Hier wird aus Plänen eine laufende Anlage. Nimm dir eure Stromlaufpläne aus Teil 3 und die Parameterliste aus Teil 4 dazu.
Schritt 2 von 4. Du ordnest die Prüfschritte, arbeitest sicher, beurteilst Messwerte, erprobst die Funktionen, planst die Inbetriebnahme und trägst die Betriebswerte in den Wirkungsplan ein.
Danach: Lernangebot 10 · Dokumentieren, übergeben, einweisen
Der wichtigste Satz auf dieser Seite: Ein Messwert ohne Grenzwert ist eine Zahl, kein Prüfergebnis.
Am Ende hast du: Prüf- und Inbetriebnahmeprotokoll Abschnitt 4 mit Betriebswerten im Wirkungsplan
Für Aufgabe 9.6 und 9.8 brauchst du die Karte „Größen im Regelkreis“ in der Lektion „Wissensspeicher und Expertenrunde“ und euren Wirkungsplan des Regelkreises aus Teil 4.
Die Antriebe sind eingebaut und angeschlossen. Bevor die erste Wanne fährt, prüfst du, ob die Anlage sicher ist, und danach, ob sie tut, was sie soll. Alle Aufgaben beziehen sich auf die gegebenen Werte weiter unten und auf eure Unterlagen aus Teil 3 und 4. Wo du einen Grenzwert verwendest, schreibst du die Quelle dazu.
Erst du, dann die anderen
Einen festen Grenzwert für den Schutzleiterwiderstand eines Motorabgangs gibt dir keiner vor. Wie würdest du entscheiden, ob ein Messwert in Ordnung ist?
So gehen andere vor. Such dir einen Weg aus.
- Aus Länge und Querschnitt berechnen. Du weißt, was die Leitung allein haben müsste, und erkennst jede Abweichung. Du brauchst aber die echte Leitungslänge, und Klemmstellen kommen in der Rechnung nicht vor.
- Mit einem baugleichen Abgang vergleichen. Schnell und ohne Rechnung, wenn es einen gleichen Antrieb mit gleicher Leitung gibt. Hat der Vergleichsabgang selbst einen Fehler, übernimmst du ihn unbemerkt.
- Einen Tabellenwert aus einer Norm nehmen, etwa aus der Norm für die elektrische Ausrüstung von Maschinen. Belastbar und für jeden nachprüfbar. Der Wert gilt aber nur für die Bedingungen, unter denen er dort steht, und du musst die Norm zur Hand haben.
Es gibt hier nicht den einen richtigen Weg. Entscheide dich für einen und schreibe dazu, weshalb.
Gegebene Werte: Leitungen, Schutzeinrichtungen und Messwerte aus der Prüfung von Abschnitt 4 · aufklappen, wenn du rechnest
Gegebene Werte: Leitungen, Schutzeinrichtungen und Messwerte aus der Prüfung von Abschnitt 4
- Netz
- TN-S 400/230 V 50 Hz aus der Unterverteilung UV-K4
- Leitungen, Kupfer
- Steigband 4.3: Zuleitung UV-K4 bis Umrichter 30 m, 2,5 mm²; Motorleitung Umrichter bis Motor 12 m, 1,5 mm², geschirmt · Kurvenband 4.4: UV-K4 bis Motor 26 m, 1,5 mm² · Rutschenband 4.6: UV-K4 bis Schaltkasten am Rutschenende 34 m, NYM-J 4 × 1,5 mm² (aus Teil 3), Schaltkasten bis Motor 4 m, 1,5 mm²
- Schutzeinrichtungen
- Abgang Umrichter -T1 von 4.3 in der UV-K4: Leitungsschutzschalter C 10 A · Abgang 4.4 in der UV-K4: Leitungsschutzschalter B 10 A, Motorschutzschalter eingestellt auf 1,37 A · Band 4.6: Leitungsschutzschalter -F1 B10 in der UV-K4, Motorschutzschalter -F2 im Schaltkasten am Rutschenende, eingestellt auf 1,02 A (aus Teil 3)
- Schutzleiter, gemessen von der PE-Schiene der UV-K4 bis zum Motorgehäuse
- Prüfstrom 0,2 A, Messleitungen abgeglichen · 4.3: 0,39 Ω · 4.4: 0,33 Ω · 4.6: 2,85 Ω
- Isolationswiderstand Hauptstromkreise 400/230 V, alle Außenleiter gegen PE
- 4.3 Motor mit Motorleitung, am Umrichter abgeklemmt: 480 MΩ · 4.4 Motor mit Leitung: 310 MΩ · 4.6 Motor mit Leitung: 260 MΩ
