht den Vergleich fair. Der Preis: Aufwand, und manches erfährst du erst durch Nachfragen.
  • Folgeperiode beobachten. Nach dem ersten Vergleich weitere Wochen ansehen, ob die Wirkung bleibt. Zeigt, ob der Standard trägt. Der Preis: Es dauert, und die Gepäcklogistik will vorher eine Antwort.

Es gibt hier nicht den einen richtigen Weg. Entscheide dich für einen und schreibe dazu, weshalb.

Gegebene Werte: Verbesserung, Dokumentation, Übergabe · aufklappen, wenn du rechnest

Gegebene Werte: Verbesserung, Dokumentation, Übergabe

Betrieb
20 h am Tag · Förderung im Mittel 1.200 Wannen je Stunde · Vergleichszeiträume je 28 Tage
Befund an der Lichtschranke =4.3-B2 (Rundgang der Elektrowerkstatt)
Optik von Sender und Reflektor mit grauem Belag aus Gummiabrieb und Staub · die Fehlauslösungen häufen sich zum Ende der Woche · nach einer Reinigung durch die Bereitschaft läuft B2 wieder ohne Fehlauslösung · B2 hat einen Schaltausgang „Verschmutzung“, der bisher nicht angeschlossen ist · gereinigt wird bisher nur bei Bedarf
Revisionsschema der Elektrowerkstatt
jede freigegebene Änderung erhöht den Revisionsindex der betroffenen Unterlage um einen Buchstaben (a, b, c …) · Änderungsliste je Unterlage mit Index, Datum, was, weshalb, wer, freigegeben von · zur Übergabe gilt der Stand „wie gebaut“
Übergabe
Präsentation zehn Minuten vor der Schichtleitung Gepäcklogistik und der Schichtleitung Leitstand, danach Fragen, Übergabeprotokoll mit Maßnahmenplan und Unterschriften (Meilenstein M4)

Alle Werte zu Abschnitt 4 und Stapler 4 sind Unterrichtswerte, für den Unterricht festgelegt.

Dein Lernprodukt im Einzelnen

Dein Lernprodukt

Übergabepaket Abschnitt 4 am Netz

Darauf laufen die Aufgaben dieses Lernangebots zu. Die Aufgaben sind die Stufen dorthin, das Lernprodukt ist das Ergebnis.

Es besteht aus

  • dem PDCA-Blatt zur häufigsten Störung: Problem in Zahlen, Ursache, Ziel, Maßnahme, Umsetzung, Wirkungsnachweis, Standard
  • der Dokumentation im gebauten Stand: Netzplan, Adressplan, Telegrammliste, Datenpunktliste, Betriebsartenkonzept, Wartungsplan, jede mit Revisionsstand und Änderungsliste
  • der Kurzanleitung für den Leitstand und dem unterschriebenen Einweisungsnachweis
  • eurem Rückblick auf das Konfliktgespräch und auf euer Vorgehen seit M1
  • dem Folienplan und den Folien für zehn Minuten Präsentation mit Bezug auf M1 und M3
  • dem Übergabeprotokoll mit Maßnahmenplan

Zur Dokumentation

Jede Unterlage trägt Revisionsindex und Datum, die Änderungsliste nennt Grund und Freigabe. Der Wirkungsnachweis zeigt beide Zeiträume mit gleicher Länge und die Rechnung. Die Dokumentation liegt auf dem Server der Elektrowerkstatt und als Ausdruck im Schaltschrank SK4.

Abgenommen von der Gepäcklogistik und dem Leitstand bei Meilenstein M4, die Dokumentation geprüft von der Meisterin der Elektrowerkstatt. Unterschrieben wird, wenn das Übergabegespräch die Fragen beantwortet hat.

