Hier stehen alle Zahlen des Auftrags. Auf diese Seite beziehen sich sämtliche Aufgaben des Kurses. Schlag hier nach, so oft du willst.
Schritt 3 von 4. Lesen musst du das nicht am Stück. Es ist dein Nachschlagewerk.
Danach: Wissensspeicher und Expertenrunde
Der wichtigste Satz auf dieser Seite: Jede Zahl dieses Kurses stammt von hier. Wer ungenau liest, rechnet später am Projekt vorbei.
Auftragsblatt: Ladezone Vorfeld V-Ost
Neue Verbraucher der Ladezone
| Verbrauchergruppe | installiert | Gleichzeitig- keitsfaktor |
cos φ |
|---|---|---|---|
| 48 × AC-Ladepunkt 22 kW (vier Ladeinseln à 12) | 1.056 kW | 0,45 | 0,98 |
| 2 × DC-Schnellladepunkt 150 kW (Flugzeugschlepper) | 300 kW | 0,50 | 0,99 |
| 3 × Bodenstromanlage 400 Hz, je 90 kVA | 216 kW | 0,67 | 0,80 |
| Vorfeldbeleuchtung LED (Lichtmasten) | 24 kW | 1,00 | 0,95 |
| Betriebsgebäude Ladezone | 40 kW | 0,80 | 0,90 |
| Summe installierte Leistung Ladezone | 1.636 kW |
Bestandsverbraucher an derselben Trafostation
| Verbraucher | Wirkleistung | cos φ |
|---|---|---|
| Gepäckförderanlage, Teilabschnitt V-Ost | 520 kW | 0,68 |
| Werkstatt Bodenverkehrsdienste | 120 kW | 0,78 |
Anlagen- und Netzdaten
| Kenngröße | Wert |
|---|---|
| Mittelspannungsnetz | 10 kV, Ringnetz |
| Trafostation V-Ost | 2 × 1.250 kVA, 10 kV400 V, Dyn5, u k = 6 %, mit Kuppelschalter |
| Netzform Niederspannung | TN-S |
| Geforderter Leistungsfaktor an der Messstelle | cos φ ≥ 0,95 |
| Entfernung Trafostation → Ladeinsel 1 | 200 m, Erdverlegung |
| Kabelgraben | vier Systeme nebeneinander, Häufungsfaktor 0,75 |
| Zulässiger Spannungsfall Verteilungsstromkreis | 1,5 % |
| Photovoltaikanlage (anteilig zugeordnet) | 240 kWp, spez. Ertrag 950 kWh/(kWp·a) |
| Batteriespeicher (flughafenweit) | 10 MWh |
| Jahresbenutzungsdauer der Ladezone | 2.000 h/a |
| Bauzeitfenster | nur Nachtsperrpausen 23:30 bis 05:00 Uhr |
| Termin | Inbetriebnahme vor dem Sommerflugplan, 20 Wochen |
So arbeiten wir: agil in fünf Sprints
Das Projekt läuft nach einem vereinfachten Scrum-Rahmen. Der Auftraggeber (die Lehrkraft in der Rolle des Netzbetriebs) nimmt am Ende jedes Sprints ab. Was nicht abgenommen wird, geht zurück ins Backlog.
Sprintplan über 100 Unterrichtsstunden
| Sprint | Sprintziel | Teile | Arbeitsform | Zeit |
|---|---|---|---|---|
| Sprint 0 | Auftrag klären | Kickoff, Auftragsanalyse, Backlog aufbauen, Teams bilden, Definition of Done vereinbaren | alle gemeinsam | 8 h |
| Sprint 1 | Strom muss aufs Vorfeld | Teil 1 · Netzanbindung und Leitungswege Teil 2 · Zentrale und dezentrale Energieversorgung |
zwei Tracks parallel | 24 h |
| Sprint 2 | Strom muss sauber und sicher sein | Teil 3 · Netzanschluss und Schutz auf dem Vorfeld Teil 4 · Kompensationsanlage dimensionieren |
zwei Tracks parallel | 24 h |
| Sprint 3 | Strom muss auch bei Ausfall fließen | Teil 5 · Transformatoren im Parallelbetrieb (Gruppenpuzzle A bis D) | vier Expertengruppen | 16 h |
| Sprint 4 | Anlage übergeben | Teil 6 · Prüfen, in Betrieb nehmen, dokumentieren, übergeben | alle gemeinsam | 16 h |
| Leistungsnachweis und Puffer | Kompetenz-Checks, Nacharbeit, Klassenarbeit | 12 h | ||
| Summe | 100 h |
Rollen im Team
| Rolle | Verantwortung | Daran sieht man, dass geliefert wurde |
|---|---|---|
| Projektleitung | Behält Termin und Backlog im Blick, moderiert das Daily, meldet Blocker. | Das Task Board ist am Sprintende aktuell, jeder Blocker ist benannt und hat einen Namen daneben. |
| Fachverantwortung Technik | Verantwortet Rechenwege und Normbezüge, prüft die Ergebnisse gegen „Fertig bist du, wenn …“. | Zu jedem Ergebnis gibt es Formel, Zahlenwert, Einheit und die Norm, aus der die Vorgabe kommt. |
| Dokumentation | Führt Wissensspeicher-Blatt und Projektakte, sorgt dafür, dass jeder Rechenweg nachvollziehbar bleibt. | Das Wissensspeicher-Blatt des Teils ist vollständig, und ein Dritter kann jeden Rechenweg nachlesen. |
| Auftraggeberkontakt | Formuliert Rückfragen an den Netzbetrieb, präsentiert im Sprint Review. | Jede offene Frage ist gestellt und beantwortet, das Review ist gehalten und die Abnahme protokolliert. |
Die Rollen wechseln nach jedem Sprint. Niemand hat zweimal dieselbe Rolle.