- Isolationswiderstand Steuerstromkreise 24 V DC (PELV), gegen PE
- Lüftspule der Bremse 4.6 mit Leitung: 45 MΩ · Ventilspule des Ausschleusers 4.7 mit Leitung, Endlagensensoren abgeklemmt: 0,3 MΩ
- Schleifenimpedanz, gemessen
- 4.3 am Eingang des Umrichters -T1: 0,78 Ω · 4.4 an den Motorklemmen: 0,86 Ω
- Drehfeld an der UV-K4
- rechts
- Rutschenband 4.6
- Bandgeschwindigkeit 0,5 m/s · Richtung „vor“ fährt zur Rutschenkante · Lichtschranke -B1 meldet die Wanne 0,10 m vor der Kante · Nachlaufweg ohne Bremse 0,15 m (Ergebnis aus Teil 3)
- Bremse an 4.6
- Für die Messwerte ist die Federdruckbremse aus dem Angebot in Teil 3 eingebaut: Lüftspule 24 V DC, Anhaltezeit laut Angebot 0,1 s · die Lüftspule wird über den Schließer 33-34 von -Q1 oder -Q2 geschaltet; dafür hat jedes Wendeschütz zu 13-14 (Selbsthaltung) und 21-22 (Verriegelung) aus Teil 3 einen Hilfsschalter-Zusatzblock, zusammen 2 Schließer und 1 Öffner · Anhaltezeit gemessen vom Abschalten bis zum Stillstand: 0,12 s. Habt ihr in Teil 3 ein anderes Bremsverfahren gewählt, messt ihr dessen Anhaltezeit und beurteilt sie genauso.
- Steigband 4.3
- Trommeldurchmesser 200 mm · Getriebe i = 10,8 (Ergebnis aus Teil 1) · Umrichter -T1 · Drehgeber -B3 am Motor -M1 mit 1.024 Impulsen je Umdrehung (aus Teil 4) · sechs Wannen zu je 9 kg gleichzeitig auf dem Band · Laufzeit einer Wanne 10 s · Toleranz an der Zusammenführung 4/5: ± 0,2 m
- Betriebswerte 4.3 gesteuert
- U/f-Kennlinie, 50 Hz, Schlupfausgleich aus · leer: 1.490 1/min, 1,45 A · voll: 1.454 1/min, 2,02 A
- Betriebswerte 4.3 geregelt
- Solldrehzahl 1.440 1/min · leer: 1.440 1/min, 48,3 Hz, 1,42 A · voll: 1.439 1/min, 49,5 Hz, 2,00 A
Leer heißt: nur die sechs Wannen auf dem Band. Voll heißt: sechs Wannen mit je 32 kg Koffer. Drehzahlen am Motor mit dem Drehzahlmesser gemessen, Frequenz und Strom an der Anzeige des Umrichters -T1 abgelesen. Für die Inbetriebnahme ist der Drehgeber -B3 angebaut, damit beide Betriebsarten gemessen werden können; habt ihr in Teil 4 für Steuerung entschieden, prüft ihr in Aufgabe 9.8 eure Entscheidung an den Messwerten. Alle Werte sind für den Unterricht konstruiert. Messt ihr an einem Übungsstand selbst, nehmt eure eigenen Werte.
Dein Lernprodukt im Einzelnen
Dein Lernprodukt
Prüf- und Inbetriebnahmeprotokoll Abschnitt 4 mit Betriebswerten im Wirkungsplan
Darauf laufen die Aufgaben dieses Lernangebots zu. Die Aufgaben sind die Stufen dorthin, das Lernprodukt ist das Ergebnis.
Es besteht aus
- dem Prüfprotokoll für die Antriebe 4.3, 4.4, 4.6 und die Ansteuerung des Ausschleusers 4.7: Besichtigen, Erproben, Messen
- den Messungen von Schutzleiter, Isolationswiderstand und Schleifenimpedanz, jede mit Messgerät, Messwert, Grenzwert und Urteil
- der Reihenfolge eurer Inbetriebnahme mit Begründung und Haltepunkten
- dem Inbetriebnahmeprotokoll des Steigbands 4.3 mit Drehzahl, Frequenz und Strom, leer und voll, gesteuert und geregelt
- dem Wirkungsplan des Regelkreises aus Teil 4 mit euren Messwerten
Zur Dokumentation
Jeder Messwert mit Einheit, Messgerät, Datum und Kürzel dessen, der gemessen hat. Jeder Grenzwert mit Quelle. Wo ein Wert nicht passt: Ursache, Maßnahme, Wiederholungsmessung. Das Protokoll ist so geführt, dass jemand, der nicht dabei war, jede Messung wiederholen kann.
Abgenommen wird es von der Projektleitung, bevor der Abschnitt wieder fördert. Zu Meilenstein M4 legt ihr es dem Auftraggeber vor.
