Teil 1 von 6⏱ 14 hSprint 1 · Meilenstein M1 (mit Teil 2)

Der Leitstand sieht von Abschnitt 4 eine einzige rote Lampe. Bevor ihr ein Netz plant, findet ihr heraus, wer in Abschnitt 4 mit wem reden muss, welche Daten dabei wie schnell fließen müssen und welches Bussystem das leisten kann.

Schritt 1 von 5. Du liest die Lage, schätzt, wie viel Kupfer heute zwischen Schaltschrank und Feld liegt, und planst mit deinem Team den Weg durch Teil 1.

Danach: Lernangebot 1 · Die Automatisierung von Abschnitt 4 lesen

Agil arbeiten · Sprint 1

Eure Storycard für Teil 1

Druckt sie doppelseitig aus, bevor ihr loslegt. Im Planning schreibt ihr euer Sprintziel in eigenen Worten auf und ergänzt eigene Kriterien. Am Ende prüft das andere Team gegen die Akzeptanzbedingungen, danach haltet ihr eure Retrospektive.

1 Planning2 Arbeiten mit Daily3 Review4 Retrospektive

Storycard Teil 1 herunterladen PDF · 2 Seiten · 345 KB

Im Projekt: Wer muss mit wem reden?

AutomatisierungspyramideDatenflussKennwerte von BussystemenIEC 61158 und IEC 61784englisches Datenblatt

Deine Lernangebote in Teil 1

Lernangebot 1 · Die Automatisierung von Abschnitt 4 lesenLernangebot 2 · Bussysteme vergleichen und auswählen

Die Karte kennst du von „Bevor du loslegst“. Sie zeigt, was du in diesem Teil lernst.

Karte „Abschnitt 4 am Netz auf einen Blick“: Alle Teilnehmer des Anlagennetzes mit Referenzkennzeichen, Ort und Aufgabe, dazu der Übersichtsplan. Die Karte steht im Wissensspeicher, Lektion „Wissensspeicher und Expertenrunde“. Leg sie neben jede Aufgabe dieses Teils.

Der wichtigste Satz auf dieser Seite: Ein Netz plant nur, wer weiß, wer welche Daten wie schnell braucht.

Check-in: Wo ist dir das schon begegnet?

Klick bei jedem Punkt an, wo er dir schon begegnet ist: im Betrieb, privat oder in einem früheren Lernfeld. Das ist keine Bewertung.

Wozu der Check-in?

Manches kennst du schon: IP-Adresse, Subnetz und ping aus Lernfeld 4, die Kleinsteuerung aus Lernfeld 3, die SPS KE1 von Stapler 4 mit ihrer Ethernet-Schnittstelle aus Lernfeld 7, Abschnitt 4 mit K1, dem Umrichter und den Lichtschranken aus Lernfeld 8. Das ist Absicht. Neu ist, dass du eine ganze Anlage nach Ebenen und Datenflüssen ordnest, aus der Anlage ausrechnest, wie schnell Daten sein müssen, und Bussysteme an ihren Kennwerten misst. Ordne trotzdem ehrlich ein, wo dir das schon begegnet ist.

Darum geht es

Als Elektronikerin oder Elektroniker für Betriebstechnik möchte ich die Automatisierung von Abschnitt 4 nach Ebenen und Datenflüssen ordnen und ein Bussystem begründet auswählen, damit der Leitstand jede Störung mit Ort sieht und jedes Datum rechtzeitig dort ankommt, wo es gebraucht wird, an der Zusammenführung 4/5 sogar in Millisekunden.

Das bewegte Überblicksbild zu diesem Teil lädt. Darunter steht der Übersichtsplan von Abschnitt 4.