Unsere Arbeitsvereinbarungen
- Task Board mit den Spalten To Do, Doing, Review, Done. Jede Aufgabe hängt an genau einem Namen.
- Daily Stand-up, 5 Minuten, im Stehen: Was habe ich geschafft? Was mache ich heute? Was blockiert mich?
- Sprint Review: Abnahme durch den Auftraggeber anhand des Abschluss-Checks. Kein Ergebnis ohne Rechenweg.
- Retrospektive: Was hat getragen? Was hat gebremst? Eine konkrete Änderung für den nächsten Sprint.
Nicht jeder macht alles, aber jeder weiß am Ende alles
Du bearbeitest im Projekt nur einen Teil der sechs Teile selbst. Trotzdem musst du am Ende jede Kompetenz beherrschen: In der Abschlussprüfung fragt niemand, in welchem Team du warst. Deshalb sind vier Mechanismen fest eingebaut:
| Mechanismus | Wie es funktioniert |
|---|---|
| Wissensspeicher | Jede Teil endet mit genau einem Wissensspeicher-Blatt nach festem Raster. Alle Blätter zusammen ergeben deine Lernunterlage für Klassenarbeit und Abschlussprüfung. |
| Expertenrunde | Am Ende jedes Sprints entstehen neue Mischgruppen: in jeder sitzt genau eine Person aus jedem Expertenteam. Jede Person unterrichtet 8 Minuten nach dem Wissensspeicher-Raster und stellt danach drei Prüffragen. |
| Review durch das andere Team | Vor der Abnahme prüft das jeweils andere Team die Ergebnisse gegen den Abschluss-Check. Wer prüft, muss verstanden haben. |
| Kompetenz-Check | Nach jedem Sprint ein kurzer Einzelnachweis über ALLE Themen des Sprints, auch die, die dein Team nicht selbst bearbeitet hat. |
Dein Kompetenzmodell
Kreuze ehrlich an. „Ich kann es erklären“ heißt: du können es einer Mitschülerin ohne Unterlagen beibringst.
Kompetenz 1: Kundenaufträge zur Errichtung von Energieversorgungsanlagen bearbeiten (Teil 1)
| Ich kann … | gehört | verstanden | erklärt |
|---|---|---|---|
| … eine Lastbilanz mit gruppenweisen Gleichzeitigkeitsfaktoren aufstellen und P, Q, S und cos φ berechnen. |
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| … Erdkabel und Freileitung nach Einsatzbedingungen gegenüberstellen. |
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| … Stichnetz, Ringnetz und Maschennetz unterscheiden und begründet auswählen. |
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| … einen Leitungsquerschnitt über die Strombelastbarkeit bestimmen (Verlegeart, Häufung, Temperatur). |
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| … den Spannungsfall einer Leitung berechnen, bewerten und den Querschnitt danach korrigieren. |
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| … Leistungsschalter, Lasttrennschalter, Trennschalter und Hauptschalter unterscheiden und einsetzen. |
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| … eine Schaltanlage mit zwei Einspeisungen und Kuppelschalter bestücken. |
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| … zwei technische Lösungen wirtschaftlich vergleichen (Investition, Verlust- und Leerlaufkosten). |
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| … einen Bauablauf unter Betriebsbedingungen planen. |
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Kompetenz 2: Zentrale und dezentrale Energieversorgungsanlagen differenzieren (Teil 2)
| Ich kann … | gehört | verstanden | erklärt |
|---|---|---|---|
| … Verbundnetz und Inselnetz gegenüberstellen (Frequenzhaltung, Kurzschlussleistung, Schwarzstart). |
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| … Netzersatzanlage und USV nach Umschaltzeit und Überbrückungsdauer abgrenzen und Verbraucher zuordnen. |
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| … regenerative Energiequellen und ihre Einbindung beschreiben, Ertrag und Deckungsanteil berechnen. |
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| … einen Energiespeicher nach Leistung und Energie einordnen und seine Funktionen benennen. |
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| … beschreiben, was sich bei bidirektionalem Laden elektrotechnisch ändert. |
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| … Messstellen zentral und dezentral planen und begründen. |
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| … einen Stromwandler auswählen und die Bürde prüfen. |
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| … einen Lastgang auswerten (Grundlast, Spitzenlast, Gleichzeitigkeit). |
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| … Netzregelsysteme und ihre Wirkung auf die Netzstabilität erklären. |
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Kompetenz 3: Energieversorgungen realisieren (Teil 3)
| Ich kann … | gehört | verstanden | erklärt |
|---|---|---|---|
| … Anschlussbedingungen auswerten und die anlagenrelevanten Vorgaben ableiten. |
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| … einen Netzanschluss von der Übergabe bis zur Unterverteilung im Übersichtsschaltplan darstellen. |
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| … die Abschaltbedingung im TN-System nachweisen (ZS ≤ U0Ia). |