Aufgabe 9.1
Ordne die Prüfschritte für die umgebauten Antriebe von Abschnitt 4:
- Nenne die drei Prüfverfahren einer Erstprüfung.
- Ordne jede Tätigkeit aus der Tabelle einem Prüfverfahren zu.
- Unterscheide, welche Tätigkeiten an der spannungsfreien Anlage laufen und welche unter Spannung.
| Tätigkeit | Besichtigen, Erproben oder Messen | spannungsfrei oder unter Spannung |
|---|---|---|
| Schutzart der Motoren mit den Bedingungen im Keller vergleichen | ||
| Leitungsschutzschalter und Einstellwert der Motorschutzschalter mit dem Plan vergleichen | ||
| Widerstand des Schutzleiters messen | ||
| Isolationswiderstand messen | ||
| Schleifenimpedanz messen | ||
| Drehfeld messen | ||
| Not-Halt betätigen | ||
| Verriegelung der Wendeschütze prüfen | ||
| Drehrichtung prüfen | ||
| Bremse beim Abschalten prüfen |
Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Erstprüfung · Prüfen elektrischer Anlagen · Besichtigen · Erproben · Messen
Allein Diese Aufgabe bearbeitest du allein.
Aufgabe 9.2
Sichere den Arbeitsplatz, bevor du am Abgang des Rutschenbands 4.6 und am Umrichter -T1 des Steigbands 4.3 arbeitest:
- Nenne die fünf Sicherheitsregeln in ihrer Reihenfolge.
- Beschreibe für den Abgang 4.6, wie du jede Regel dort umsetzt.
- Erkläre, was am Umrichter nach dem Freischalten zusätzlich gilt.
- Nenne eine Gefahr am Band, die nicht elektrisch ist.
- Begründe, weshalb du die Gepäcklogistik vor dem Freischalten verständigst.
Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Sicherheitsregeln · Freischalten · Spannungsfreiheit · Frequenzumrichter
Mit Lernpartner Diese Aufgabe bearbeitest du mit deinem Lernpartner. Vergleicht am Ende eure Ergebnisse.
Aufgabe 9.3
Beurteile die Schutzleitermessungen an den Antrieben 4.3, 4.4 und 4.6:
- Berechne für jeden Antrieb den Widerstand, den der Schutzleiter allein haben müsste.
- Vergleiche jeden Messwert mit deinem berechneten Wert.
- Beurteile jeden Messwert mit „in Ordnung“ oder „nicht in Ordnung“.
- Nenne für jeden Wert, der nicht passt, eine mögliche Ursache.
- Leite für diesen Antrieb den nächsten Schritt ab.
| Antrieb | berechnet | gemessen | Urteil | Ursache und nächster Schritt |
|---|---|---|---|---|
| 4.3 | ||||
| 4.4 | ||||
| 4.6 |
Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Leitungswiderstand · Leitfähigkeit · Schutzleiter · Durchgängigkeit
Allein Diese Aufgabe bearbeitest du allein.
Aufgabe 9.4
Beurteile die Isolationsmessungen:
- Wähle für den Hauptstromkreis 400/230 V die Messspannung.
- Wähle für den Steuerstromkreis 24 V DC (PELV) die Messspannung.
- Nenne für beide Stromkreise den Mindestwert des Isolationswiderstands.
- Beurteile jeden der fünf Messwerte.
- Begründe, weshalb die Motorleitung des Steigbands für die Messung am Umrichter abgeklemmt wurde.
- Leite für den Messwert, der nicht passt, die nächsten Schritte ab.
Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Isolationswiderstand · Isolationsmessung · Messspannung · PELV
Mit Lernpartner Diese Aufgabe bearbeitest du mit deinem Lernpartner. Vergleicht am Ende eure Ergebnisse.
Aufgabe 9.5
Prüfe, ob die Leitungsschutzschalter von Kurvenband 4.4 und Steigband 4.3 bei einem Körperschluss rechtzeitig abschalten:
- Nenne die Abschaltbedingung im TN-System als Formel.
- Bestimme für beide Leitungsschutzschalter den Strom, bei dem sie sicher sofort auslösen.
- Berechne für beide Abgänge die größte zulässige Schleifenimpedanz.
- Vergleiche mit den Messwerten.
- Beurteile, ob die Abschaltbedingung erfüllt ist.
Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Abschaltbedingung · Schleifenimpedanz · Auslösekennlinie · Leitungsschutzschalter · TN-System
Allein Diese Aufgabe bearbeitest du allein.
Aufgabe 9.6
Erprobe Drehrichtung, Zählrichtung und Bremse an den umgebauten Antrieben:
- Beschreibe, wie du am Rutschenband 4.6 die Drehrichtung „vor“ gefahrlos prüfst.
- Entscheide, was du änderst, wenn das Band bei „vor“ zurückfährt.