Übersichtsplan von Abschnitt 4

Abschnitt 4 im Gepäckkeller von Terminal 3 geht ans NetzSchema von oben · Anlagennetz in Kursfarbe, Lichtwellenleiter zum Leitstand punktiertLeitstandGepäckförderanlage, BedienplätzeCheck-in 1Check-in 24.04.14.24.314 m, 10° Steigung4.44.5Band 5.3 aus Abschnitt 5zur SortierungZusammenführung 4/54.7Rutsche zu Gate B4.6-BG1M3~M3~M3~M3~M3~-KE11Peripherie-KE12PeripherieSchaltschrank SK4 neben der UV-K4UV-K4400/230 V=4.3-T1Umrichter=4.5-T1Umrichter-KE21Router-K1SPS-KF20Switch-P1TafelStapler 4 · Leerwannen-Rückführung, Ebene −2-KE1SPSStapelschachtLichtwellenleiter zum Leitstand
Übersichtsplan von Abschnitt 4 im Gepäckkeller von Terminal 3, Schema von oben, so wie Abschnitt 4 nach dem Umbau aussehen soll. Oben der Leitstand der Gepäckförderanlage in einem anderen Gebäudeteil, angebunden über einen punktiert gezeichneten Lichtwellenleiter. Darunter die Bänder 4.0 bis 4.3 mit ihren Motoren und Lichtschranken an den Übergängen, das Steigband 4.3 mit 14 m und 10° Steigung, die Kurve 4.4, das Beschleunigerband 4.5 mit dem Laser BG1 und die Zusammenführung 4/5 mit Band 5.3 aus Abschnitt 5, dem Ausschleuser 4.7, der Rutsche und dem Rutschenband 4.6. In der Mitte die Feldstationen KE11 und KE12. Unten links der Schaltschrank SK4 neben der UV-K4 mit den Umrichtern =4.3-T1 und =4.5-T1, dem Router KE21, der Anlagensteuerung K1, dem Switch KF20 und der Bedientafel P1; unten rechts Stapler 4 auf Ebene −2 mit seiner SPS KE1. Das Anlagennetz ist in Kursfarbe gezeichnet. Hervorgehoben sind die beiden Steuerungen K1 und KE1 und der Leitstand: Heute verbindet sie nur ein potenzialfreier Kontakt von K1 zum Leitstand, Stapler 4 ist mit keinem von beiden verbunden. Eigene Darstellung für den Unterricht.

Die Lage im Gepäckkeller

In der Spitzenstunde springt am Leitstand die Lampe „Abschnitt 4 Störung“ auf Rot. Mehr weiß dort niemand. Die Schichtleitung Leitstand schickt jemanden in den Keller, der nach 25 Minuten meldet: „Lichtschranke am Steigband verschmutzt.“ Die Gepäcklogistik fragt, weshalb das niemand oben sieht.

Abschnitt 4 und Stapler 4 sind erneuert, aber noch Inseln. 93 Signale laufen einzeln verdrahtet vom Schaltschrank SK4 ins Feld, der Umrichter des Steigbands bekommt seinen Sollwert als Spannung von 0 bis 10 V, und den Tageszähler von Stapler 4 liest die Schichtleitung von der Tafel ab. Die Meisterin der Elektrowerkstatt legt die Signalliste, den Plan der Klemmleisten und die Meldung des Leitstands auf den Tisch. Euer Ergebnis in Teil 1: Wer muss mit wem reden, welche Daten fließen wie schnell, und welches Bussystem passt? Zusammen mit Netzplan, FMEA und Umbaunacht aus Teil 2 ist das Meilenstein M1.

Abschnitt 4 in Zahlen · Unterrichtswerte
  • Betrieb 20 h am Tag an 365 Tagen; die Nachtpause von 4 h ist die einzige Zeit für Umbauten
  • Auslegung 2.000 Wannen je Stunde in der Spitzenstunde; an der Zusammenführung 4/5 muss jede Wanne innerhalb ± 0,2 m ihrer Lücke liegen
  • Steigband 4.3: 14 m, 10°, 1,4 m/s, Umrichter =4.3-T1 im Schaltschrank SK4; Beschleunigerband 4.5: Grundgeschwindigkeit 1,4 m/s, Umrichter =4.5-T1
  • Anlagensteuerung K1 im Schaltschrank SK4: 58 digitale Eingänge, 31 digitale Ausgänge, 2 analoge Eingänge, 2 analoge Ausgänge, alle einzeln verdrahtet
  • Stapler 4 in der Leerwannen-Rückführung auf Ebene −2: SPS KE1 mit Ethernet-Schnittstelle, rund 9.000 Wannen am Tag, Tageszähler, der um 0 Uhr zurückgesetzt wird
  • Leitstand: eine Sammelmeldung über einen potenzialfreien Kontakt; er liegt in einem anderen Gebäudeteil und ist über Lichtwellenleiter erreichbar
  • die ganze Gepäckförderanlage, öffentliche Größenordnung, gerundet: rund 700 Steuerungen, mehr als eine Million Datenpunkte, ein Leitstand mit rund 16 Bedienplätzen

Alle Werte zu Abschnitt 4 und Stapler 4 sind Unterrichtswerte. Zahlen zur ganzen Gepäckförderanlage sind öffentliche Größenordnungen, gerundet.