12.1Ordne die Schritte einer Verbesserung dem PDCA-Kreis zu
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Aufgabe 12.1

Diese Schritte hat ein Team für seine Verbesserung notiert, noch ungeordnet:

  • a · Fälle und Ausfallminuten von B2 aus der Statistik ziehen
  • b · vor Ort ansehen, wann und unter welchen Bedingungen B2 fehlauslöst
  • c · ein messbares Ziel für die nächsten vier Wochen festlegen
  • d · die Maßnahme in einer Nachtpause umsetzen und festhalten, was getan wurde
  • e · die vier Wochen danach mit den vier Wochen davor vergleichen
  • f · die Maßnahme in Wartungsplan, Meldetexte und Dokumentation übernehmen
  • g · hat die Maßnahme nicht gewirkt: mit einer neuen Vermutung zur Ursache von vorn beginnen

Ordne die Schritte einer Verbesserung dem PDCA-Kreis zu:

  • Ordne jeden Schritt a bis g einer Phase des PDCA-Kreises zu.
  • Erkläre, weshalb ein Ziel in der Plan-Phase messbar sein muss.
  • Erkläre, was eine Verbesserung von einer Instandsetzung unterscheidet.
  • Begründe, weshalb ein Qualitätsmanagement den kontinuierlichen Verbesserungsprozess verlangt.

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Qualitätsmanagement · Instandsetzung

Mit Lernpartner Diese Aufgabe bearbeitest du mit deinem Lernpartner. Vergleicht am Ende eure Ergebnisse.

12.2Plane die Verbesserung an der häufigsten Störung
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Aufgabe 12.2

Plane die Verbesserung an der häufigsten Störung:

  • Beschreibe das Problem mit Zahlen aus deiner Pareto-Auswertung.
  • Grenze mit dem Befund die Ursache ein.
  • Formuliere ein messbares Ziel für die nächsten vier Wochen.
  • Entwickle zwei mögliche Maßnahmen mit Aufwand und erwarteter Wirkung.
  • Entscheide dich für eine Maßnahme und begründe die Wahl.
  • Lege fest, woran und wann ihr die Wirkung messt.

Euer PDCA-Blatt:

Phase Was Wer Bis wann Nachweis
Plan
Do
Check
Act

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Qualitätsmanagement · Wartung · Instandhaltung

Mit Lernpartner Diese Aufgabe bearbeitest du mit deinem Lernpartner. Vergleicht am Ende eure Ergebnisse.

12.3Prüfe die Wirkung eurer Maßnahme mit Zahlen
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Aufgabe 12.3

Statistik der vier Wochen nach der Umsetzung, wieder 28 Tage zu je 20 Betriebsstunden, gleicher Flugplan (Unterrichtswerte): Lichtschranke =4.3-B2 4 Fälle zu je 4 min; alle anderen Störungen wie in den ersten vier Wochen. Die Zahlen von vorher stehen in Aufgabe 11.3.

Prüfe die Wirkung eurer Maßnahme mit Zahlen:

  • Berechne, um wie viele Minuten und um wie viel Prozent die Ausfallminuten an B2 gesunken sind.
  • Berechne, wie viele Wannen dadurch in vier Wochen mehr gefördert werden.
  • Berechne die Verfügbarkeit von Abschnitt 4 nach der Maßnahme.
  • Beurteile, ob der Vergleich der beiden Zeiträume fair ist.
  • Vergleiche das Ergebnis mit deinem Ziel aus Aufgabe 12.2.

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Kennzahlen, Betriebs- · statistische Auswertung

Allein Diese Aufgabe bearbeitest du allein.

12.4Bringe die Dokumentation auf den gebauten Stand
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Aufgabe 12.4

Änderungen nach der Planung, aus eurem Kanban-Board:

  • 1 · Busleitung =4.5-T1 bis =A4-KE11: Schirm großflächig aufgelegt, getrennt von der Motorleitung in einem anderen Kabelkanal neu verlegt (Fehlersuche in Teil 5)
  • 2 · neue Meldung am Leitstand „Ring offen: Redundanz verloren, Anlage läuft weiter“ (Inbetriebnahme in Teil 5)
  • 3 · Schlüsselschalter „Freigabe Fernzugriff“ an der Tafel =A4-P1 und eure Regel für den Fernzugriff (Aufgabe 11.7)
  • 4 · eure Maßnahme aus der Verbesserung an =4.3-B2 (Aufgabe 12.2)