- Erkläre, was im Regelkreis des Steigbands 4.3 geschieht, wenn die Zählrichtung des Drehgebers -B3 nicht zur Drehrichtung des Motors passt.
- Beschreibe, wie du die Zählrichtung gefahrlos prüfst.
- Berechne den Nachlaufweg des Rutschenbands mit der gemessenen Anhaltezeit.
- Vergleiche ihn mit dem Wert aus dem Angebot und mit dem Abstand der Lichtschranke -B1 zur Kante.
- Beurteile, ob die Bremse das Problem am Rutschenende löst.
Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Drehrichtung · Drehfeld · Drehgeber · Bremse · Regelkreis
Mit Lernpartner Diese Aufgabe bearbeitest du mit deinem Lernpartner. Vergleicht am Ende eure Ergebnisse.
Aufgabe 9.7
Diese Schritte hat dein Team für das Steigband 4.3 gesammelt, noch ungeordnet:
- Motordaten vom Leistungsschild in den Umrichter eingeben
- Schleifenimpedanz messen
- Drehrichtung prüfen
- Regelung mit Drehgeber -B3 einschalten
- Isolationswiderstand messen
- Band leer und voll geregelt fahren, Betriebswerte messen
- Besichtigen
- Drehfeld messen
- Parameterliste aus Teil 4 übertragen
- Zählrichtung des Drehgebers -B3 prüfen
- Schutzleiter messen
- Band leer und voll gesteuert fahren, Betriebswerte messen
- Spannung zuschalten
- Gepäcklogistik über Sperrung verständigen und Abschnitt sperren
- Parameter sichern, Protokoll abschließen, Freigabe an die Gepäcklogistik melden
Plane die Reihenfolge der Inbetriebnahme für das Steigband 4.3:
- Ordne die fünfzehn Schritte aus der Liste in eine Reihenfolge.
- Begründe für jeden Schritt, weshalb er an dieser Stelle steht.
- Kennzeichne die Haltepunkte, an denen du nicht weitermachst, wenn ein Ergebnis nicht passt.
- Nenne für jeden Schritt, wer dabei sein muss.
| Nr. | Schritt | weshalb an dieser Stelle | Haltepunkt, wenn … | wer ist dabei |
|---|---|---|---|---|
| 1 | ||||
| 2 | ||||
| 3 | ||||
| 4 | ||||
| 5 | ||||
| 6 | ||||
| 7 | ||||
| 8 | ||||
| 9 | ||||
| 10 | ||||
| 11 | ||||
| 12 | ||||
| 13 | ||||
| 14 | ||||
| 15 |
Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Inbetriebnahme · Frequenzumrichter · Parametrierung · Prüfprotokoll
Mit Lernpartner Diese Aufgabe bearbeitest du mit deinem Lernpartner. Vergleicht am Ende eure Ergebnisse.
Aufgabe 9.8
Werte die Betriebswerte des Steigbands 4.3 aus und trage sie in den Wirkungsplan ein:
- Berechne die Bandgeschwindigkeit in allen vier Betriebsfällen.
- Berechne den Versatz zwischen einer leeren und einer vollen Wanne nach 10 s Laufzeit, gesteuert und geregelt.
- Vergleiche beide Versätze mit der Toleranz an der Zusammenführung.
- Berechne die Frequenz, die der Drehgeber im geregelten Betrieb leer und voll liefert.
- Trage für den geregelten Betrieb leer und voll w, x, r, e, y und z mit Wert und Einheit in die Tabelle und in euren Wirkungsplan ein.
- Beschreibe, wo yR entsteht und weshalb du dafür keinen Messwert hast.
- Erkläre, weshalb der Umrichter voll eine höhere Frequenz ausgibt als leer.
| Größe | Bedeutung am Band | geregelt, leer | geregelt, voll |
|---|---|---|---|
| w | |||
| x | |||
| r | |||
| e | |||
| y | |||
| z |
Tabellenbuch Schlag im Sachwortverzeichnis nach: Bandgeschwindigkeit · Drehzahl · Getriebe · Regelkreis · Drehgeber
Allein Diese Aufgabe bearbeitest du allein.
Die Lage ändert sich
Die Gepäcklogistik gibt den Abschnitt für die Inbetriebnahme nur in einer Nachtsperre von drei Stunden frei. Um 5 Uhr muss das Band wieder fördern, mit oder ohne Regelung.
Überprüfe dein Lernprodukt an diesem Fall:
- Prüfe, welche Schritte deiner Reihenfolge du vor der Sperre erledigen kannst.
- Entscheide, welche Schritte in der Sperre bleiben müssen.
- Begründe, welcher Schritt auch unter Zeitdruck nicht wegfallen darf.
Mit Lernpartner Diese Überprüfung macht ihr zu zweit. Wer beide Fälle erklären kann, hat die Sache verstanden.