Das kennst du schon aus Lernfeld 3, 4, 7 und 8

Lernfeld 3 „Tor 4 macht zu“: Steuern und Regeln mit der Kleinsteuerung. Dort hatte eine Steuerung ihre Ein- und Ausgänge direkt am Gerät, ganz ohne Netz.

Lernfeld 4: IP-Adresse, Subnetzmaske, VLAN, Gateway, ping und die Netzdokumentation der Halle W2. Hier wendest du das an, neu gelernt wird es nicht.

Lernfeld 7 „Leere Wannen zurück“: Stapler 4 mit der SPS KE1, der Tageszähler C2 und der Not-Halt in Hardware über das Sicherheitsschaltgerät KF2. Dort stand: In Lernfeld 11 holt der Leitstand den Tageszähler über das Netz ab. Jetzt ist es so weit.

Lernfeld 8 „Koffer auf Kurs“: Abschnitt 4, das Steigband 4.3 mit dem Umrichter T1 und dem Drehgeber B3, die Lichtschranken B1 und B2 und die Anlagensteuerung K1. Wie die Geräte im gemeinsamen Netz jetzt heißen, steht in Lernangebot 1.

Das tut ihr jetzt: Dein Weg in 10 Schritten

1Auftrag klären
2Ebenen ordnen
3Bestand bewerten
4Zeitanforderung rechnen
5Datenflüsse erfassen
6Leitstand befragen
7Kennwerte vergleichen
8Datenblatt auswerten
9Bussystem entscheiden
10Abnahme und Ergebnis sichern
Dein Weg im Einzelnen
  1. Auftrag klären
    Lies die Lage, sieh dir den Übersichtsplan an und schreib auf, was ihr über die Daten von Abschnitt 4 noch nicht wisst.
  2. Ebenen ordnen
    Ordne Geräte und Systeme der Gepäckförderanlage den Ebenen der Automatisierung zu.
  3. Bestand bewerten
    Bewerte die Einzelverdrahtung von heute: Adern, Aderlänge, Klemmstellen, Diagnose.
  4. Zeitanforderung rechnen
    Rechne aus, wie alt ein Wert an der Zusammenführung 4/5 höchstens sein darf.
  5. Datenflüsse erfassen
    Erfasse die Datenflüsse von Abschnitt 4 und Stapler 4 in einer Datenflussliste.
  6. Leitstand befragen
    Klärt im Gespräch mit Leitstand und Gepäcklogistik, welche Daten sie brauchen. Eure Lehrkraft spielt die beiden Schichtleitungen.
  7. Kennwerte vergleichen
    Vergleicht Bussysteme an ihren Kennwerten, Topologien und Zugriffsverfahren.
  8. Datenblatt auswerten
    Wertet das englische Datenblatt einer Feldstation aus und erstellt den Steckbrief.
  9. Bussystem entscheiden
    Stellt die Entscheidungsmatrix auf und entscheidet euch für ein Bussystem.
  10. Abnahme und Ergebnis sichern
    Lasst Ebenenbild, Datenflussliste und Entscheidungsmatrix im Kreuzreview abnehmen, füllt das Wissensspeicher-Blatt und das Kompetenzmodell aus.
Fertig bist du, wenn …

Das Arbeitspaket gilt erst als fertig, wenn ein anderes Team im Kreuzreview alle Punkte abnimmt und die Projektleitung abzeichnet (erster Teil von Meilenstein M1):