Bringe die Dokumentation auf den gebauten Stand:

  • Ordne jeder Änderung die Unterlagen zu, die sie betrifft.
  • Lege für jede betroffene Unterlage den neuen Revisionsindex fest.
  • Führe die Änderungsliste mit Grund und Freigabe.
  • Schreibe eure Maßnahme aus der Verbesserung als Standard in den Wartungsplan.
  • Begründe, weshalb die Übergabe den gebauten Stand zeigen muss und nicht den geplanten.

Eure Änderungsliste:

Änderung betroffene Unterlagen neuer Index Datum weshalb wer freigegeben von
1
2
3
4

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Dokumentation · Instandhaltung

Im Team Diese Aufgabe bearbeitet ihr im Projektteam. Jede und jeder kann das Ergebnis am Ende erklären.

12.5Weise die Schichtleitung Leitstand in die Diagnose von Abschnitt 4 ein
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Aufgabe 12.5

Weise die Schichtleitung Leitstand in die Diagnose von Abschnitt 4 ein:

  • Lege fest, was die Schichtleitung Leitstand nach der Einweisung können muss.
  • Erkläre an der Szene in Lernangebot 11, wie der Leitstand eine offene Ringleitung von einem ausgefallenen Gerät unterscheidet.
  • Plane für jeden Inhalt Vormachen, Nachmachen und Rückfragen.
  • Schreibe eine Kurzanleitung für die Meldungen von Abschnitt 4 auf einer Seite.
  • Führe die Einweisung mit einem anderen Team als Schichtleitung durch und lass den Nachweis unterschreiben.

Einweisungsnachweis Leitstand:

Nr. Inhalt der Einweisung vorgemacht nachgemacht Rückfragen geklärt
1
2
3
4
5
6
7
8
Rolle Datum Unterschrift
eingewiesene Person
einweisende Person
Meisterin der Elektrowerkstatt

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Kundenschulung · Kunden, Kommunikation mit

Mit Lernpartner Diese Aufgabe bearbeitest du mit deinem Lernpartner. Vergleicht am Ende eure Ergebnisse.

12.6Blicke auf das Konfliktgespräch und auf euer Vorgehen seit M1 zurück
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Aufgabe 12.6

Blicke auf das Konfliktgespräch und auf euer Vorgehen seit M1 zurück:

  • Vergleiche, was ihr im Konfliktgespräch um die Abschaltzeit vereinbart habt, mit dem, was in den Nachtpausen geschah.
  • Bewerte, welches Prinzip aus dem Gespräch getragen hat und welches nicht.
  • Wende den PDCA-Kreis auf euer eigenes Vorgehen seit M1 an.
  • Formuliere drei Regeln für euer nächstes Projekt.
PDCA am eigenen Vorgehen Was war? Beleg
Plan: was wir bei M1 vorhatten
Do: was wir getan haben
Check: was gewirkt hat, was nicht
Act: was wir beibehalten, was wir ändern
Konfliktgespräch um die Abschaltzeit Vereinbart Geschehen Bewertung
Dauer und Zahl der Nachtpausen
Rückfallebene
Förderung am Morgen
Prinzip, das getragen hat

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Konflikte, Umgang mit · Team, Arbeiten im

Im Team Diese Aufgabe bearbeitet ihr im Projektteam. Jede und jeder kann das Ergebnis am Ende erklären.