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| … zulässige Abschaltzeiten nach DIN VDE 0100-410 begründen. |
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| … den erforderlichen Fehlerstromschutz für Ladeeinrichtungen bestimmen und begründen. |
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| … ein Überspannungsschutzkonzept mit SPD Typ 1/2/3 planen. |
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| … Sicherheitsabstände und Isolatoren in einer Mittelspannungsstation festlegen. |
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| … ein Energiemanagement mit priorisierten Abwurfstufen entwerfen. |
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| … die Versorgungssicherheit einer Anlage bewerten und Maßnahmen ableiten. |
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Kompetenz 4: Kompensationsanlagen dimensionieren (Teil 4)
| Ich kann … | gehört | verstanden | erklärt |
|---|---|---|---|
| … Wirk-, Blind- und Scheinleistung mehrerer Verbrauchergruppen korrekt zusammenfassen. |
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| … das Leistungsdreieck maßstäblich zeichnen und auswerten. |
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| … ein Zeigerdiagramm für einen ohmsch-induktiven Verbraucher zeichnen und die Phasenlage erklären. |
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| … die erforderliche Kondensatorleistung berechnen: QC = P · (tan φ1 − tan φ2). |
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| … den sich einstellenden Leistungsfaktor zurückrechnen und die Stufung wählen. |
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| … die Entlastung der Transformatoren berechnen, auch für den Ausfallfall. |
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| … eine Einzelkompensation für einen Motor bestimmen und die Selbsterregungsgrenze beachten. |
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| … Einzel-, Gruppen- und Zentralkompensation gegenüberstellen und begründet auswählen. |
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| … Regelungsarten und die Notwendigkeit von Verdrosselung erklären. |
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| … die Amortisation einer Kompensationsanlage berechnen. |
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Kompetenz 5: Schaltgeräte für Energieversorgungsanlagen analysieren (Teil 5)
| Ich kann … | gehört | verstanden | erklärt |
|---|---|---|---|
| … einen Transformator nach Scheinleistung dimensionieren und die Auslastung bewerten. |
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| … die Bemessungsströme auf Ober- und Unterspannungsseite berechnen. |
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| … die Schaltgruppe Dyn5 entschlüsseln und das Zeigerbild zeichnen. |
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| … Spannungsebenen zuordnen und die Verschaltung von Transformatoren beschreiben. |
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| … die vier Bedingungen für den Parallelbetrieb nennen und die Folgen eines Verstoßes erklären. |
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| … den Kurzschlussstrom aus uk abschätzen, für einen und für zwei parallele Transformatoren. |
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| … den Transformatorschutz auf Mittel- und Niederspannungsseite beschreiben. |
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| … Trennabstand, Trennstrecke und Fernabschaltung erklären. |
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| … einen Selektivitätsplan über vier Ebenen aufstellen. |
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| … Fehlerarten unterscheiden und systematisch nach einem Fehler suchen. |
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Gemeinsamer Abschluss: Inbetriebnahme, Übergabe, Instandhaltung (Teil 6)
| Ich kann … | gehört | verstanden | erklärt |
|---|---|---|---|
| … eine Anlage nach Besichtigen, Erproben, Messen prüfen und protokollieren. |
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| … eine Erstprüfung abschnittsweise im laufenden Betrieb planen. |
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| … die fünf Sicherheitsregeln anwenden und eine Freischaltung dokumentieren. |
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| … Fristen und Umfang der Wiederholungsprüfung festlegen. |
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| … die Anlagendokumentation vollständig zusammenstellen, einschließlich der Schutzeinstellwerte. |
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| … Entsorgungswege für Kabel, Kondensatoren, Batterien und Betriebsmittel benennen. |
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| … Betreiber und Nutzer fachgerecht in die Anlage einweisen. |
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Stand: Neuentwicklung 2026 · Lernfeld 10 „Energietechnische Anlagen errichten und in Stand halten“ · 100 Stunden · 3. Ausbildungsjahr