  • Das Ebenenbild von Abschnitt 4 und Stapler 4 liegt vor: jedes Gerät auf seiner Ebene, die Datenflüsse als Pfeile mit Datum und Zeitanforderung, vertikale und horizontale Kommunikation unterscheidbar.
  • Die Datenflussliste nennt für jedes Datum Quelle, Ziel, Datentyp grob, Häufigkeit und Zeitanforderung mit Grund.
  • Die Einzelverdrahtung ist bewertet: Adern, Aderlänge und Klemmstellen sind mit Rechenweg ermittelt, die Diagnosemöglichkeit ist beschrieben.
  • Die Zeitanforderung an der Zusammenführung 4/5 ist mit Formel, Werten und Einheit berechnet und begründet.
  • Die Anforderungsliste von Gepäcklogistik und Leitstand liegt vor, im Gespräch geklärt und von beiden Schichtleitungen bestätigt; Beauftragtes und Wünsche sind getrennt.
  • Die Vergleichstabelle nennt für jedes Bussystem die Kennwerte mit Quelle.
  • Die Entscheidungsmatrix hat begründete Gewichte, Bewertungen mit Kennwert, die Summen und eine begründete Wahl für Abschnitt 4 und die Anbindung des Leitstands.
  • Der Steckbrief des gewählten Systems ist aus dem englischen Datenblatt erstellt, mit den Fachbegriffen deutsch und englisch.
  • Ebenenbild, Datenflussliste und Entscheidungsmatrix sind als erster Teil von Meilenstein M1 im Kreuzreview von einem anderen Team abgenommen und von der Projektleitung abgezeichnet.
  • Das Wissensspeicher-Blatt ist vollständig; drei Prüffragen liegen vor.
Das brauchst du dafür
  • den abgezeichneten Projektauftrag aus Sprint 0
  • die Karten „Abschnitt 4 am Netz auf einen Blick“ und „Ebenen der Automatisierung“ im Wissensspeicher
  • Lernangebot 1 (Die Automatisierung von Abschnitt 4 lesen) und Lernangebot 2 (Bussysteme vergleichen und auswählen)
  • Tabellenbuch Elektrotechnik, Taschenrechner, Papier für das Ebenenbild
  • den Werkstattrechner mit Tabellenkalkulation für Datenflussliste und Entscheidungsmatrix
  • die Wissensspeicher-Vorlage
Das kommt in deinen Wissensspeicher

Ein Blatt „Wer muss mit wem reden?“: die fünf Ebenen der Automatisierung mit je einem Beispiel aus dem Gepäckkeller und ihrer Reaktionszeit, vertikale und horizontale Kommunikation, die Rechnung Weg je Zeit, die Kennwerte von Bussystemen mit ihren englischen Begriffen, die vier Topologien mit ihrem Ausfallverhalten und eure Entscheidung für das Bussystem in zwei Sätzen.

Zusätzlich: drei Prüffragen für die Expertenrunde formulieren, eine Wissensfrage, eine Rechenfrage, eine Begründungsfrage.

Erst schätzen, dann arbeiten

Zwischen dem Schaltschrank SK4 und dem Feld laufen heute 93 Signale, jedes auf eigener Ader, im Mittel 40 m weit. Wie viel Ader liegt da zusammen: rund 400 m, rund 1 km, rund 4 km oder rund 10 km? Schreib deine Schätzung auf, bevor du rechnest. In Lernangebot 1 rechnest du nach.