12.7Präsentiere euer Ergebnis und übergib Abschnitt 4 an die Gepäcklogistik und den Leitstand
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Aufgabe 12.7

Übergabegespräch mit Gepäcklogistik und Leitstand · Meilenstein M4

Nr. Frage der Auftraggeber Eure Antwort Beleg im Übergabepaket
1 „Sieht der Leitstand jetzt jede Störung einzeln und mit Ort?“
2 „Was hat eure Verbesserung gebracht, in Wannen?“
3 „Wer darf von außen auf die Anlage, und wer entscheidet das?“
4 „Was habt ihr seit dem Netzkonzept geändert, und weshalb?“
5
6
7
8

Die ersten vier Fragen stellen Gepäcklogistik und Leitstand jedem Team. Weitere Fragen tragt ihr während des Gesprächs ein. Was ihr nicht sofort beantworten könnt, kommt mit Wer und Bis wann in den Maßnahmenplan.

Präsentiere euer Ergebnis und übergib Abschnitt 4 an die Gepäcklogistik und den Leitstand:

  • Plane die Präsentation für zehn Minuten in einem Folienplan.
  • Stelle für M1 und M3 dar, was ihr festgelegt habt, was gebaut ist und was ihr geändert habt und weshalb.
  • Erstelle die Folien mit einem Präsentationsprogramm.
  • Stelle das Übergabepaket zusammen.
  • Präsentiere vor Gepäcklogistik und Leitstand und beantworte ihre Fragen.
  • Halte die Übergabe im Übergabeprotokoll mit Maßnahmenplan fest.

Euer Folienplan:

Nr. Kernaussage als Titel Bild oder Inhalt Wer spricht Minuten
1
2
3
4
5
6
7
8
9

Für die Schlusspräsentation:

Meilenstein Was wir damals festgelegt haben Was jetzt gebaut und geprüft ist Was wir geändert haben und weshalb
M1 Netzkonzept
M3 Regelkonzept
Im nächsten Projekt machen wir anders

Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Präsentation, Projekt- · Dokumentation · Kunden, Kommunikation mit

Im Team Diese Aufgabe bearbeitet ihr im Projektteam. Jede und jeder kann das Ergebnis am Ende erklären.

Die Lage ändert sich

Sechs Wochen nach der Umsetzung steigen die Fehlauslösungen an =4.3-B2 wieder. Seit zwei Wochen reinigt eine Fremdfirma den Gepäckkeller, auch die Lichtschranken; die Bereitschaft der Elektrowerkstatt macht das nicht mehr.

Überprüfe dein Lernprodukt an diesem Fall:

  • Prüfe, an welcher Stelle eures PDCA-Kreises der Standard nicht gehalten hat.
  • Entscheide, welche Maßnahme den Standard auch bei einer Fremdfirma sichert.
  • Begründe, woran ihr in der Statistik erkennt, dass die neue Maßnahme wirkt.

Mit Lernpartner Diese Überprüfung macht ihr zu zweit. Wer beide Fälle erklären kann, hat die Sache verstanden.

Für Lehrkräfte
Für Lehrkräfte: Lernangebot 12, rund 5 h. Rahmenlehrplan: „kontinuierlicher Verbesserungsprozess“ (PDCA an der häufigsten Störung, Wirkung nachweisen, Standard festschreiben), „Konfliktlösungsstrategien“ im Rückblick auf das Gespräch aus Lernangebot 4; Zielsätze: „Die Schülerinnen und Schüler organisieren und optimieren ihre Arbeitsprozesse arbeitsteilig.“ und „Die Schülerinnen und Schüler erstellen und modifizieren Dokumentationen, nutzen auch englischsprachige Unterlagen und präsentieren ihre Ergebnisse. Dabei verwenden sie Standard- und anwendungsspezifische Software.“ Die Übergabe in Aufgabe 12.7 ist Meilenstein M4: Schichtleitung Gepäcklogistik und Schichtleitung Leitstand spielst du oder eine Kollegin. Prüfungsbezug: prüfungsrelevant für Teil 2 der Abschlussprüfung (Arbeitsauftrag, Systementwurf, Funktions- und Systemanalyse, Wirtschafts- und Sozialkunde); das Übergabegespräch übt das Fachgespräch im Arbeitsauftrag, der Rückblick auf den Konflikt gehört zu Wirtschafts- und Sozialkunde.