Für Lehrkräfte
Für Lehrkräfte: Sprint 1 · 14 h · Meilenstein M1 gemeinsam mit Teil 2, Kreuzreview am Ende von Sprint 1. Stunden als Vorschlag: Auftrag und Übersichtsplan 1 h, Lernangebot 1 6 h (davon das Gespräch mit Leitstand und Gepäcklogistik rund 30 Minuten je Team), Lernangebot 2 5 h, Rechenwege, Kontrolle und Kompetenzmodell 2 h. Lernziele: 1.1 die Ebenen der Automatisierung am Beispiel erklären und Geräte zuordnen; 1.2 die Datenflüsse einer Anlage mit Quelle, Ziel und Zeitanforderung erfassen; 1.3 Zeitanforderungen aus Geschwindigkeit und Toleranz berechnen; 1.4 Einzelverdrahtung und Bus, Sammelmeldung und Einzelmeldung bewerten; 1.5 Bussysteme nach Kennwerten vergleichen und ihre Normung nach IEC 61158 und IEC 61784 einordnen; 1.6 ein Bussystem mit einer Entscheidungsmatrix begründet auswählen und ein englisches Datenblatt auswerten. Rahmenlehrplan LF 11, Inhalte: „Ebenen und vernetzte Strukturen der Automatisierungstechnik“ (Lernangebot 1) und „Kennwerte und Normen von Bussystemen“ (Lernangebot 2). Zielsätze: „planen Steuerungen für komplexe automatisierte Anlagen“ und „analysieren Steuerungen bestehender Anlagen“ (Lernangebot 1: Steuerungsstruktur und Bestand), „berücksichtigen dabei die Topologie und die Strukturen von Automatisierungssystemen“ (Ebenen in Lernangebot 1, Topologien in Lernangebot 2), Normen für die Errichtung automatisierter Anlagen (IEC 61158, IEC 61784 in Lernangebot 2) und „nutzen auch englischsprachige Unterlagen“ (Datenblatt in Aufgabe 2.6); aus den Vorbemerkungen Cyber-Physische Systeme (Aufgabe 1.4). Prüfungsbezug: prüfungsrelevant für Teil 2 der Abschlussprüfung (Arbeitsauftrag, Systementwurf, Funktions- und Systemanalyse, Wirtschafts- und Sozialkunde); Teil 1 legt die Grundlage für den Systementwurf, der in Teil 2 als Netzkonzept entsteht. Im Gespräch spielst du die Schichtleitung Leitstand und die Schichtleitung Gepäcklogistik; der Leitstand will „alles sehen“ und den Abschnitt am liebsten aus der Ferne starten, die Gepäcklogistik will Zähler und Laufzeiten in der Statistik. Den Fernstart lässt du offen: Er wird in Teil 5 geklärt. Offen ist, welche Daten die Teams auf den Leitstand legen, wie sie die Kriterien der Entscheidungsmatrix gewichten und welches Bussystem sie wählen. Wählen alle Teams dasselbe System mit denselben Gewichten, frag nach dem Kriterium, das bei ihnen den Ausschlag gibt, und nach der Gegenprobe mit halbiertem Gewicht. Laborhinweis: Wer einen Busaufbau mit Laborsteuerung, Umrichter und dezentraler Peripherie hat, lässt die Teams die Aktualisierungszeit eines Teilnehmers im Programmierwerkzeug ablesen und verändern; ein AS-i-Strang daneben zeigt den Unterschied zwischen Zykluszeit und Aktualisierungszeit. Arbeiten nur an 24 V DC.
Organisatorisches: Rollen, Sprint 1, Meilenstein M1

Teil 1 und Teil 2 bilden Sprint 1. Die Rollen aus dem Projektauftrag gelten: Teamleitung (zugleich Amt der Projektleitung, wechselt je Sprint, zeichnet ab), Netz und Kommunikation, Antriebe und Regelung, Inbetriebnahme und Prüfen, Dokumentation und Sicherheit. In Teil 1 tragen Netz und Kommunikation sowie Dokumentation viel: Ebenenbild und Datenflussliste sind Dokumente, die andere ohne euch lesen sollen. Für das Gespräch mit den Schichtleitungen braucht ihr eine Gesprächsleitung, eine Zeitwache und ein Protokoll; verteilt das im Team.

Meilenstein M1 am Ende von Teil 2: Ebenenbild mit Datenflüssen, begründete Wahl des Bussystems, Netzplan mit Adressplan und Gerätenamen, FMEA mit Maßnahmen, Ablaufplan der Umbaunacht und Ergebnis des Konfliktgesprächs, abgenommen im Kreuzreview durch ein anderes Team. In der Schlusspräsentation zu M4 zeigt ihr, was ihr nach M1 geändert habt und weshalb.

Kursmaterial · Storycard

Die Storycard zu Teil 1. Zwei Seiten: vorne Story, Akzeptanzbedingungen, Sprintziel und „Die Lage ändert sich“, hinten Anschluss, Kompetenzmodell und Retrospektive. Druck sie doppelseitig aus und leg sie neben das Tabellenbuch.

Storycard Teil 1 herunterladen2 Seiten · 345 KB · doppelseitig drucken